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  • : Blog von Volker Wollny
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  • : Hier gibt's jede Menge Informationen über heikle und weniger heikle, aber immer interessante Themen: Jagd, Waffen, Fischen, Selbermachen, Garten, Geld Sparen, Freizeit, Hobby, Kultur und was sonst noch dazu gehört
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
Theodor-Veiel-Str. 17
70374 Stuttgart - Bad Cannstatt

Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

10. Juni 2011 5 10 /06 /Juni /2011 11:52

[Tipp vom Fokko]

Der Online Designer Outlet Mybestbands ist nun auch mit einer eigenen kostenlosen iPhone-App erreichbar. Sie läuft auf dem iPhone und dem iPod Touch und bringt dem User jetzt auch mobilen Zugriff auf die Schnäppchen von mybestbrands.de.

iphone 

   Die Website mybestbrands.de ist schon seit längerem dafür bekannt, tolle Mode zu günstigsten Preisen zu bieten. Anhänger der Selbstversorger-Philosophie zu sein, bedeutet ja nicht, dass man in Sack und Asche zu gehen und sich zu kasteien hat, sondern dass man darauf achtet, auch für die schönen Dinge im Leben nicht zu viel zu bezahlen. Lifestyle und Chic dürfen also durchaus sein, aber der Spaß daran wird um so größer, je günstiger man an die coolen Sachen kommt.

   Hier hat sich mybestbrands.de bereits bewährt: Die Macher der Website durchstöbern ständig die Angebote ihrer Partnerfirmen und stellen die besten Schnäppchen ins Netz. Wer sich einen Account einrichtet, kann nicht nur wie jedermann auf der Website stöbern, sondern sich zusätzlich auch gezielt über Angebote informieren lassen.

Jetzt auch mobil

   Das alles ging bis jetzt und geht auch weiterhin ganz normal über das Web. Zusätzlich gibt es jetzt aber auch eine eigene mybestbrands-App, die dem preisbewussten Lifestyler die Angebote des Online Designer Outlets auf sein iPhone oder seinen iPod Touch liefert. Von Apple wurde die mybestbrands-App bereits als „neu und beachtenswert“ prämiiert.

   Man kann sich die mybestbrands-App by Apple iTunes kostenlos herunterladen. Sie benötigt das iOS 4.0, wer noch das alte Betriebssystem fährt, sollte daher vorher updaten. Nach dem herunterladen stellt ihm die Mybestbrands-App eine für Smartphones angepasste Version der Website von Mybestbrands zur Verfügung.

Immer optimal informiert

   Mit der App ist man nun auch unterwegs immer optimal über Schnäppchen in den Bereichen informiert, die einen interessieren. Auf der Startseite finden sich die Übersicht der Produktgruppen zum Stöbern und die Tagesangebote, die man so schnell und einfach erreichen kann.

     Der User kann sich individuelle Filter einstellen, die dafür sorgen, dass er immer genau das angezeigt bekommt, was ihn interessiert. Im Prinzip ist in der App alles implementiert, was man auch auf der „großen“ Website von Mybestbrends machen kann. Gerade auch die Citydeals, die Angebote in bestimmten Städten sind hier interessant, da sie dem User unterwegs sagen, ob er sich in der jeweiligen Stadt einen Wunsch besonders günstig erfüllen kann. Insgesamt kann der User aus den Angeboten von 400 verschiedenen Shops und Shoppingclubs auswählen und ist so imemr über die neusten Trends informiert. Für den ambitionierten und lifstylebewussten Schnäppchenjäger ist die Mybestbrands-App daher ein wertvolles und trotzdem kostenloses Werkzeug, mit dem er sich zu jeder Zeit und an jedem Ort über seine Lieblings-Schnäppchen auf dem Laufendem halten kann.

 

Zur iPhone-App-Seite von Mybestbrands.de

iPhone-App von Mybestbrands.de bei iTune  

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17. Januar 2011 1 17 /01 /Januar /2011 10:27

[Trigami-Review]

GPS, also Satellitennavigation im Auto ist heute schon beinahe Standard. Wie bei manchen anderen Hightech-Geräten auch gibt es hier durchaus auch heimische Anbieter. Das Satellitennavigations-Autoradio Krämer KR-747 ist ein Produkt aus Württemberg und wird dem Ruf des Schwabenlandes als Ursprungsort moderner Technik und hoher Qualität mehr als gerecht.

Logo Kraemer Automotive

    Mit dem Krämer KR-747 1-DIN Radio-Navigationssystem erhält man nicht nur einfach ein GPS- und Multimedia-Radio, sondern ein komplettes zeitgemäßes Informations- und Unterhaltungszentrum zum Festeinbau ins Auto: Datenlieferant ist ein SiRF III GPS Empfänger dessen Daten von einer Samsung 400 MHZ CPU verarbeitet werden, die auf 64 MB SDRAM und 64 MB Flash-ROM zugreifen kann. Dafür sorgt die Navigationssoftware RC-Win 3 Mobile die NAVTEQ das im Lieferumfang enthaltene Kartenmaterial für Europa verwendet und unter Microsoft Windows CE 6.0 läuft. Bedienung und Anzeige laufen über einen Touchscreen mit einem Seitenverhältnis von 16:9, einer Auflösung 480x272 Pixel und 10,3 cm (4,3“) Bilddiagonale sowie einer Sprachausgabe.

