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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

15. Januar 2009 4 15 /01 /Januar /2009 17:35

Energiekugeln sind lecker und gesund. Allerdings darf man nicht denken, dass es sich dabei um einen Schlankmacher handelt. Wie der Name schon sagt, enthalten sie viel Energie, also Kalorien. Man muss das "Müsli-Konfekt" auch nicht kaufen, sondern kann es ganz einfach selber machen.

Lecker und gesund: Selbstgemachte Energiekugeln

Obst, Getreide, Nüsse...

 Zur Herstellung der Energiekugeln verwendet man Obst, Getreideflocken, Nüsse und dergleichen. Im Prinzip all die Dinge, die man auch ins Müsli tut. Man muss sich dabei an kein festes Rezept halten,auch wenn es solche im Netz zu finden gibt. Es ist aber keine schlechte Idee, sich beim Experimentieren die Zutaten zu merken oder sogar aufzuschreiben, damit man eine besonders geglückte Mischung auch reproduzieren kann.

 Hinein kommt also einfach alles, was einem schmeckt bzw. gut tut: Getreideflocken, Obst, Nüsse Mandeln, Pinienkerne, Apfelstücke, Bananenchips, Rosinen, getrocknete Cranberries und, und, und...  Auch ganz gesunde Dinge dürfen sein, wie etwa Leinsamen oder - wen man sich traut - Braunhirse. Statt der Milch kommt Honig dazu, damit der Teig schön klebt und sich die Kugeln daraus formen lassen. Schließlich kann man die Masse auch würzen und zwar mit allem, was zu süßen Sachen passt: Vanille, Zimt, ein Spritzer Zitronensaft vielleicht, Nelken (Vorsicht, nicht zuviel, sonst schmecken die Energiekugeln nachher wie`s beim Zahnarzt riecht!) oder - für ganz Mutige - Chilli. Letzeren vielleicht in Verbindung mit Kakao?

Die groben Zutaten am besten zunächst gesondert häckseln

Der Teig

 Den Teig macht man am einfachsten in einem Mixer mit Hackmessern. Dabei hackt man am besten die gröberen Zutaten wie Apfel, Nuss- und Mandelkern zunächst gesondert und gibt anschließend die feineren wie Getreideflocken hinzu. Wenn das ganze gut gemischt, aber nicht zu fein ist, gibt man den Honig hinzu, damit es eine schön klebrige Masse gibt, aus der sich die Bällchen gut formen lassen.

 Wenn der Honig kristallisiert ist, kann man ihn vorher an einem warmen Ort "auftauen". Aber ja nicht über 40°C, denn Hitze zerstört die wertvollen Inhaltsstoffe! Wer will kann die fertigen Energiekugeln auch noch in Puderzucker, Kakao oder dergleichen wälzen um sie ein wenig hübscher aussehen zu lassen.

 Wenn man keine Zucker verwendet und die Süße nur vom Honig kommt, tun die Dinger auch den Zähnen nichts, denn Honig verursacht keine Karies und ist sogar gut fürs Zahnfleisch. Daher sind Energiekugeln auch eine gesunde Nascherei für Kinder. Aber aufpassen, denn die "Müsli-Pralinen" heißen nicht umsonst Energiekugeln, denn sie haben jede Menge - wenn auch gesunde - Kalorien.

 

 

 

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Kommentare

Singender Vogel 02/12/2009 19:07

Sicherlich ist Honig bei den Bienen nicht kariesfördernd,
beim Menschen, und noch dazu wenn erZahnbelag hat- besonders wenn er seine Zahnzwischenräume weder mit Zahnseide, noch mit Interdentalbürstchen putzt...bin ich mir fast sehr sicher, dass dann auch Honig Karies indirekt fördert.
Honig mag auch, in einigen Fällen, Diabetes mit- verursachen.
Daher Honig eher sparsam verwenden!

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