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Unlängst habe ich hier ja über Kräuterreis mit Giersch und Brennnesseln geschrieben. Diese beiden Kräuter kann man sehr gut auch für Kräuterrührei verwenden. Ich habe dabei auch noch ein wenig Liebstöckel beigegeben, womit man jedoch vorsichtig sein muss, da dieses Kraut ein sehr starkes Aroma hat
Das Wichtigste beim Rührei ist, dass man mit wenig Hitze arbeitet. Ob man die Eier vorher verquirlt oder direkt in die Pfanne haut, ist hingegen wohl eher Geschmackssache: Ich habe es gern, wenn das Rührei gelb und weiß "gemustert" ist. Um das zu erreichen, achte ich darauf, dass zunächst die Eigelb noch ganz bleiben, wie bei Spiegeleiern. Dazu rühre ich zunächst gewissermaßen "um die Dotter herum". Erst wenn das Eiweiß schon zu stocken beginnt, zerstoße ich sie und verrühre sie mit dem Eiweiß. Die Kräuter hat man natürlich vorher kleingeschnitten und rührt sie beizeiten in das noch flüssige Eiweiß.