 Ansicht Kraemer KR 747 eingebaut

Fügt sich mit zeitloser Eleganz in jedes Interieur ein: Das Krämer KR 747 Navi-Radio

Reichhaltige Ausstattung des Krämer KR-747

   Damit man nicht nur sein Ziel leicht und schnell findet, sondern mit dem Auto auch problemlos unter engen Verhältnissen rangieren kann, besitzt das Krämer KR-747 nicht nur einen, sondern sogar 2 Anschlüsse für Rückfahrkameras. Zwei SD-Karten-Slots, ein USB-Slot und ein DVD-Laufwerk sorgen dafür, dass Daten in unterschiedlichen Formaten problemlos verwendet werden können: Zusätzliche Karten, Updates, Videos, Musik von CD, vom Stick oder MP3-Player und dergleichen. Ein Bluetooth-Schnittstelle ist ebenfalls vorhanden, so dass man das Krämer KR-747 auch als Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone einsetzen kann. Das das Krämer KR-747 gleichzeitig ein vollwertiges modernes Autoradio mit allen heute üblichen Funktionen ist, versteht sich von selbst. Einbauen kann man das Krämer KR-747 in alle Autos, die über einen 1-DIN-Radioschacht verfügen.

Das Navi Radio im Einsatz

   Wenn das Gerät eingebaut ist, kann es auch schon losgehen. Die Bedienung ist einfach und komfortabel, die Menüs sind übersichtlich. Besonders angenehm ist die Möglichkeit, sich ein individuelles Quickmenü zu konfigurieren, was eine besonders einfache Bedienung möglich macht. Auch der großzügig bemessene Touchscreen trägt zur komfortablen Nutzung des Gerätes erheblich bei, nicht zuletzt auch deshalb, weil er alternativ zu den gängigen Richtungspfeilen eine Kartenansicht ermöglicht.

 

Bildschirm Kraemer KR 747 Karte

Der großzügig bemessene  Bildschirm des Navigationsradios ermöglicht unter anderem eine sinnvolle Kartenanzeige.

 

   Die Möglichkeiten zur Zieleingabe lassen praktisch keine Wünsche offen: Man kann eine Adresse eingeben, ein Ziel auf der Karte wählen, aus alten Zielen wählen und noch einiges mehr. Anschließend zeigt die hauseigene Software von Krämer namens RC-Win 3 Mobile was sie kann und macht Vorschläge für schnelle, kurze und ökonomische Routen. Die Sprachführung findet mit einer angenehmen Stimme statt und vor allem auch bei Abweichung von der vorausgeplanten Route zeigt die Software ihre Stärken, in dem sie den Fahrer schnell und sicher wieder auf den richtigen Weg bringt. Einige zusätzliche Komfort-Funktionen runden das Gesamtbild einer angenehmen und sinnvollen Benutzung ab: So kann man beispielsweise eine geplante Route im Gerät vorab simulieren, die tatsächlich gefahrene Strecke aufzeichnen und sich bei Geschwindigkeitsüberschreitungen warnen lassen.

Das Krämer KR-747 als Entertainer

   Ganz nebenbei ist das Krämer KR-747 auch noch Entertainer und Informationsquelle: Es ist nicht nur ein vollwertiges modernes Autoradio mit der Möglichkeit akustische Unterhaltung von CD oder aus Dateien zu genießen, sondern man kann damit auch Videos von DVD oder aus anderen Datenquellen wie einem USB-Stick angucken. Die Freisprecheinrichtung fürs Mobile erhöht die Verkehrssicherheit und vermeidet das Risiko, Bußgeld für Telefonate während der Fahrt bezahlen zu müssen.

 

Bildschirm Kraemer KR 747 Menue

Übersichtliche Menüs machen die Bedienung des Navi Radios einfach und sicher 

Fazit

   Mit dem Krämer KR-747 erhält man für einen erstaunlich günstigen Preis deutlich unterhalb der Kosten für die Erstausrüster-Lösungen der Fahrzeughersteller ein hochwertiges Navi Radio mit angenehmen und nützlichen Zusatzfunktionen. Das Design des Gerätes, das in einer ansprechenden Verpackung kommt, ist zeitlos elegant und fügt sich praktisch in jedes Fahrzeuginnenraum-Ambiente ein. Kritisiert wird manchmal, dass das Display bei direkter Sonneneinstrahlung unlesbar wird. Das ist jedoch eine verbreitete Erscheinung bei Bildschirmen wie mancher weiß, der schon einmal seinen Laptop mit zum Baden genommen hat. Wünschenswert wären aber gedruckte Handbücher, die man sich ins Handschuhfach legen kann. Das sind jedoch Kleinigkeiten. Insgesamt fällt es bei dem mit dem Krämer KR-747gebotenen Preis-/Leistungsverhältnis leicht, sich für dieses Produkt eines heimischen Mittelständlers zu entscheiden.

