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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

18. Mai 2014 7 18 /05 /Mai /2014 11:02

Einkreis-  oder Zweikreiskühlsystem? Dieser Frage bin ich in einem Artikel in meinem Bootsmagazin nachgegangen. Schaut mal rein!

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16. Mai 2014 5 16 /05 /Mai /2014 10:57

Strandkatamarane sind pure Spaßgeräte. Bis jetzt war das Wetter in diesem Jahr ja noch nichts für so etwas, aber das wir ja wohl hoffentlich noch werden. Ein bisschen mehr über Strandkatamarane steht in meinem Artikel in der Segelrevue.

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14. Mai 2014 3 14 /05 /Mai /2014 10:51

Man kennt sie vor allem als Spielzeug der Superreichen: Riesige Motoryachten, die oft weit über 100 Meter lang sind. Aber um sie herum gibt es auch eine ganze Branche, von der eine ganze Reihe Leute leben kann. Auch deutsche Werften sind übrigens beim Bau von Megayachten recht gut im Geschäft.

Ich habe darüber unlängst auch einen Artikel im Yacht Journal geschrieben.

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24. April 2014 4 24 /04 /April /2014 21:34

... ist vielen Seglern, vor allem den Liebhabern großer, alter Yachten heute noch bekannt und konstruierte nicht nur Yachten, sondern war recht vielseitig. Er war unlängst Thema eines von mir geschriebenen Artikels im Yachtmagazin. 

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22. April 2014 2 22 /04 /April /2014 21:41

Auch heute noch gibt es Bootsantriebe mit starrer Welle, bei eingebauten Hilfsmaschinen auf Seglern sind sie sogar das übliche. Wer mit einem solchen Antrieb keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte ein wenig darüber wissen - vor allem wie rum sich die Schraube seines Schiffes dreht. Unlängst habe ich das Thema in einem Artikel im Bootsmagazin ein wenig beleuchtet.

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20. April 2014 7 20 /04 /April /2014 21:50

Nicht jeder, den es aufs Wasser hinaus zieht, verfügt über die nötige Daumenbreite für eine Yacht. Aber auch mit einer Jolle kann man jede Menge Spaß haben - und vor allem das Segeln besser lernen als auf einem großen Schiff. Mehr über das Segeln mit kleinen Booten steht in einem Artikel, den ich neulich für meine Segelrevue geschrieben habe.

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26. Juni 2010 6 26 /06 /Juni /2010 18:31

Das Segel ist ja ein eher antiquierter Schiffsantrieb und hat heute vor allem im Wassersport Bedeutung. Trotzdem wird immer noch damit experimentiert, nicht zuletzt wohl, weil die Antriebsenergie kostenlos vom Lieben Gott zur Verfügung gestellt wird und keine Abgase oder sonstiger Dreck beim Segeln entstehen. Jetzt aber ist einer französischen Crew gelungen, mit einem selbstentwickelten Boot wirklich schnell zu segeln.

 

Es gibt immer wieder einmal Experimente mit Berufsschiffen unter Segeln, sei es mit eher konventioneller oder mit innovativer Besegelung oder gar mit ganz anderen Lösungen wie etwa einem Flettner-Rotor. Hauptsächlich und permanent geforscht und entwickelt wird jedoch im Bereich des Segelsports. Moderne Rennyachten sind Hightech-Apparate, die mit den traditionellen Windjammern nicht mehr allzu viel gemein haben.

 

Bisher waren die schnellsten Segler Katamarane und Trimarane. Außerdem setzte man auf Rümpfe, die gleiten oder surfen können, um die Begrenzung der für ein Boot jeweils typischen Rumpfgeschwindigkeit zu durchbrechen, die eine Funktion der Wasserlinienlänge ist und bei Verdrängerfahrt nicht überschritten werden kann.

 

Alain Thebault und seine Maaten gehen über die mit diesen Technologien möglichen Geschwindigkeiten weit hinaus: Sie setzen an ihrer Yacht Tragflügel ein, eine Technik, die es schon länger gibt, aber bisher nur bei maschinengetriebenen Schiffen eingesetzt wurde. Damit haben sie mit über 50 Knoten, also mehr als 95 km/h den Geschwindigkeitsweltrekord für Segler

aufgestellt.

 

Übrigens verfügt die Rekordyacht über ein im Grunde ganz normales Hochrigg. Dass damit derartige Geschwindigkeiten erreicht werden können, braucht jedoch nicht weiter zu verwundern, denn bei Eisseglern wird das ja schon lange gemacht. Schuld daran, dass Segler bislang nicht in diese Bereich vorstoßen konnten, ist die Reibung des Rumpfes im Wasser, die Alain Thebault mit seinen Tragflügeln fast völlig ausschaltet.

