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Über Diesen Blog

  • : Blog von Volker Wollny
  • Blog von Volker Wollny
  • : Hier gibt's jede Menge Informationen über heikle und weniger heikle, aber immer interessante Themen: Jagd, Waffen, Fischen, Selbermachen, Garten, Geld Sparen, Freizeit, Hobby, Kultur und was sonst noch dazu gehört
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  • Fokko
  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.

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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
Theodor-Veiel-Str. 17
70374 Stuttgart - Bad Cannstatt

Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

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   Wer mein Selbstversorger-Blog regelmäßig liest, dem wird bereits aufgefallen sein, dass es nicht ganz werbefrei ist. Natürlich muss auch der Fokko leben und dazu ein wenig Geld verdienen. Deswegen arbeite ich schon länger für Trigami und schreibe auch anderweitig dann und wann Artikel über Produkte, für die man mich bezahlt. Und selbstverständlich werbe ich hier auch für meine eigenen eBooks. Außerdem natürlich auch indirekt für mein Unternehmen, denn meine geschäftliche Website ist hier ja auch verlinkt.

   Noch vor zwanzig Jahren kam das werbliche Schreiben für einen Journalisten gleich nach dem Häuseranzünden, aber so wandeln sich eben die Zeiten. In den frühen 90ern des letzten Jahrhunderts zahlten Presseabteilungen großer Unternehmen ihren Journalisten hohe Gehälter. Sie bekamen nämlich schwer Leute, da diese, wenn sie einmal einen solchen Job gemacht hatten, nicht mehr zurück in den eigentlichen Journalismus konnten. Wer sich einmal nicht dafür hatte bezahlen lassen, dass er schrieb, sondern dafür, was er schrieb, war in der Szene unten durch.

   Ich selbst arbeitete damals nebenher als freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung und später auch für ein Freesheet, ein Anzeigenblättchen, das von Kunden bezahlte Artikel, so genannte Promotion-Artikel, nicht als solche kennzeichnete, sondern wie redaktionelle Beiträge aufmachte. Obwohl ich dort nur redaktionelle Sachen machte, arbeite ich unter Pseudonym und achtete peinlich genau darauf, dass man bei der Lokalredaktion nicht mitbekam, was der Volker Wollny nebenher noch so macht.

Geld verdienen mit dem Bloggen 

   Leider ist, obwohl ich eigentlich fast immer in den Top 25 von Overblog Deutschland bin, mein Blogrank hier noch nicht so hoch, das ich Skripten in meine Seiten einbauen kann. Daher sind bei mir noch keine Zusatzeinnahmen durch Google-Anzeigen möglich.

   Übrigens: Google mag ein Datenkrake sein, aber seine Anzeigen sind an sich keine schlechte Sache: Da hier Inserent und Medium nicht direkt miteinander in einer Geschäftsbeziehung stehen und alles automatisiert abläuft, muss man nämlich keine Rücksicht auf Anzeigenkunden nehmen, was ja bei den so genannten Qualitätsmedien dazu führt, dass dort bestimmte Sachen - solche nämlich, die großen Anzeigenkunden nicht passen würden - auf gar keinen Fall geschrieben werden. Die Anzeigen von Google ermöglichen es daher, auch ein wenig Geld mit Dingen zu verdienen, die kein Systemmedium schreiben würde und trotzdem für die Leser kostenlos zu sein. So gesehen, haben wir es wohl ein Stück weit den Google-Anzeigen und anderen Möglichkeiten, mit einem Blog Werbeeinnahmen zu erzielen, zu verdanken, dass wir im Netz Dinge erfahren können, die unseren Öberen nicht so ganz in den Kram passen.

Sich selbst treu bleiben 

    Auch wenn ich also dann und wann für Geld schreibe, nehme ich es mir heraus, hier nur über Dinge zu schreiben, die mir persönlich passen. Dinge, die ich selbst nicht gut finde empfehle ich hier nicht, egal ob sie von Trigami kommen oder ob jemand direkt an mich herantritt. Außerdem kennzeichne ich Werbeartikel. Bei denen von Trigami kommt am Anfang sowie der bekannte [Trigami-Anzeige]-Link, was sogar eine Vorgabe dieser Firma ist. Werbeartikel, die auf direkten Kundenaufträgen beruhen, kennzeichne ich mit dem [Tipp vom Fokko]-Link, der auf diese Seite führt. Außerdem stehen diese Beiträge in der Kategorie "Produkte und Dienstleistungen".

Beim Fokko werben

   Natürlich bedeutet das Ganze auch, dass man mich jederzeit fragen kann, ob ich ein Advertorial über ein Produkt oder eine Firma schreiben möchte. Wenn die Sache zum Themenkreis meines Blogs passt - und das trifft bei meinem recht allgemeinen Spektrum für viele Dinge zu - und ich selbst dahinter stehen kann, mache ich es gerne.

   Wer ein nichtkommerzielles Projekt hat, über das ich berichten soll, kann mich ebenfalls fragen. In diesem Falle nehme ich noch nicht einmal Geld dafür. Solche Artikel werden aber auch nicht gekennzeichnet, denn wenn ich so etwas schreibe, ist das ja ein eigener Artikel, der eben auf einem Tipp oder Themenvorschlag beruht, für die ich im übrigen immer dankbar bin.

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