Zur Homepage von Krämer Automotive    

Weitere Informationen zum Produkt 

 


 

 

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29. Dezember 2010 3 29 /12 /Dezember /2010 10:43

[Tipp vom Fokko]

Wenn auch vor allem jüngere Menschen heute mehr und mehr Zeit mit dem Computer verbringen, ist das Fernsehen immer noch ein wichtiges Medium. Zu den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF, die früher das Monopol auf den Fernsehdienst bei uns hatten, sind schon lange private Sender gekommen. Doch auch nach einem Vierteljahrhundert Privatfernsehen sind die „Öffentlich-Rechtlichen“, das Fernsehprogramm ARD und sein Konkurrent ZDF ein wichtiger Teil des Medienangebotes. Mit Internet-Plattformen wie tvister.de wird heute das Fernsehen allgemein und auch das Fernsehprogramm ARD noch komfortabler.

      Das Fernsehprogramm ARD ist gewissermaßen unser „Ur-Fernsehen“. ARD steht für „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ und umfasst, was mancher vielleicht nicht weiß, außer den bekannten regionalen Fernsehanstalten auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender. Die ARD wurde 1950 gegründet und begann im Laufe der frühen 50er Jahre mit dem Aufbau des Deutschen Fernsehens. Am 31. Oktober 1954, rechtzeitig zur kalten Jahreszeit mit ihren langen Abenden und ungemütlichen Tagen und natürlich auch zur Advent- und Weihnachtszeit, kam das neue Medium mit dem Fernsehprogramm ARD in unsere Wohnzimmer.

    Zum Fernsehprogramm ARD kam 1963 das ZDF, das Zweite Deutsche Fernsehen hinzu. Das ZDF war von Anfang an eine reine Fernsehanstalt und ein Stück weit auch Gegengewicht zum Fernsehprogramm ARD: Während das Fernsehprogramm ARD als eher links-progressiv galt, sah man das ZDF als mehr konservativen Sender. So stand lange Zeit das von seinen Gegnern als rechtslastig empfundene ZDF-Magazin, das ab 1969 auch nicht mit Kritik an der sozial-liberalen Bundesregierung sparte, gegen die aufmüpfigen, „linken“ Magazine Report und Monitor des Fernsehprogramm ARD.

Mehr Kanäle beim Fernsehprogramm ARD

    In den sechziger Jahren stellte sich auch das Fernsehprogramm ARD breiter auf: Zu seinem traditionellen Ersten Programm kamen die Dritten Programme der regionalen Fernsehanstalten der ARD. Sie waren zunächst zu einem großen Teil als Bildungsprogramme konzipiert. Es entstand das Telekolleg, mit dessen Hilfe man in einigen Bundesländern berufsbegleitend die Mittlere Reife und später sogar die Fachhochschulreife erwerben konnte. Heute gibt es das Telekolleg immer noch, allerdings in veränderter Form und leider nur noch in einigen wenigen Bundesländern.

    In den späten 60er Jahren kam die Farbfernsehtechnik und die immer preiswerter werdenden Farbfernseher verdrängten die alten Schwarzweiß-Flimmerkisten, bis schließlich sogar die mittlerweile üblich gewordenen Zweit- und Drittgeräte Farbmodelle waren. Mit der Satellitentechnik wurden in den 80er Jahre wesentlich mehr Fernsehkanäle möglich und der Staat musste private Fernseh- und Rundfunksender zulassen. Aber auch das Fernsehprogramm ARD und das ZDF nutzen die neuen Möglichkeiten und erweiterten ihr Programmangebot. Zum Teil in Zusammenarbeit mit anderen Fernsehanstalten entstanden neue Fernsehkanäle wie Phoenix, 3Sat, KiKa, Arte und EinsPlus.  
Die ehemaligen Dritten Programme haben sich mittlerweile zu typischen Regionalsendern entwickelt, die unter dem Namen der jeweiligen Landesanstalt ohne die früher übliche Drei in Namen und Logo senden. Hier gibt es viel Regionales, sowohl im Informations- als auch im Unterhaltungsbereich, sowie Wiederholungen von Sendungen des Fernsehprogramm ARD.

   „Das Erste“, wie sich unser „Ur-Fernsehen“ heute nennt, ist nach wie vor das Flaggschiff der ARD-Fernsehkanäle. Hier kommen unter anderem Erstausstrahlungen der großen Serien und Spielfilme, die Magazine mit bundesweiten Themen und die Diskussionen über Themen, welche die ganze Republik bewegen.

