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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

22. März 2015 7 22 /03 /März /2015 03:23

... darüber nachgedacht, dass eine dichte Bewölkung die Sonneneinstrahlung auch locker mal um 80%..90% reduzieren kann, also genauso stark wie die SoFi vom Freitag?

Da die auch recht schnell eintreten kann, muss eine Energieversorgung die nennenswert auf Sonnenenergie setzt, jederzeit darauf eingestellt sein, so etwas abzufedern. Und offenbar funzt das auch,denn sonst hätten wir ja bei jedem etwas schneller aufziehenden Regengebiet einen Blackout.

Folglich war die Panikmache der Gegner der Regenerativen genauso heiße Luft wie das angeberische Getue der Stromkonzerne, die sich damit brüsteten, dass sie dies handeln könnten.

Mal kurz nachgedacht und Fakten gecheckt - dann löst sich schnell so manche vollmundige Behauptung in Luft auf....

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Kommentare

F
"Was willst Du uns mit diesem Artikel eigentlich sagen?"<br /> <br /> Unter anderem auch das:<br /> <br /> "Die eigentliche Energiewende ist doch längst in die Hose gegangen. Sinn hätte das Ganze gemacht, wenn sich die Bevölkerung von der Energieversorgung der Konzerne befreien hätten können."<br /> <br /> Wobei dies jedoch nichts daran ändert, dass die Nutzung regenerativer Energiequellen das Ding ist, das uns weiterbringt. Nicht nur, weil man damit das Problem endlicher Energieträger löst, sondern vor allem auch, weil es uns im Großen im Bereich der Energie aus der Abhängigkeit von anderen Staaten (oft unzuverlässigen wie die Ölscheichtümer und andere orientalische Märchenreiche) und der Petrodollar-Klammer der USA befreit und im Kleinen die Regionalisierung der Energiegewinnung ermöglicht. <br /> <br /> Daran sollte man im Privatbereich und auf den Ebenen der Lokal- und Regionalpolitik arbeiten.
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F
Doch, kann es durchaus sein. Wie gesagt: Fronten können schnell mal 1000 km breit sein. Natürlich sind sie berechenbar, aber das ist ein SoFi noch viel mehr, die kann man auch Jahre und Jahrzehnte im Voraus berechnen.<br /> <br /> Das Problem eines Blackouts ist aber nur bei einem sehr großen Netz wie die Energiemultis es ja aus Eigeninteresse auch bei der Nutzung der regenerativen Quellen beibehalten wollen ein schwerwiegendes.<br /> <br /> Eine kleinzellige Versorgung mit einem indiviudellen Mix aus jeweils am Standort verfügbaren regenerativen Quellen und vor allem auch die Speicherung von übeschüssiger Energie aus volatilen Quellen in Form von Methan ist jedoch leicht machbar und auch sehr stabil. Aber natürlich auch genau das, was die Stromriesen nicht wollen, weil die dann mit nacktem Arsch und ohne Schirm im Regen stehen.
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R
Naja, ein etwas schneller aufziehendes Regengebiet betrifft nicht das ganze Land! Aber auch ich halte das für Panikmache, den die Übergänge sind ja sehr langsam und sehr vorherberechenbar.
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M
Hier noch ein reales PV Beispiel für eine 30 kwp PV Anlage am 20.03.2015: http://www.pv-log.com/photovoltaikanlage-schecker-jutta-2?tx_plant%5Byieldformat%5D=1&tx_plant%5Bmode%5D=0&tx_plant%5Bday%5D=20&tx_plant%5Bmonth%5D=03&tx_plant%5Byear%5D=2015&tx_plant%5Bsvg%5D%5Bshow_inverter%5D=0&tx_plant%5Bsvg%5D%5Bshow_strings%5D=0<br /> Lächerliche 19,58 kwh war der Tagesertrag. Der Anteil der Sonnenfinsternis war da etwa so, als würden wir darüber streiten, ob ein Furz 6 Sekunden oder 5,999 s lang war.<br /> Abgesehen davon, ist die Steuerung eines Stromnetzes mit vielen vollatilen Faktoren, wie sie aus dem Einspeisen von regenerativen Energien herrühren, äußerst komplex und keinesfalls so einfach, wie Du Dir das vorstellst oder noch schlimmer - es gerne hättest.
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M
Was willst Du uns mit diesem Artikel eigentlich sagen? Die eigentliche Energiewende ist doch längst in die Hose gegangen. Sinn hätte das Ganze gemacht, wenn sich die Bevölkerung von der Energieversorgung der Konzerne befreien hätten können. Das wird aber mit allen Mitteln verhindert. Übrig bleibt eine ABM für die "grüne Industrie", die wieder mal der Bürger bezahlt. Das einzige, was ich merke ist, dass die kwh Strom jetzt knapp 30 ct. gegenüber 6 Pf. von 1990 kostet und die Bevölkerung diejenigen subventioniert, die es sich leisten konnten, sich PV auf ihre Scheunen und Fabrikgebäude zu bauen. Umverteilung von Arm nach Reich, heißt das bei mir. Und die Perversion ist noch nicht zu Ende. Schau Dir einfach mal die Förderung der Wärmepumpe im neuen MAP an. Das ist mittlerweile eine Möglichkeit, für eine Braunkohleheizung eine staatliche Förderung zu erhalten. Denke mal darüber nach (schau Dir den Strommix in Deitschland an) und schau Dir mal den nachfolgenden Link an. http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/debakel-waehrend-deutschland-70-gigawatt-gruenen-stromes-hinzufuegt-steigt-des-landes-kapazitaet-fossiler-brennstoffe-auf-neue-rekordhoehen/
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