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Thursday, 6. november 2014 4 06 /11 /Nov. /2014 21:31

Ich bin ja sonst kein Freund der politisch korrekten Online-Postille "SPON", aber der Meinungsartikel von Jakob Augstein über den Lokführerstreik und das widerliche Gegeifere dagegen bringt es für mich auf den Punkt: Tatsächlich hat ein Großteil der Werktätigen in diesem Lande eine servile Sklavenmentalität entwickelt, kriecht den Geldsäcken in den Arsch und hetzt auf widerliche Weise gegen diejenigen, die noch das Rückgrat haben, ihre Interessen zu verteidigen.

Leider muss man sagen, dass diese Art Menschen es genaugenommen nicht anders verdient hat, als bis aufs Blut ausgebeutet und mit Brosamen abgespeist zu werden. Wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt. Schon Jack London bezeichnete den Streikbrecher als die widerlichste Existenzform, die es gibt.

Leider jedoch macht diese Mentalität eines Großteils der Werktätigen, es dem aufrechten Rest noch schwerer, für sein Rechte einzustehen. :-(

von Fokko - veröffentlicht in: Wirtschaft und Geld - Community: Multi-Themen Blogs
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Sunday, 26. october 2014 7 26 /10 /Okt. /2014 22:46

Heute zufällig im Netz gefundene Weisheit eines unbekannten Dichters:

Immer wieder geht die Sonne auf und nieder.

Immer weicht die Nacht dem Licht.

Alles sieht man einmal wieder,

Nur verborgtes Werkzeug nicht.

Tja, wer hat diese Erfahrung noch nicht gemacht? 

 

von Fokko - veröffentlicht in: Humor - Community: Multi-Themen Blogs
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Thursday, 23. october 2014 4 23 /10 /Okt. /2014 23:07

Unglaublich, aber wahr: Schon eine kleine Menge Alkohol kann den Jagdschein kosten, wenn man anschließend von seiner Jagdwaffe Gebrauch macht. Zufällig fand ich gerade auf der Nachrichtenseite von T-Online diesen Bericht.

  Tatsächlich verlor ein Waidgenossen seine Zuverlässigkeit, weil er einen Blutalkoholgehalt hatte, mit dem man noch Auto fahren darf. Die Schikanen des Staates gegen uns Jäger und andere Waffenbesitzer nehmen immer groteskere Formen an.

  Die Frage muss erlaubt sein, ob es hier wirklich um die Sicherheit bei der Jagd ging, oder ob eine willkommene Gelegenheit genutzt wurde, im Sinne des so genannten Behördenkonsens "so wenig Waffen wie möglich im Volk" zu handeln und einen weiteren Bürger zu entwaffnen. Widerlich auch die servile Anbiederung des zitierten Sprechers des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, ganz abgesehen davon, dass ein Verband seinen Mitgliedern nichts vorzuschreiben hat.   

  Symptomatisch für die unterwürfige Haltung der „Qualitätsmedien" zur hohen Obrigkeit ist auch die folgende Formulierung in dem verlinkten Artikel: “… weil er betrunken zur Jagd ging.“ Mit 0,47 Promille darf man sogar noch Auto fahren, kann also nicht betrunken sein. Ob sich der systemhörige Schreiberling überlegt hat, was er da zusammengeschrieben hat? Und natürlich ist auch wieder vom „Waffenschein“ die Rede, das übliche Anzeichen dafür, dass der Schreiberling nicht die geringste Ahnung von dem hat, über das er da schreibt.  

  Bevor nun Jagd- und Waffengegner hämisch anfangen zu kichern, sollten sich überlegen, dass der staatliche Wahn, möglichst wenig Waffen in Bürgerhand zuzulassen, nur eine Facette des Trends zum Überwachungs- und Gängelstaat ist. Betroffen sind nicht nur wir, sondern alle Bürger. Auch diejenigen, welche das Vorgehen des Staates bis jetzt noch gutheißen, weil sie ja noch nicht selbst betroffen sind. 

 Wenn die Masse aufwacht – wenn sie das überhaupt jemals tut – wird es zu spät sein.

Update 15.11.14: 

Auf den Kommentar von Berlinger hin habe mir das Urteil auch ergockelt und gesehen, dass hier der Schreiberling von T-Online Blut- und Atemalkoholkonzentration durcheinander gebracht hat, so wie er - nach bestem Brauch der Zeitungsschmierer - von einem Waffenschein faselt, wo es um eine Waffenbesitzkarte geht.

