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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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70374 Stuttgart - Bad Cannstatt

Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

28. November 2012 3 28 /11 /November /2012 10:25

  Strom aus regenerativen Quellen zu gewinnen, war zunächst etwas, das den Energie-Multis gar nicht gefiel: Wind, Sonne und Co. lassen sich nämlich wunderbar regional und lokal nutzen, so dass Kommunen, Privatleute und Kleinanleger daran verdienen und das Geld in der Region bleibt. Großkraftwerke und Hochspannungsnetze zur überregionalen Verteiliung werden dann überflüssig - und damit das ganze Geschäft der Stromriesen.

   Zunächst verharrten die großen Energieversorger (zumindest scheinbar) in Schockstarre und ignorierten die Entwicklung. Dann kamen sie auf den Trichter, dass man ja auch die nachhaltige Stromerzeugung zentralisieren, die Verteilung über die überregionalen Netze der Stromriesen beibehalten, so das Oligopol auf den Strom (weitestgehend) behalten und auch mit den regenerativen Energiequellen weiterhin Kohle satt abgreifen könne. Den dafür nötigen Neubau von Höchst- und Hochspannungstrassen soll natürlich der kleine Mann bezahlen - unter dem Tarnwort "Energiewende". Nun gibt es Probleme, die unsäglichen Offshore-Windparks, mit denen man derzeit die Norsee zupflastert, ans Netz zu bringen. Das kann teuer werden und die fälligen Entschädigungszahlungen, darf dann wie ich gerade auf SPON lese der Verbraucher bezahlen

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Kommentare

Martin 11/30/2012 11:41

Naja Fokko, war doch klar, wer unsere grün-roten Blockparteien wählt muss immer wissen, das seit einigen Jahren schon eine Politik der Sozialisierung vermeintlicher Aufgaben der Allgemeinheit immer
"solidarisch" auf den dummen Michel verteilt wird. Das ist die Quittung für ein selbstzerstörisches Wahlverhalten, denn wo "Grün" drauf steht ist Sozialismus drin, gilt inzwsichen leider auch für
Schwarz-Gelb!

Meine persönliche Lösung war, dass ich mir eine Wassermühle gekauft habe, Strom ab nächstes Jahr selbst erzeuge im sog. Parallelbetrieb erst selbst verbrauche und den Überschuß ins Netz einspeise.
Die starken Verbraucher wie Durchlauferhitzer u.ä. fliegen raus und werden z.B. in diesem Fall durch eine Niedrigenergiewärmepumpe ersetzt, sodaß die niedrige Last durch die Energieerzeugung des
Wasserrades immer gehalten werden kann. Nur bei hohen Verbrausspitzen muss ich dann Strom dazukaufen. Die Heizung ist Feststoff also Holz, das hol ich mir aus dem Wald nebenan über einen
Sammelschein vom Förster. Ok, ist etwas Arbeit, aber sehr günstig und zugleich etwas Ausgleichsport :))!

Der Nachteil bei meiner Flucht aufs Land sind dafür weitere Wege zum Arbeitsplatz. Die ich jedoch über eine höhere Werbungskostenpauschale mit Kilometerabrechnung von der Steuer absetzen kann.

Alles Irrsinn!

P.s. kann man Dich eigentlich buchen für einen kleinen Vortrag zum Thema "Rauschchoas beim Schwarzwild" für unseren örtlichen Hegering????

Fokko 12/01/2012 10:57



Alles richtig! Nur würde ich das, was unsere Regierigen bzw die Kräfte an deren Marionettenschnürchen machen, nicht als Sozialismus bezeichnen. Eher schon als Asozialismus. ;-)


Was den Vortrag angeht: Im Prinzip ja, wenn es nicht zu weit ist. Ich müsste nur ein bisschen Zeit haben, dass Material für eine Präsentation aufzubereiten. Am besten mailst Du mir.


WaiHei


 


Fokko


 


 



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