Fernsehprogramm ARD und private Sender

    Als Folge der Zulassung von Privatsendern musste auch das Fernsehprogramm ARD nach und nach zum Sendebetrieb rund um die Uhr übergehen und sich für mehr Werbung öffnen. Trotzdem ist die Reklame hier nicht so penetrant wie im Privatfernsehen, bei welchem man zudem vielen Sendungen deutlich anmerkt, dass hier möglichst viele Sendeminuten mit möglichst wenig Geld produziert werden sollten. Das Fernsehprogramm ARD hingegen hält vor allem bei den informations- und bildungszentrierten Spartenkanälen, aber auch im Hauptprogramm immer noch auf ein gewisses Niveau. Wenn böse Zungen das Privatfernsehen als „Unterschichtenfernsehen“ bezeichnen, könnte man das Fernsehprogramm ARD und natürlich das ZDF ebenfalls auch als Fernsehen für das Bildungsbürgertum ansehen. Tatsächlich gibt es unter den Maßgaben für das öffentlich-rechtliche Fernsehen neben dem Gebot der Ausgewogenheit auch den so genannten Bildungsauftrag, der dafür sorgen soll, dass neben Unterhaltung auch Dokumentationen, Magazine und dergleichen zum Programm gehören. Derartige Sendungen müssen dann aber auch noch interessant aufgemacht werden, wenn sie gegen Unterhaltungsprogramme der privaten Konkurrenz bestehen wollen. Mit den Sparten- und Regionalkanälen bietet allein schon das Fernsehprogramm ARD eine breite Palette an anspruchsvolleren Alternativen für Leute, denen die Privatkanäle zu seicht sind.

Internet und Fernsehen

Die moderne Digitaltechnik und das Internet bewirkten, dass die Grenzen zwischen den Medien fließend wurden: VoIP und eBooks etwa bringen Computer und Telefon bzw. Printmedien zusammen, aber auch mit Radio- und Fernsehen verzahnt sich die ehemalige Rechenmaschine dank des Internets – und zwar nicht nur durch Internet-Radio und -TV: Längst betreibt das Fernsehprogramm ARD wie andere Fernsehanstalten auch einen eigenen Internetauftritt. Dort lassen sich Informationen aus dem TV auch nachlesen, verpasste Sendungen nachträglich ansehen und -hören sowie zusätzliche Infos finden. Mit einer TV-Karte lässt sich der PC zum Fernsehapparat machen und umgekehrt bieten moderne Fernsehapparate und Zusatzgeräte Funktionen an, für die man früher den PC benutzen musste wie etwa das Herunterladen von Filmen oder das Surfen im Netz.

   Auch die früher praktisch unverzichtbare Programmzeitschrift kann das Internet praktisch vollständig ersetzen: tvister.de, das Fernsehportal der Deutschen Telekom bietet alles das, was eine Programmzeitschrift bietet – und noch mehr. Neben dem reinen Fernsehprogramm und Tipps dazu gibt es eine Menge Mehrwert: Man kann in der Mediathek vergangene Sendungen ansehen, live dem aktuellen Fernsehprogramm folgen und zukünftige Sendungen programmiert aufnehmen lassen. Damit integriert tvister.de Computer, Internet und Fernsehen – und zwar ohne dass man dafür zusätzliche Hardware benötigt: Durch die Kooperation von tvister.de mit zattoo.com kann man die angebotenen Sendungen mit dem Flashplayer auf der zattoo-Website als Stream mit jedem einigermaßen modernen PC empfangen, wenn man einen flashfähigen Browser besitzt.

Jetzt zum Fernsehprogramm ARD bei tvister.de

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26. Dezember 2010 7 26 /12 /Dezember /2010 11:25

[Tipp vom Fokko]

1999 sorgte ein im Grunde simples Computerspiel für viel Aufsehen: Als Werbeträger für eine Whiskymarke verbreitet und kostenlos zu haben, eroberte Moorhuhn die PCs in deutschen Wohnzimmern und Büros. Obwohl – oder vielleicht auch gerade weil – Moorhuhn sehr einfach war, kam es unglaublich gut an. Mittlerweile gibt es eine ganze Serie von Moorhuhn-Spielen, wobei das Moorhuhn mittlerweile nicht mehr abgeschossen wird, sondern selbst agiert.  

 

   Beim Ur- Moorhuhn ging es lediglich darum, in einer herbstlichen Highlands-Landschaft mit einer virtuellen Flinte auf vorbei fliegende Moorhühner zu schießen. Für jeden Treffer gab es Punkte und das Ziel war, in der vorgegebenen Rundenzeit möglichst viele davon zu erzielen. Für den großen Erfolg spielte sicherlich der Umstand eine Rolle, dass man einerseits sofort sah, um was es bei Moorhuhn ging und auch schnell die ersten Treffer erzielte, andererseits das Erreichen hoher Punktzahlen jedoch nicht zu einfach war. Dazu kam eine lustige, zeichentrickartige Grafik, die trotzdem sie gut gemacht war, keine besonderen Ansprüche an den Rechner stellte, so dass Moorhuhn auf jedem Bürocomputer spielbar war.

Moorhuhn erregt die Gemüter

Selbst viele eingefleischte Nichtspieler wagten einen virtuellen Jagdausflug in die Schottischen Highlands und erlagen der Faszination des Spieles. Moorhuhn war so erfolgreich, dass Firmen schon um die Produktivität ihrer Büroangestellten fürchteten, da diese anstatt zu arbeiten auf ihren Computern der virtuellen Moorhuhn-Jagd nachgingen. Weil der Erfolg bei Moorhuhn einzig und allein vom massenhaften Schießen abhing, fürchte der Deutsche Jagdschutzverband um die Reputation der realen Waidmänner und sah sich genötigt, festzustellen, dass Moorhuhn nichts mit der Jagd im wirklichen Leben zu tun habe. Auch Tierschützer griffen das Spiel an und befürchteten, dass Kinder dadurch die Achtung vor tierischem Leben verlieren könnten.

