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Einem Technologie-Institut in China ist es geglückt, einen extrem dünnen Draht herzustellen, so dünn, dass die Ingenieur und Wissenschaftler dort nicht in der Lage sind, seinen Durchmesser zu ermitteln. Sie ersuchen daher zunächst das MIT um Hilfe, wo man ihnen aber auch nicht helfen kann: Zu dünn für alle vorhandenen Messmethoden. Dann versuchen sie es bei einem russischen Institut - genau dasselbe: Zu dünn! Auch in Japan kann man ihnen nicht weiterhelfen, selbst die ausgeklügeltsten Messverfahren bringen keinen Erfolg.
Schließlich fällt einem der chinesischen Ingenieure ein, dass es in Deutschland, genauer gesagt in Württemberg, in dem Städtchen Oberkochen eine optische und feinmechanische Firma gibt, die Weltruhm hat. Dorthin schicken die Chinesen also ihren Draht.
Offenbar konnten die Ingenieure bei der Firma Z$$$ jedoch kein Chinesisch. Einige Tage später kommt nämlich ein Päckchen mit FedEx und der Draht liegt darin. Beigefügt ist eine Rechnung, auf der als einziger Posten steht:
Angeliefertes Rundmaterial überdreht, gebohrt sowie Innen- und Außengewinde geschnitten .....EUR XX,XX