Naja, auch ich muss mich an die eigene Nase fassen: Solche Dinge sollte man immer an der Quelle recherchieren.  

von Fokko - veröffentlicht in: Jagen & Fischen - Community: Multi-Themen Blogs
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Sunday, 5. october 2014 7 05 /10 /Okt. /2014 10:10

2011 schafften die Grünen, was ihnen noch kurz zuvor keiner zugetraut hätte: Mit einem erdrutschartigen Wahlsieg hievten Sie einen der ihren auf den Ministerpräsidentensessel in Stuttgart, den seit 1953 kein anderes als immer nur ein tiefschwarzes Gesäß innegehabt hatte. Wie seinerzeit schon befürchtet, wurde daraus ein Problem für die Jagd im Ländle.

Auf der Habenseite muss man den Ex-Turnschuhträgern ja verbuchen, dass sie immerhin die Studiengebühren im Land abgeschafft haben. In dem Punkt jedoch, dem sie Ihren historischen Wahlsieg verdanken, haben sie kläglich versagt. Und zwar schuldhaft.

Bei Stuttgart 21 grandios versagt

Zwar hätte es noch nicht einmal des antidemokratischen Tricks des so genannten Quorums bedurft, um die Volksabstimmung gegen Stuttgart 21 scheitern zu lassen. Der CDU war es mit erheblichem Druck, den sie über kommunale Amtsträger aus ihren Reihen auf autoritätsgläubige Bürger ausüben ließ, gelungen, eine Mehrheit gegen den Stopp der Jahrtausend-Idiotie am Stuttgarter Hauptbahnhof zu mobilisieren. Trotzdem zeigte die Volksabstimmung, dass die durch geplante Immobiliengeschäfte motivierte Zerstörung der Funktionsfähigkeit des Stuttgarter Hauptbahnhofes von einem erheblichen Teil der Bevölkerung abgelehnt wurde.

Hätten Kretschmann und Konsorten den Stopp von Stuttgart 21 ernsthaft gewollt, hätten sie mit Hinweis auf diesen Umstand bewirken können, dass das Projekt „auf den Prüfstand gekommen“ wäre – was in der Realität natürlich einen Stopp auf unbestimmte Zeit und damit die Verhinderung bedeutet hätte. Wie es jedoch mittlerweile auch bei den Grünen schon seit längerer Zeit der Brauch ist, handelten Kretschmann und seine Leute nicht im Interesse der Menschen, die sie gewählt hatten, sondern wie alle Politiker etablierter Parteien im Sinne derer, welche das Geld haben. Wäre der Stopp von Stuttgart 21 im Sinne der Regierung und der Drahtzieher hinter ihnen gewesen, wäre er auf die beschriebene oder ähnliche Art und Weise auch gegen die Volksabstimmung durchgeführt worden.

Schnell noch an der Abschaffung der Jagd weiterbasteln...

Sei es, um sich in der aller Wahrscheinlichkeit nach nur einen Legislaturperiode, die ihnen in Stuttgart zur Verfügung steht, ein Denkmal zu setzen, sei es, um die Scharte mit der nicht stattgefunden habenden Verhinderung von Stuttgart 21 wenigstens zu einem Teil auszuwetzen, auf jeden Fall aber aus Prinzip, basteln die grünen Gutmenschen in der Landeshauptstadt nun an einem ihrer Lieblingsprojekte: der Abschaffung der Jagd.

Natürlich kommen die Grünen nach dem Brauch aller realistischen Jagdabschaffenwoller nicht offen als Jagdgegner, sondern als Jagdkritiker daher. Dazu will man am Jagdgesetz herumpfuschen, weil angeblich die Jagd auf eine zeitgemäße Grundlage gestellt werden müsse. Das ist die übliche Taktik der Jagdabschaffenwoller mit Bezug zur Realität: Ihnen ist klar, dass, anders als von den erklärten Jagdgegnern behauptet, keine Mehrheit in der Bevölkerung für die Abschaffung der Jagd existiert. Daher betreiben Sie eine Salamitaktik, bei der mit Scheinargumenten immer wieder Änderungen am Jagdrecht durchgesetzt werden, die in aller Regel Einschränkungen darstellen, indem etwa Wildarten ganzjährig geschont oder ganz aus dem Jagdrecht genommen werden oder Jagdmethoden erschwert oder ganz verboten werden.