Das Moorhuhn wird selbst zum Helden

Das Original-Moorhuhn-Schießspiel bekam aufgrund seines Erfolges bald Fortsetzungen, bei denen das putzige Tier zunächst aber immer noch als Flintenfutter herhalten musste. Neu daran war jeweils nur das Ambiente der Jagd.

Zur großen Freude derjenigen, die vielleicht schon immer heimlich bedauert hatten, dass die putzigen Vögel nur zum Abschießen da waren, wurde das Moorhuhn schließlich selbst zum Akteur: Erst kamen Moorhuhn-Rennspiele und dann schließlich sogar Adventures, in denen das Moorhuhn als Protagonist auftrat. Damit hatten die Moorhuhnspiele auch den Makel abgelegt, im Grunde reine Ballerspiele zu sein.

In den aktuellen Spielen hat sich das Moorhuhn zu einer glubschäugigen Variante von Indiana Jones entwickelt. In den aktuellen Moorhuhn-Spielen, die man bei gamesload.de herunterladen kann, dringt es in eine Pyramide einen, jagt einem legendären Schatz nach und sucht sogar nach Atlantis. Im allerneusten Spiel erlebt es zusammen mit seinen Freunden sogar sein bisher größtes Abenteuer und zwar in einem verbotenen Schloss.

  Da die Moorhuhn-Spiele recht preiswert sind, eignen sie sich auch gut für Leute, die zwischendurch auch einmal ein wenig spielen, dafür aber nicht allzuviel ausgeben möchten.

 

Zum Moorhuhn bei gamesload.de

 

 

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22. November 2010 1 22 /11 /November /2010 12:34

[Trigami-Review]

Eine der wenigen Landschaften in Deutschland, in der man noch fast unberührte Natur findet, ist der Bayerische Wald. Trotz seiner Ursprünglichkeit ist er jedoch touristisch gut erschlossen und bietet buchstäblich für Jeden etwas.

Bayerischer Wald, Fotograf Andreas Hub DSC2618

    Der Bayerische Wald ist der Westteil eines Mittelgebirges an der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien, dessen Ostteil der Böhmerwald bildet. Die Gebiete entlang der Grenze bilden einen grenzübergreifenden Naturpark. Für ein Mittelgebirge ist der Bayerische Wald verhältnismäßig hoch und weist eine ganze Reihe von Gipfeln mit einer Höhe von mehr als 1000 Metern auf, deren höchste sogar bis nahe an die 15000-Meter-Marke reichen.

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   Das vielseitige Angebot in den Bereichen Kultur, Sport, Freizeit, Wellness, Spiel und Spaß macht den Bayerischen Wald zu einem Urlaubsziel für Jedermann. Durch das gute Preis-Leistungsverhältnis bei Übernachtung und Verpflegung wie etwa im Hotel Haidmühler Hof mit seinem Außenpool und seinen Wellness- und Ayurveda-Angeboten. im gleichnamigen Ort ist ein Urlaub dort auch für Familien mit Kindern erschwinglich.

 

 

   Wer es gerne urig hat, wird im Bayerischen Wald auf seine Kosten kommen: Der Nationalpark ist für Wanderer und Spaziergänger zugänglich, es gibt auch geführte Touren, und wer wissen will, „wie es früher war“ kann das in Museen, Besucherbergwerken und dergleichen mehr erfahren. Und dass Wanderfreunde im „Woid“, wie die Bayerwäldler ihre Heimat nennen, auf ihre Kosten kommen, versteht sich von selbst.

   Was man ihm Bayerischen Wald dagegen eher weniger vermuten würde als möglichkeiten zum Wandern und Radfahren, sind die vielen Angebote im Wellness-Bereich. Hier hat sich in den letzten Jahren viel entwickelt. Die Wellness-Angebote erhöhen die Attraktivität nicht zuletzt auch für Familien: So können sich die Eltern auch einmal entspannen, während die Kinder etwas für sie Interessanteres unternehmen.

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   Ebenfalls nicht zu kurz kommt, wer neben der Natur auch gerne ein wenig Kultur genießt: Es gibt jede Menge Sehenswürdigkeiten zu besichtigen; das Angebot an Theater-, Musik- und dergleichen Veranstaltungen ist ebenfalls reichhaltig.

   Schließlich ist aber im Bayerischen Wald nicht nur Sommerurlaub, sondern auch Wintersport möglich. Es müssen nicht immer die Bayerischen Alpen sein. Praktisch alles, was man dort findet, hat die zweite große Wintersportregion Bayerns ebenfalls zu bieten. Viele Wintersportorte hier liegen hoch genug, um Schneesicherheit zu gewährleisten.

Bayerischer Wald, Fotograf Andreas Hub DSC4760

    Alles in allem ist der Bayerische Wald eine Ferienregion, die sich für alle eignet: Junge und Senioren, Familien, Paare und Einzelpersonen, hier findet jeder etwas für seinen Geschmack. Und selbstverständlich können diejenigen, die ihren Urlaub nicht gerne lange vorplanen auch Last-Minute-Angebote finden.

