Hier gibt's jede Menge Informationen über heikle und weniger heikle, aber immer interessante Themen: Jagd, Waffen, Fischen, Selbermachen, Garten, Geld Sparen, Freizeit, Hobby, Kultur und was sonst noch dazu gehört
Die Partnersuche über einschlägige Seiten im Internet kann gut gehen, oder auch nicht. Das ist im Prinzip nicht anders als die Suche nach dem Wunschdate über die Rubriken „Sie sucht Ihn“ und „Er sucht Sie“ im Kleinanzeigenteil einer Zeitung.
Das spezielle Problem der Internet-Partnersuche jedoch ist, dass das erste reale Treffen oft durch eine lange Online-Beziehung hinausgezögert und dann zur Enttäuschung wird, da man sich gegenseitig wochenlang die Hucke vollgelogen und der reale Partner nichts mit dem Bild zu tun hat, das man sich online von ihm gemacht hat. Dieses Problem will paymydate.com durch besondere Modalitäten lösen.
Wenn man den Medien glauben darf, lernen sich heutzutage schon eine ganze Menge Paare über das Internet kennen. Es gibt da eine ganze Menge Möglichkeiten: Manchmal funkt es eher zufällig, wie im richtigen Leben auch, etwa beim World of Warcraft spielen, in Foren oder Themenchats, wo gemeinsame Interessen Leute zusammenbringen, ohne dass die Partnersuche im Vordergrund steht. Aber vor allem eben auch in Chats und auf anderen Seiten, bei den das Kennenlernen von Partnern der eigentliche Zweck der Seite ist.
Hier liegt dann so oft auch das Problem: Wer eine solche Seite aufsucht, gerät stark in Versuchung, sich mehr oder weniger stark zu schönen. Und das genau bewirkt dann mit, dass man das reale Treffen hinauszögert, damit der schöne Traum nicht platzt. Entweder verläuft dann die Beziehung im Sande, wird zu einer permanenten Online-Beziehung oder, wenn es dann doch irgendwann zum realen Date kommt, platzt die Bombe und die Enttäuschung ist auf beiden Seiten groß.
Und genau das soll bei paymydate.com verhindert werden: Das System zielt darauf ab, schnell ein reales Treffen herbei zu führen. Derjenige, der den anderen einlädt, muss 50€ als Pfand hinterlegen. Damit ist das Date fest ausgemacht. Nach dem Treffen entscheidet der Eingeladene, ob das Pfand ganz, teilweise oder gar nicht zurückgezahlt werden soll.
Auf diese Weise soll eine sichere Partnersuche erreicht werden. Einladende, die mit falschen Angaben ein Date herbei tricksen, laufen Gefahr, ihr Pfand zu verlieren. Ist nämlich der Eingeladene enttäuscht, kann er bestimmen, dass als Strafe für den Täuschungsversuch das Pfand einbehalten wird und es entweder selbst behalten oder dem Deutschen Kinderhilfswerk spenden.