Öko-Förster werden dumm aus der Wäsche schauen

Willfährige Helfer dieser als Jagdkritiker getarnten Jagdgegner sind die Öko-Jäger. Unter ihnen befinden sich jede Menge Förster neuzeitlicher Observanz, welche unter Waldpflege vor allem das gnadenlose Meucheln von Schalenwild verstehen. Sie sind oft auch gegen die Bejagung von Prädatoren und finden hier Berührungsflächen mit den als Jagdkritikern getarnten Jagdabschaffenwollern, die Ihnen wiederum vorerst Zugeständnisse machen, indem an der Bejagung des Schalenwildes vorerst nicht gesägt wird. Die Öko-Förster werden sich aber umschauen, wenn ihre derzeitigen scheinbaren Partner am Ziel ihrer Wünsche angelangt sind: Dann nämlich werden sie Reh- und Rotwild mit der Fliegenklatsche von ihren Bäumen verscheuchen dürfen oder aber – wie allen Ernstes von Jagdabschaffenwollern schon vorgeschlagen – durch Gabe von empfängnisverhütenden Mitteln dezimieren.

Was sagen die harten Fakten? 

Überhaupt ist die Rettung des Waldes bei nur etwas näherem Hinsehen eines der fadenscheinigen Argumente, Jagdrecht ändern zu wollen. Dem geht es nämlich recht gut. Der Löwenanteil des Waldes befindet sich im Besitz von Staat, Körperschaften und Großprivatwaldbesitzern. Das bedeutet, dass dort von Förstern entsprechend der Belange des Waldbaus gejagt wird. Großprivatwaldbesitzer betreiben schon seit langem naturnahen Waldbau und auch der Forstfiskus hat eingesehen, dass dies die überlegene Form der Forstwirtschaft ist und betreibt den Waldumbau hin zum naturnahen Wald.

Die Grünen argumentieren nun, das hohe Schalenwildbestände durch Verbiss den Artenreichtum des Waldes gefährdeten. Dass – zumindest, wenn das Großraubwild fehlt – auch im naturnahen Wald fleißig auf Schalenwild geschossen werden muss, soll nicht abgestritten werden. Das jedoch wird bereits getan und steht durchaus auf dem Grund der bestehenden Jagdgesetze. Im Endeffekt entscheiden schon immer die Waldbesitzer, wie viel in ihr Wald geschossen wird. Wozu also eine Änderung des Jagdgesetzes?

Im Kleinprivatwald wird auch heute noch zumindest teilweise konventioneller Waldbau betrieben. In Fichtenmonokulturen jedoch ist ökologisch sowieso Hopfen und Malz verloren. Ob hier nun das bisschen Rehwild, das sich dort halten kann, ein wenig über den Winter gefüttert wird, spielt keine Rolle. Mit dem Waldumbau im Staatswald und sonstigen vom Staat beförsterten Wäldern entsteht derzeit genügend ökologisch wertvoller Wald, um das Überleben heimischer Arten zu gewährleisten, sofern dies mit der Gestaltung des Waldes erreicht werden kann.

Versehentlich die Maske fallen gelassen

Es war schon immer aufschlussreich, zwischen den Zeilen zu lesen. Zum Beispiel ist es interessant, sich die Bedeutung folgender Aussage einmal genau zu überlegen: "Ich bin der Überzeugung, dass der jetzt vorliegende Gesetzentwurf die notwendigen Fortschritte im Tier- und Naturschutz bringt, praxistauglich umsetzbar und fachlich geboten ist", sagte Forstminister Alexander Bonde (Grüne) und zwar zu dem derzeitigen Entwurf, bei dem man gegenüber dem ursprünglichen gewaltig zurück gerudert hat. Damit gibt er aber implizit zu, vorher Dinge verlangt zu haben, die nicht notwendig waren. Wenn nämlich das jetzt verlangte vollkommen ausreichend ist, bedeutet das, dass der ursprüngliche Entwurf gewaltig überzogen gewesen sein muss - also nicht sachdienliche Regelungen enthalten hat, die natürlich lediglich ideologisch motiviert und als Schikane gegenüber den Jägern gedacht waren - also weitere Salamischeibchen auf dem Weg zur Abschaffung der Jagd.

Gleichzeitig zeigt die Tatsache dass die Bambis streichelnden Gutmenschen mit ihren utopischen Forderungen bereits zurückgewichen sind, dass es sich lohnt, sich auf die Hinterbeine zu stellen. Auch die jetzt noch übrigen Änderungen, die nach dem Willen von Grünen und Sozis um jeden Preis durchgesetzt werden sollen, sind nicht nur unnötig sondern schädlich. Daher bleibt es dabei: Finger weg vom baden-württembergischen Jagdgesetz!

von Fokko - veröffentlicht in: Jagen & Fischen - Community: Multi-Themen Blogs
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Wednesday, 3. september 2014 3 03 /09 /Sept. /2014 19:39

Wenn man auf „jungfräulichem“ Boden einen Garten anlegen möchte, steht am Anfang das Umgraben. Nicht umsonst ist dies auch in einem bestehenden Garten eine Herbstarbeit. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Boden neu in die gärtnerische Nutzung zu nehmen.