Der Bayerische Wald bei Facebook

Der Haidmühler Hof bei Facebook

Video über den Bayerischen Wald

Jetzt Urlaub buchen!

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23. Oktober 2010 6 23 /10 /Oktober /2010 15:03

 [Tipp vom Fokko]

Bekannt geworden ist der Stuntman Jochen Schweizer dafür, dass er das Bungee-Springen in Deutschland populär gemacht hat. Bungee-Sprünge zum Verschenken oder sich selbst Schenken kann man bei seiner Agentur natürlich immer noch buchen; aber es ist mittlerweile auch noch einiges mehr dort zu haben, so dass sich ein Besuch auf der Website Jochen-Schweizer.de für Jeden lohnt, der etwas Abenteuerliches als Geschenk sucht oder sich selber gönnen möchte.

   Jochen Schweizer hatte sich bereits als Stuntman einen Namen gemacht, als er in den 80ern das Bungee-Springen entdeckte. Er stellte bei diesem Sport einige Weltrekorde auf und machte sich darum verdient, dieses Grenzerlebnis in Deutschland für (fast) Jedermann bei minimiertem Risiko erfahrbar zu machen, indem er technische Ausrüstung und sachkundige Hilfestellung als Dienstleistung anbietet.

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Schon die Website von Jochen Schweizer macht Lust auf Abenteuer

 

   Allerdings wäre es falsch, Jochen Schweizer auf seine Verdienste um den Bungee-Sport zu reduzieren. Er gründete nicht nur eine Werbeagentur sondern erfand auch den Vertical Catwalk, eine Technologie, mit der man Modenschauen an vertikalen Wänden, zum Beispiel an Hochhausfassaden durchführen kann. Auch heute noch entwickeln Jochen Schweizer und seine Mitarbeiter in der Jochen Schweizer Projects AG neue Erlebnisse für Menschen, die das Besondere suchen.

Abenteuer á la carte

   Der mit einem Gummiseil gesicherte Sprung in die grausige Tiefe ist zwar bei vielen Menschen beliebt, aber doch nicht wirklich Jedermanns Sache. Wer ein besonderes Geschenk sucht und sich nicht sicher ist, ob gerade ein Bungee-Sprung auf Gegenliebe stoßen wird, ist bei Jochen Schweizer trotzdem an der richtigen Adresse: Bei seiner Agentur findet man mittlerweile auch jede Menge Erlebnisse, die teilweise genauso abenteuerlich sind und auf jeden Fall mächtig Spaß machen, jedoch weniger Überwindung kosten.

     Bodyflying im Windkanal etwa ist etwas, das im Prinzip jeder machen kann, der einigermaßen gesund und in normaler körperlicher Verfassung ist: In einem Windtunnel wird dabei mit einer Windgeschwindigkeit von 270 km/h ein Fallschirmabsprung simuliert, wobei die Flugzeit pro Flug sogar länger ist, als bei einem Fallschirmabsprung aus 4000 m Höhe.

   Hochseilgarten, Fallschirmspringen und Paragliden sind natürlich wieder eher etwas für Leute ohne Höhenangst, genauso wie das Helikopterfliegen. Aber das ist kein Problem, denn es gibt auch jede Menge Dinge für Leute, die lieber auf dem Boden bleiben: Wie wäre es, einmal den legendären Hummer im schweren Gelände zu fahren? Oder einmal selbst Dampflokführer zu sein? Kein Problem – Jochen Schweizer macht es möglich.

Für jeden etwas

   Aber auch ganz Dinge, für die man keinen physischen Mut braucht, gibt es im Angebot von Jochen Schweizer: Wie wäre es mit einem Fotoshooting inklusive professionellem Schminken für die Dame? Oder mit einem romantischen Candlelight Diner für zwei? Oder mit einem Ausflug im Trabbi?

   Bei Jochen Schweizer wird buchstäblich jeder fündig. Einmal Baggerführer sein? Oder ein Oldtimer-Traktortour untermehmen? Oder selbst einen Kampfpanzer fahren? Das alles kann man haben – und noch viel mehr. Und zwar an einer ganzen Reihe von Orten in Deutschland und dem nahen Ausland. Es gibt zwar nicht alles überall, aber bei dem großen Angebot, wird sich wohl immer etwas Passendes in der Nähe finden.

     Teilweise eignen sich die Angebote übrigens auch, um etwas kennen zu lernen, das man eventuell auf die Dauer machen möchte: Bei einem Golf-Schnupperkurs etwa kann man sicherlich einen ersten Eindruck bekommen, ob dieser Sport etwas für einen wäre. Das Gleiche gilt für Paragliding, Fallschirmspringen und weiter Sportarten.

   Ein Besuch auf der Website von Jochen-Schweizer lohnt sich also immer. Zumal die auch sehr gut gemacht ist und schon das Stöbern darin ein Erlebnis ist.

 

Zur Jochen-Schweizer-Website

 

 

 

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15. Oktober 2010 5 15 /10 /Oktober /2010 14:20

[Tipp vom Fokko]

Das Internet macht Einkaufen nicht nur bequemer sondern auch billiger. Allerdings kann das Suchen nach günstigen Angeboten im Web auch in Arbeit ausarten. Hilfreich wäre hier ein Dienst, der einen auf günstige Angebote im Netz hinweist, am besten individuell zu den Produktgruppen, für die man sich ganz persönlich interessiert. Und genau das bietet mybestbrands.de.  

