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Ein Lehrstück über Pressefreiheit

Ich wollte am Sonntagabend bezüglich meiner ursprünglichen Aussage über das Verhalten der Mainstream Medien im Climategate-Skandal ja schon zurück rudern, als ich den Bericht darüber auf SPON gefunden hatte. Dort wurde tatsächlich angedeutet, wie die "Belege" für den menschengemachten "Treibhauseffekt" offensichtlich entstanden sind. Mittlerweile rutschte dieser Bricht aber zunächst in den unteren Bereich der Seite und verschwand dann ziemlich schnell völlig. Derzeit ist er nicht einmal mehr mit der Suchfunktion zu finden. Offenbar wurde da jemand ganz schnell zurückgepfiffen. 

 Außer der einen oder anderen kleinen und auf jeden Fall abwiegelnden Meldung war bisher auch sonst auf keiner Website irgend eines etablierten Mediums etwas zu finden, sieht man einmal davon ab, dass die taz massiv abwiegelte und telepolis - eine Seite, die man eigentlich nicht zum Mainstream zählt - sich genauso verhielt. Auch in Fernsehen und Radio ist bei uns nichts von "Climategate" zu hören und zu sehen, genauso wenig, wie in irgendwelchen Printmedien.

Das ist besonders vor dem Hintergrund bedenklich, dass es jetzt nicht mehr nur um EMails geht. Diese wuden ja bereits als Smoking Guns bezeichnet, wobei sie bei einiger Blauäugigkeit ja noch einen winzigen Spielraum für Ausreden zuließen, der ja auch weidlich strapaziert wurde - und zwar in englischsprachigen Medien, die wenigsten ein bisschen etwas über den Fall berichteten. Mittlerweile haben jedoch Leute angefangen, sich den mitveröffentlichten Programmcode anzusehen, den die Klima"wissenschaftler" haufenweise gebastelt haben um damit ihre Messwerte zu bearbeiten: Man muss kein Programmierer sein um den der Dokumentation dienenden Kommentaren in diesen Quelltexten zu entnehmen, was diese Programme machen und dass es jetzt keine Ausreden mehr geben kann.

Offensichtlich lag ich also mit meiner ursprünglichen Einschätzung richtig, dass diese Geschichte in den etablierten Medien totgeschwiegen wird und zwar im Vertrauen darauf, dass sie dann lediglich den sowieso skeptischen Menschen bekannt wird und die uninformierte Mehrheit, die breite Masse nur das glaubt, was über etablierte Medien verbreitet wird. Obwohl Climategate mir nun nicht nur bestätigt zu haben scheint, was ich vorher über den Klimawandel dachte, sondern auch meine Vermutungen darüber, wie die "Medienfreiheit" funktioniert, will bei mir keine so rechte Freude darüber aufkommen, dass ich offenbar Recht behalten habe.
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P
<br /> Danke,<br /> dennoch ist es wert es zu sagen,<br /> loszuwerden sozusagen,<br /> seinen Verstand zu nutzen,<br /> und Menschen damit zu erreichen,<br /> denn was uns in dieser medial vernetzten Zeit bleibt,<br /> und dadurch immer wichtiger wird, ist das einfache Gespräch und der Verstand, der niemals einschlafen darf, gerade heutzutage nicht.<br /> <br /> <br />
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