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 Wenn es nächsten Sommer so aussehen soll, kann man schon jetzt etwas dafür tun

Wer mit dem Gärtnern anfängt und keinen bestehenden Garten übernehmen kann, muss von Grund auf mit der Neuanlage eines Gartens beginnen. Eigenheimbesitzer werden dafür in aller Regel Rasenfläche opfern, die nicht die schlechteste Grundlage ist, um daraus Gartenboden zu machen. Mit Gras bewachsener Boden besitzt in der Regel bereits eine Humusschicht, die man verhältnismäßig leicht zu Gartenboden verbessern kann. Bei anderen Untergründen, wie etwa einer geschotterten Hoffläche, wird man gegebenenfalls die oberste Schicht abtragen und durch angefahrenen Humus ersetzen müssen. Solche Flächen kann man dann, gegebenenfalls nach dem Einarbeiten von Kompost, um den Boden zu verbessern, direkt bepflanzen.

 

Warum man einen Garten im Herbst anlegt

Auf diese Weise kannst Du einen Garten auch im Frühjahr anlegen. Im Prinzip geht das auch beim Umgraben von Rasen, aber es macht mehr Arbeit, als wenn Du bereits im Herbst umgräbst. Es hat nämlich seinen Grund, warum auch in einem bereits bestehenden Garten im Herbst umgegraben wird und nicht erst im Frühjahr: Beim Umgraben entstehen ja zunächst grobe Schollen. Diese muss man dann mit Hacke oder Kreil zerkrümeln. Gräbt man jedoch bereits im Herbst um, übernimmt diese Arbeit über den Winter der Frost. Den Zustand, den ein bereits im Herbst umgegrabener Gartenboden im Frühjahr hat, bezeichnet man als Frostgare. Wenn man auf einem solchen Boden seine Beete herrichtet, braucht man lediglich noch gegebenenfalls Kompost einzuarbeiten, ein wenig mit der Hacke aufzulockern und die Oberfläche mit dem Rechen zu ebnen.

Wenn Du also ein Stück Rasen ab nächstes Jahr als Gartenland bewirtschaften willst, ist es keine schlechte Idee, es bereits jetzt umzugraben. Im bereits bestehenden Garten wird man das meist etwas später tun, weil ein Gärtner mit einem guten Timing um diese Zeit noch Pflanzen auf den Beeten hat, um die Vegetationsperiode voll auszunutzen. Da auf Deinem angehenden Gartenland aber erst nächstes Jahr etwas wachsen wird, kannst Du das Umgraben auch schon im Frühherbst erledigen.

 

Mist und Kompost

Besonders empfiehlt sich das, wenn Du Deinen angehenden Gartenboden gleich mit Mist verbessern willst. Der hat dann bis zum Frost länger Zeit zu verrotten, also gar zu werden. Die meisten Pflanzen vertragen nämlich keinen frischen Mist, da dieser zu scharf ist. Daher solltest Du auch den Mist, den Du eventuell im Frühjahr zum Düngen verwenden willst, bereits jetzt beschaffen und bis dahin in einem Haufen lagern. Mit etwas Glück ist bis zum nächsten Frühjahr daraus ein brauchbarer Kompost geworden.

In der ersten Zeit mangelt es in einem neuen Garten in aller Regel an Kompost. Lege daher auch jetzt schon einen Komposthaufen an und füttere ihn konsequent mit sämtlichem Biomüll, der in Deinem Haushalt anfällt. Wenn Du einen Schnellkomposter verwendest, kannst Du mit etwas Glück bis zum Frühjahr bereits einigen Kompost haben. Wenn Deine Nachbarn Gartenabfälle in die Gartenabfall-Abfuhr geben wollen, scheue Dich nicht, diese zu schnorren. Wer seine Gartenabfälle entsorgen lässt, zeigt, dass er den Stoffkreislauf der Natur nicht verstanden hat. Darin stecken nämlich Mineralien und dergleichen, welche die Pflanzen, von denen die Gartenabfälle stammen, den Gartenboden entzogen haben. Mit anderen Worten: Mit den Gartenabfällen wirft man seinen Mutterboden weg und muss ihn irgendwann für teuer Geld in Form von Kompost vom Kompostwerk zurückkaufen.