     Selbstversorgung und kreatives Sparen betreibt man ja nicht zuletzt, um sich an anderer Stelle mehr leisten zu können. Und wenn man eben Freude an nicht ganz billigen Markenartikeln hat, kann man sich durchaus auch einmal so etwas gönnen. Warum nicht? mybestbrands

Erstaunlich, wie viele Markenartikel es gibt: Bei mybestbrands.de bekommt man sie oft auch noch erstaunlich günstig...

 

     Ein Selbstversorger wäre jedoch kein Selbstversorger, wenn er nicht auch beim sich etwas Leisten darauf achten würde, nicht zuviel zu bezahlen. Wurde es früher noch als typisch schwäbischer Sport angesehen, stets darauf zu achten, wo man etwas „genschdig“ (schwäbisch für „günstig“) bekommen kann, ist die Nutzung von „Factory Outlets“, wie das neudeutsche Wort für den guten, alten Fabrikverkauf lautet, heute in ganz Deutschland schon lange keine Schande mehr: Geiz ist mittlerweile eben gesellschaftsfähig, ja sogar geil.

Kompass im Schnäppchen-Dschungel

   Über das Netz findet man heutzutage nicht nur Fabrikverkäufe sehr viel bequemer als früher, sondern auch Schnäppchen ganz allgemein. Allerdings ist das Internet so groß geworden, dass sich Informationen mittlerweile oft durch die schiere Fülle, in der sie vorhanden sind, kaum noch finden lassen. Das gilt auch für die elektronische Schnäppchenjagd, die dadurch schnell zu einer ermüdenden, spaßarmen Sache werden kann.

   Hier kommt nun mybestbrands.de ins Spiel: Es handelt sich dabei um eine Website, die ihre Stammbesucher mit ganz individuellen Informationen über Schnäppchen versorgt. Das geht ganz einfach: Man meldet sich kostenlos an, wählt seine Lieblingsproduktgruppen und -marken, um dann darüber per eMail auf dem laufenden gehalten zu werden.

Markenartikel, aber bitte günstig!

   Das entscheidende Merkmal von mybestbrands.de ist dabei, dass sich die Seite ganz speziell auf Markenartikel konzentriert. Das sagt schon der Name, denn „my best brands“ bedeutet ja „meine besten Marken“. Die Macher der Website durchforsten ständig die Angebote ihrer Partner im Netz und stellen die günstigsten Schnäppchen auf die Website. Bei diesen Partnern handelt es sich um Online-Shops, unter denen sich große Namen wie Otto, Amazon und Breuninger genauso befinden wie kleine, eher weniger bekannte aber durchaus auch feine Anbieter.

   Die große Zahl der Partner sorgt dafür, dass immer eine Menge sehr günstige Angebote vorhanden ist. Preisvorteile von 30 oder 40 Prozent sind hier ganz normal. Stellenweise finden sich auch um 50 und mehr, ja sogar um bis zu 70 Prozent verbilligte Artikel.

     Man kann mybestbrands.de auf zweierlei Art nutzen. Zum einen kann man sich wie bereits erwähnt per eMail über nach individuellen Kriterien ausgewählte Schnäppchen informieren lassen. Dazu muss man natürlich einen Account auf der Website haben. Die andere Möglichkeit lässt sich jedoch auch ohne Anmeldung nutzen: Man kann nämlich auch ganz einfach auf der Seite stöbern. Dabei kann man sich entweder nach Produktgruppen wie Lifestyle, Bekleidung, Reisen usw. orientieren oder nach den Marken. Zusätzlich gibt es noch die City Deals, dass sind spezielle Angebote aus bestimmten Städten und die Daily Deals, bei denen diese lokalen Angebote zeitlich begrenzt sind und täglich wechseln.

Reinschauen bei mybestbrands.de lohnt sich auf jeden Fall!

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7. September 2010 2 07 /09 /September /2010 21:06

[Trigami-Review]

Die Partnersuche über einschlägige Seiten im Internet kann gut gehen, oder auch nicht. Das ist im Prinzip nicht anders als die Suche nach dem Wunschdate über die Rubriken „Sie sucht Ihn“ und „Er sucht Sie“ im Kleinanzeigenteil einer Zeitung.

 


 

   Das spezielle Problem der Internet-Partnersuche jedoch ist, dass das erste reale Treffen oft durch eine lange Online-Beziehung hinausgezögert und dann zur Enttäuschung wird, da man sich gegenseitig wochenlang die Hucke vollgelogen und der reale Partner nichts mit dem Bild zu tun hat, das man sich online von ihm gemacht hat. Dieses Problem will paymydate.com durch besondere Modalitäten lösen.

paymydate 2000px

   Wenn man den Medien glauben darf, lernen sich heutzutage schon eine ganze Menge Paare über das Internet kennen. Es gibt da eine ganze Menge Möglichkeiten: Manchmal funkt es eher zufällig, wie im richtigen Leben auch, etwa beim World of Warcraft spielen, in Foren oder Themenchats, wo gemeinsame Interessen Leute zusammenbringen, ohne dass die Partnersuche im Vordergrund steht. Aber vor allem eben auch in Chats und auf anderen Seiten, bei den das Kennenlernen von Partnern der eigentliche Zweck der Seite ist.

