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Physiker waren und sind keineswegs die knochentrockenen Gelehrten, für die mancher sie vielleicht halten wird. Gerade von so manchen Größen dieser Wissenschaft sind lustige Andektdoten und launige Sprüche überliefert.
Von Albert Einstein gibt es ja das bekannte Bild, auf dem er die Zunge herausstreckt und das belegt, dass er nicht humorlos war. Zu Anfang seiner Karriere, als er bekannt wurde, aber sich das wohl finanziell noch nicht so ausgewirkt hatte, soll seine Frau Elsa einmal gefragt worden sein, was sie von ihrem Mann halte. Ihr Albert, so Frau Einstein, sei ein Genie. Er könne alles - außer Geld machen. Ihm selbst wird der Ausspruch "Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!" zugeschrieben.
Auch Niels Bohr war offenbar durchaus einmal für ein Späßchen zu haben: Er hatte, so heißt es, ein Hufeisen über der Tür seines Landhauses hängen. Als ihn ein Kollege - möglicherweise war es Wolfgang Pauli - einmal fragte, ob er denn daran glaube, dass das Eisen Glück bringe, meinte er: "Selbstverständlich nicht. Aber es soll auch funktionieren, wenn man nicht daran glaubt." Bereits als Student soll Niels Bohr bei einer Prüfung die Prüfer launig gefoppt haben, als er gefragt wurde, wie man mithilfe eines Barometers die Höhe eines Wolkenkratzers bestimmen könne.
Wolfgang Pauli war eher für einen bissigen Humor bekannt. Über ihn gibt es einen Witz, der in mehreren Versionen existiert, aber jedesmal davon handelt, dass Pauli sich nach seinem Tod vom Lieben Gott dessen Berechnungen zur Schöpfung erklären lässt und Fehler darin findet. Man nannte ihn auch "das Gewissen der Physik", da er gnadenlos nach Fehlern in eigenen und den Theorien von Kollegen suchte. Außerdem wird ihm der zornige Kommentar zu einer wissenschaftlichen Arbeit „Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch!“ zugeschrieben.