 

In einem Video bei SPON kann man das Wunderschiff in Aktion sehen:

 

Video über das schnellste Segelboot der Welt 

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11. März 2009 3 11 /03 /März /2009 09:58

Windjammerromantik, Traumreisen auf Luxusyachten, knallharter Regattasport - Segeln hat viele Seiten und ist so individuell wie die Menschen, die sich diesem Sport verschrieben haben. Ursprünglich einmal war die Seefahrt eine Notwendigkeit, harter Broterwerb für Menschen, die oft keine andere Möglichkeit hatten, ihren Lebensunterhalt zu fristen. Heute ist daraus ein Hobby geworden, man muss nicht mehr segeln sondern darf, wobei moderne technische Hilfsmittel viele Gefahren der Seefahrt überschau- und kalkulierbar machen.

 

Segeln ist ein vielseitige Sache: Vom geruhsamen Schippern auf einem Traditionsschiff bis zur knallharten Regatta mit HiTech-Material reicht die Spanne. dazwischen dürfte für jeden eine passende Art lliegen, Wind, Wasser und Wellen zu erleben...

Die ersten Hobby-Segler

 Im so genannten Goldenen Jahrhundert, der Blütezeit des holländischen Fernhandels, entdeckten wohlhabende Kaufleute, dass man auch zum Spaß segeln kann. Ihre Vergnügungssegler stammten von für das Wattenmeer geeigneten plattbodigen Arbeitsbooten ab, die Seitenschwerter besaßen und als Jachten bezeichnet wurden. Direkte Nachkommen dieser Jachten haben auch heute noch viele Freunde und man sieht sie mittlerweile nicht nur in den Niederlanden sondern an der ganzen Nordseeküste und in manchen anderen flachen Gewässern. Übrigens hat auch die niederländische Königin keine riesige Luxsyacht, sondern ein recht bürgerliches und bescheidenes, traditionelles Plattbodenschiffchen, das auf den Namen "De Groene Draak" (Der Grüne Drache) hört.

Segelromantik pur:  Sonnenuntergang auf dem Bodensee

 Irgendwann schenkten holländische Kaufleute dem englischen König eine der bei ihnen gebräuchlichen Jachten. Der war hellauf begeistert von dem Schiffchen und nervte den ganzen Hofstaat damit, dass er oft schon in aller Herrgottsfrühe aufstand und auf sein Schiff ging, wobei ihn die Offiziellen natürlich begleiten mussten. Auch wenn die Hofschranzen nicht so begeistert waren, machten viele begüterte Engländer es ihrem König nach. Sie legten sich Vergnügungschiffe zu und begannen irgendwann auch um die Wette zu segeln: Aus der Jacht wurde die Yacht und aus dem Vergnügungsegeln der Segelsport.

 Aus den handlichen Vergnügungsbooten wurden riesige Luxusyachten, die sich nur wirklich reiche Leute leisten konnten. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen wieder kleinere Boote für weniger betuchte Leute auf und es bildete sich das, was die "richtigen" Yachties damals gönnerhaft-herablassend als "Kleinsegelsport" bezeichneten und was sich zum heutigen Segeln für jedermann entwickelte.

Hier geht`s knallhart zur Sache: Auf einem Plattbodenschiff bei Wind gegen Strom im Wattenmeer vor dem Afsluitdijk

Segeln lernen

 Um Segeln zu lernen muss man nicht unbedingt an die Küste und auch nicht an einen großen See wie den Bodensee oder die bayerischen Seen. Auch an vielen kleineren Seen, fast überall in unserem Land, gibt es die notwendigen Einrichtungen und oft auch einen Segelclub. Manche Segelvereine veranstalten Segelkurse, die z.B. zum Sportbootführerschein (SBF) Binnen Segel und Motor führen, dem amtlichen Führerschein für kleine Boote. Der SBF Binnen Motor ist vorgeschrieben, wenn man ein Boot mit einem (Hilfs-)Motor von mehr als 5 PS Leistung führen will, der SBF Binnen Segel ist freiwillig. Es empfiehlt sich jedoch, beide Prüfungen abzulegen, wenn man schon einen Kurs macht. Kurse kann man außer bei Vereinen, wo sie in der Regel recht preiswert sind, auch bei kommerziellen Bootschulen machen, die es auch im Binnenland fast in jeder größeren Stadt gibt.

Auch im Hafen ist es schön...

 Während  in anderen Bundesländern alle Segelboote führerscheinfrei sind, benötigt man in Berlin für alle Boote und Surfbretter mit mehr als 3 qm Segelfläche und für alle maschinengetriebenen Fahrzeuge unabhängig von der Antriebsleistung den SBF Binnen Segel bzw. Motor.