    Hier liegt dann so oft auch das Problem: Wer eine solche Seite aufsucht, gerät stark in Versuchung, sich mehr oder weniger stark zu schönen. Und das genau bewirkt dann mit, dass man das reale Treffen hinauszögert, damit der schöne Traum nicht platzt. Entweder verläuft dann die Beziehung im Sande, wird zu einer permanenten Online-Beziehung oder, wenn es dann doch irgendwann zum realen Date kommt, platzt die Bombe und die Enttäuschung ist auf beiden Seiten groß.

pamydate logo ok

   Und genau das soll bei paymydate.com verhindert werden: Das System zielt darauf ab, schnell ein reales Treffen herbei zu führen. Derjenige, der den anderen einlädt, muss 50€ als Pfand hinterlegen. Damit ist das Date fest ausgemacht. Nach dem Treffen entscheidet der Eingeladene, ob das Pfand ganz, teilweise oder gar nicht zurückgezahlt werden soll.

   Auf diese Weise soll eine sichere Partnersuche erreicht werden. Einladende, die mit falschen Angaben ein Date herbei tricksen, laufen Gefahr, ihr Pfand zu verlieren. Ist nämlich der Eingeladene enttäuscht, kann er bestimmen, dass als Strafe für den Täuschungsversuch das Pfand einbehalten wird und es entweder selbst behalten oder dem Deutschen Kinderhilfswerk spenden.

Jetzt zum Wunschdate 

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24. August 2010 2 24 /08 /August /2010 12:35

[Trigami-Review]

Sommer bedeutet nicht nur Baden, Grillen und Picknick, sondern auch Ernte und Frisches aus dem Garten. Bei allen diesen Dingen sind Produkte von Toppits wertvolle Helfer.

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Toppits-Produkte zeichnen sich vor allem auch durch besonders hohe Reißfestigkeit aus. (© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG)

 

Die extra-reißfeste Alufolie beispielsweise eignet sich nicht nur zum Abdecken der vom Grill kommenden fertigen Steaks gegen Wärmeverlust beim Ruhen. Auch auf dem Grillrost, damit kein Fett in die Glut tropft und beim Folien-Grillen von Kartoffeln, Fleisch und Fisch punktet sie mit ihre Reißfestigkeit eindeutig gegenüber Allerwelts-Alufolie.

Die angeschnittene frische Gurke aus dem Garten vorbereitete Wurst- und Käseplatten für abendliche Brotzeit im Garten und Obstkuchen sind nur einige Beispiele für Dinge, die Toppits-Frischhaltefolie lieben. Sie ist einfach zu handhaben und schützt frische Produkte zuverlässig.

 

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(© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG)

 

Unentbehrlich beim Einfrieren von Obst und Gemüse aus dem Garten sind die Toppits-Gefrierbeutel. Sie sind stabil, leicht zu befüllen und schützen vor dem gefürchteten Gefrierbrand, dem Austrocknen des Gefriergutes.

Was man bei Toppits überdenken sollte, wäre, die Gefrierbeutel in verschiedenen Größen anzubieten. Zum Einen als Übergrößen für die große Ernte, zum Anderen als Minis für einzelne Portionen.

Auf der Website der Toppits-Geschmacksakademie gibt es übrigens tolle Tipps zu den Toppits-Produkten. Einige dieser Tipps, wie dieser zum Haltbarmachen von Basilikum gibt es auch bei YouTube als gut gemachte Video-Spots.

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24. Juni 2010 4 24 /06 /Juni /2010 11:32

[Trigami-Review]

Nicht jeder hat die Möglichkeit, seinen Strom aus regenerativen Energiequellen selbst zu erzeugen und sich so von unverschämten Strompreisen einfach abzukoppeln. Trotzdem lässt sich bei der Stromrechnung so mancher Euro einsparen.

strompreis 

Seit 1998 hat jeder das Recht, seinen Stromanbieter frei zu wählen. Ein unabhängiger Stromvergeich wie ihn das Portal „Billig Strom“ bietet, ist hierbei eine wertvolle Hilfe. Mit dem übersichtlichen und leicht zu bedienenden Stromrechner gleich auf der Startseite kann man schnell und einfach Strompreise vergleichen und den jeweils günstigsten Anbieter ermitteln.

 logo

Die Bedienung ist denkbar einfach: Man gibt im einfachsten Fall lediglich seine Postleitzahl sowie den jährlichen Stromverbrauch ein und wählt, ob man Privat- oder gewerblicher Kunde ist. Wer will, kann noch ein paar weitere Kriterien einstellen, was aber nicht unbedingt erforderlich ist.

 

Auf jeden Fall bekommt man diejenigen Anbieter aufgelistet, die billiger sind als der lokale Versorger. Wenn man will, kann man von den Anbietern, die einen interessieren, auch gleich unverbindliche Angebot online anfordern.

 

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