Hier gibt's jede Menge Informationen über heikle und weniger heikle, aber immer interessante Themen: Jagd, Waffen, Fischen, Selbermachen, Garten, Geld Sparen, Freizeit, Hobby, Kultur und was sonst noch dazu gehört
Wenn man hört bzw. liest, was Jagdabschaffenwoller in dieser Hinsicht so alles behaupten, könnte man glatt meinen, der Jäger sei für die breite Masse der Menschen der Antiphatieträger schlechthin. Wie bei so vielem, was weltfremde Gutmenschen mit Bambi-Mentalität verbreiten, sieht die Realität etwas, genauer gesagt, sogar deutlich anders aus.
Eine Umfage in den USA ergab jetzt, dass dort - obwohl nur 1% der Leute tatsächlich auf die Jagd geht - die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung es in Ordnung finden, dass gejagt wird. Ein deutlicher Anteil der Nichtjäger gab auch an, in Zukunft gerne auf die Jagd gehen zu wollen. Mit dem Schießsport verhält es sich im Prinzip genauso.
Auch das Angeln ist in den USA gut angesehen; über 90% der Befragten betrachten die Sportfischerei als nachhaltige Naturnutzung. Außerdem essen weite Teile der US-Bevölkerung gerne Wildbret.
Auch bei uns in Deutschland sind wir Jäger besser angesehen, als die Jagabschaffenwoller wahr haben wollen. Das gleiche gilt für die Schweiz. In beiden Ländern zeigten Umfragen, dass die Jagd von der Mehrheit der Menschen als legitim angesehen wird. Mehr dazu in diesem Artikel im Jagdnetz.