 Einen Sonderfall stellt der Bodensee dar: Hier gibt es eine eigene "internationale" Schifffahrtsordnung, die von Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam erlassen worden ist. Sie schreibt einen eigenen Führerschein vor, das Bodenseeschifferpatent. Für Wassersportler gibt es hier die Klasse A für Motorbotte über 6 PS und die Klasse D für Segler über 12 qm Segelfläche. Diese beiden Führerscheine bekommt man ohne weitere Probleme auch in die Sportbootführerscheine Binnen Segel bzw. Motor umgeschrieben.

 Wer also in Reichweite des Schwäbischen Meeres wohnt, ist gut beraten, wenn er seinen ersten "nassen" Führerschein dort erwirbt, zumal er dabei noch einen weiteren Vorteil nutzen kann: Auf Wunsch kann man die praktische Patent-Prüfung mit dem Motorboot auch nach den Prüfungsanforderungen des Sportbootführerschein See ablegen. In diesem Falle braucht man nur noch die zugehörige theoretische Prüfung abzulegen um auch noch diesen Schein zu bekommen.

Ganz harte segeln auch im Winter...

 Außer dem für Maschinenfahrzeuge über 5 PS amtlich vorgeschriebenen SBF See gibt es noch amtliche und nichtamtliche Segelscheine für Küsten- und Hochseesegeler. Sie sind freiwillig, werden aber in der Regel von Vercharterern verlangt, diese Scheine erwirbt man in der Regel bei Segelschulen auf entsprechenden Törns, welche auch gleich die erforderlichen Seemeilen bringen und mit einem Prüfungstag abschließen.

 Und wie sieht es mit dem Zeitaufwand aus? Motorbootscheine sind relativ schnell gemacht, beim Segeln dauert es etwas länger. Das liegt nicht zuletzt daran, dass zu einer Segelstunde nicht nur ein Termin wie beim Motorboot. sondern auch der richtige WInd gehört und man daher die Manöver unter Segel oft nicht so zügig und systematisch üben kann wie unter Maschine. Gut beraten ist man, wenn man im Frühjahr mit dem Segelkurs beginnt, denn dann sollte es bis zur Urlaubszeit mit dem Schein klappen.

 

Segelboote, Segeltörns

 Man muss nicht unbedingt ein eigenes Schiff (so nennen Wassersportler auch das kleinste Boot) besitzen um zu segeln. Viele Vereine haben vereinseigene Jollen, die man als Mitglied benutzen kann. Ein einfache Jolle ist gebraucht meist recht günstig zu bekommen und auch ein kleine Yacht muss nicht unbedingt unerschwinglich sein. Wer sich kein eigenes Boot kaufen will, kann auch tage-, wochenend- oder wochenweise Yachten chartern.

 Wer es sich noch nicht zutraut, eigenverantwortlich als Skipper, also als Schiffsführer zu segeln, kann auch bei einem semi- oder ganz professionellen Skipper einen Platz auf einem Törn buchen.  Solche Törns gibt es auch für Anfänger, so dass man hier auch mal in die Seefahrt hinein schnuppern kann, bevor man überhaupt ernsthaft daran denkt, einen Schein zu machen.

Plattbodenschiffe im Hafen von Hoorn in den Niederlanden

 Vor allem die Törns auf den großen niederländischen Plattbodenseglern sind für Leute ausgelegt, die (noch) nicht viel vom Segeln verstehen. Wenn man eine größere Gruppe zusammenbekommt oder sich einer solchen anchließen kann, bekommt man hier sehr viel für sein Geld. Die Unterbringung ist einfach und für die Verpflegung sorgt die Crew selbst. Dafür ist man bei diesen Törns mit ca. 200 Euro pro Person und Woche dabei, wozu noch die Bordkasse für die Verpflegung kommt. Typischer Weise sind diese Schiffe für ca. 20 bis 30 Törngäste ausgelegt, eignen sich also für Schulklassen, Vereinsausflüge und dergleichen. Inwieweit die Gäste beim Segeln mithelfen, richtet sich hier nach deren Wünschen: Es handelt sich bei den typischen Plattbodenschiffen um alte Frachtsegler, deren Ladräume für die Gäste ausgebaut sind. Sie sind dafür ausgelegt, dass sie von einem Schiffer und seinem Maat gesegelt werden können, was früher die übliche Besatzung war. Mithilfe von den Gästen ist aber sehr gern gesehen und steigert das Segelerlebnis und den Spaß an der Sache erheblich.

 Oberhalb dieser "Einsteigerklasse" gibt es jede Menge Segelreisen bis hin zu Kreuzfahrten auf luxuriös ausgestatten Windjammern, Ferntörns und gar Weltumsegelungen auf kleinen und großen Schiffen. Neben den kommerziellen Angeboten gibt es auch Mitsegelgelegenheiten, von denen man über Segelbörsen im Internet oder auch durch persönliche Kontakte erfahren kann.

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