Daher gehören Gartenabfälle grundsätzlich in den Kompost, es sei denn, es handelt sich dabei um „infektiöses Material“, wie etwa Schnittgut von kranken Bäumen oder Pflanzen die an irgendwelchen Krankheiten eingegangen sind. Da wir aber auch über die Früchte, die wir ernten, dem Garten Biomasse entnehmen, ist es kein Fehler, alles kompostierbare, dessen Du habhaft werden kannst, in Deinem Garten zu schleppen und zu kompostieren. Gerade in den Anfangszeiten eines neu angelegten Gartens ist dies wichtig, denn ein solcher leidet praktisch immer unter Mangel an Humus. Mehr über Kompost steht in diesem Artikel auf Suite101.

 

Die Technik des Umgrabens

Wie man ein Beet umgräbt weiß wohl jeder: Man fängt in einer Ecke an, hebt mit dem Spaten eine Scholle aus der Erde, dreht sie um, sticht daneben wieder ein und dreht die nächste Scholle um, bis man eine Reihe umgedrehter Schollen quer über das Beet hat. Dann kommt die nächste Reihe dran, dann die nächste, so lange bis das ganze Bild aus lauter umgedrehten Schollen besteht. Wenn Du Mist in Deinen Boden einarbeiten möchtest, streust Du ihn vorher aus, so dass er beim Umdrehen der Schollen mit nach unten gelangt.

Dieses „einen Spatenstich die umgraben“ ist in einem bereits bestehenden Garten in aller Regel vollkommen ausreichend. Notfalls kann man es auch bei der Neuanlage eines Gartens dabei bewenden lassen. Wenn der Boden sehr dicht ist, ist es jedoch für besser, beim Neuanlegen eines Beetes zwei oder gar drei Spatenstiche tief umzugraben, zu holländern oder zur rigolen, wie man sagt. Wie diese beiden Techniken und auch das einfache Umgraben funktionieren, ist in diesem Dokument sehr gut dargestellt. Wenn Du beim Holländern und Rigolen Mist einbringen willst, kannst Du ihn jeweils immer vor der letzten Schicht Erde in Deine Furche geben.

Und wie geht es weiter?

Wenn Du Deinen neu anzulegenden Garten umgegraben und wenn möglich auch schon einen Komposthaufen angelegt hast, kannst Du die Winterabende nutzen, um zu planen, was Du alles anbauen willst. Besorge Dir in der Bücherei ein paar gute Gartenbücher. Mir hat besonders gut „Selbstversorgung aus dem Garten“ von John Seymour gefallen. Das wichtigste, was Du zu Beginn wissen musst, findest Du in meinem kleinen eBook „Gärtnern für Alle“. Und wenn Du Dir ganz schnell einen Überblick verschaffen willst, solltest Du Dir diese Seite ansehen, auf der die allerwichtigsten Informationen für einen angehenden Gärtner kompakt dargestellt sind. Auf der Website sind auch noch Seiten zu anderen Gartenthemen zu finden, so dass sich ein Besuch allemal lohnt.











 

 

von Fokko - veröffentlicht in: Garten - Community: Multi-Themen Blogs
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Saturday, 5. july 2014 6 05 /07 /Juli /2014 14:48

Zigarren und Jagen sind Dinge, die echten Männern gefallen. Ich habe darüber ein Artikelchen unter dem Titel "Etwas für Männer: Zigarre und Jagd" in meinem Cigarren-Journal veröffentlicht.

Mir ist natürlich klar, dass nicht jeder Jäger meine Thesen dazu unterstützt. Wer darüber diskutieren will, kann das gerne hier mit der Kommentarfunktion tun. Dass man mir gerne auch widersprechen darf, muss ich hoffentlich nicht extra sagen....

von Fokko - veröffentlicht in: Jagen & Fischen - Community: Multi-Themen Blogs
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Thursday, 3. july 2014 4 03 /07 /Juli /2014 14:39

Wir Raucher sind ja in Deutschland bereits eine verfolgte Minderheit. Daher war ich erstaunt, dass das in Österreich noch etwas anders ist und habe die betreffende DPA-Geschichte natürlich gleich in meinem Cigarren-Journal veröffentlicht.

von Fokko - veröffentlicht in: Allgemeines - Community: Multi-Themen Blogs
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Wednesday, 21. may 2014 3 21 /05 /Mai /2014 11:06

Wer hat eigentlich gewusst, dass auch Tom Jones ein Sir ist? Und dass er schon seit ungefähr 50 Jahren gerne Zigarren raucht? Das und noch ein bisschen mehr, kann man in meinem Artikel über ihn im Cigarren-Journal nachlesen.

von Fokko - veröffentlicht in: Allgemeines - Community: Multi-Themen Blogs
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