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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

8. Mai 2010 6 08 /05 /Mai /2010 19:05

 

Selbstversorgung sollte sich nicht zuletzt auch auf den kulturellen Bereich erstrecken. Das soll jetzt nicht heißen, dass man sich nur noch selbst gemalte Bilder aufhängen, selbst geschriebene Literatur lesen und nur selbst gespielte Musik hören sollte. Was man jedoch durchaus tun sollte, ist, auf dem einen oder anderen Gebiet der Kunst selbst tätig zu werden. Und dabei kann der Computer durchaus ein wertvolle Hilfsmittel sein, gerade auch, wenn es um Musik geht.

 

   Natürlich ist es toll, Musik von Hand zu machen und wer in der Familie oder Wohngemeinschaft, eventuell auch unter Freunden Menschen hat, die das ebenfalls tun, sollte durchaus mit ihnen zusammen musizieren. Ob man das nun Hausmusik, Jammen oder sonst wie nennt und was für eine Art Musik man dabei macht, ist ganz egal. Es muss auch nicht perfekt klingen; was zählt, ist die Freude am kreativen Tun.

audiomaster001

Der Quartz Audio Master erscheint auf den ersten Blick ein bisschen verwirrend, aber man kann sich in dei Bedienung durchaus hineinfinden

  Das gleiche gilt natürlich auch für den, der für sich alleine spielt. In vielen Fällen wird man jedoch auch als Alleinspieler einmal eine Band dabei haben wollen. Auch wenn man singen möchte, aber kein passendes Begleitinstrument spielt oder wenn man ein typisches Melodie-Instrument spielt, dass ohne ein paar Begleitakkorde dünne klingt, wird man sich ein „persönliches Orchester“ wünschen.

   Hier hilft der Computer weiter, zum Beispiel mit dem kostenlosen Sequenzer und Mischprogramm Quartz Audio Master von Digital Sound Planet. Auch wer für seine Band komponiert und/oder Arrangements ausprobieren möchte, wird in diesem Programm eine brauchbare Hilfe finden. Ein großer Vorteil des Komponierens und Arrangierens mit Hilfe eines Midi-Sequenzers ist, dass man seinen Mitspielern ihre Parts vorspielen kann. Die brauchen dann nämlich keine Noten zu beherrschen, sondern können sie nach Gehör nachspielen.

Karaoke ausgereizt

    Eine gute Methode um sich dem auf den ersten Blick doch etwas verwirrenden Audio Master zu nähern, ist, damit ein wenig Karaoke zu machen. Dazu eignet er sich nämlich nicht nur sehr gut, sondern sogar besser als die üblichen Karaoke-Programme. Du kannst damit Deinen Gesang plus Begleitung nämlich nicht nur aufnehmen, sondern hinterher auch noch abmischen, mastern und als mp3-File speichern!

   Dazu aber gleich mehr. Wenn Du den Quartz Audio Master startest, kommen zunächst irgendwelche Fensterchen, die Dich alles mögliche fragen. Klick Dich einfach durch, denn einen Ordner für Deine Arbeit definieren und was da noch alles kommt, kannst Du auch noch später.

audiomaster002

Wie alle Elemente des Quartz Audio Master lässt sich auch das Karaoke-Fenster frei im Hauptfenster des Programms positionieren
 

   Wenn Du Karaoke machen willst, musst Du mit dem Windows-Menü das Karaoke-Fenster anzeigen lassen. Wenn Du nun mit File-Import-Midifile eine Karaoke-Datei lädtst (im Dateidialog „*.KAR“ auswählen), erscheint dort der Text des Songs und Du wirst beim Abspielen durch ihn geführt, so wie Du das eventuell schon von anderen Karaoke-Programmen her kennst.

Es geht los!  

   Um den geladenen Song zu starten, klickst Du die Starttaste am Sequenzer, das ist die kleine Taste mit dem grünen Pfeil an dem Ding, das so ähnlich aussieht wie ein Tapedeck. Jetzt wird der Song abgespielt der Text angezeigt und an der Stelle rot eingefärbt, wo Du beim Singen sein solltest. Stoppen kannst Du den Song mit der Taste, auf der ein blaues Kästchen zu sehen ist. Das ist eigentlich schon fast alles.

     Dazu, den Abspielcursor, oder wie immer man dieses Ding nennen will, zu bewegen (das ist die durchgehende senkrechte Linie im Tracks-Fenster), dienen die beiden Tasten mit den schwarzen Pfeilen und die beiden Tasten, auf denen ein schwarzer Pfeil mit Strich zu sehen ist, befördern den Abspielcursor an die rote bzw. blaue Anfangs- und Endmarkierung. Das sind die beiden gestrichelten Markierungslinien im Track-Fenster. Du kannst sie verschieben in dem Du das blaue bzw. rote Kästchen in der schmalen Zeile zwischen der obersten Tonspur und der Zeitskala für den Abspielcursor mit der linken Maustaste anfasst und bewegst. Du kannst sie auch mit einem Mausklick in diese Zeile positionieren Sie sind aber für den Anfang nicht wichtig, ich habe sie lediglich erläutert, weil es sein kann, das Du sie versehentlich verschiebst und Dich dann wunderst, dass der Abspielcursor nicht mehr an den Anfang des Stücks springen will oder etwas dergleichen. So weißt Du, wie Du diesen Fehler beheben kannst.

   Auch der Abspielcursor lässt sich positionieren. Du kannst ihn zwar nicht mit der Maus anfassen, aber Du kannst ihn mit einem Linksklick in die Zeitskala setzen. Man kann ihn sogar auch ganz fein positionieren und zwar mit dem „Handrad“ am Sequenzer und den bedien Jogg-Tasten darunter. Aber auch dies nur der Vollständigkeit halber, am Anfang wirst Du diese Features noch nicht benötigen. Sie werden wichtig, wenn man mit dem Audiomaster nicht nur aufnehmen und Abmischen, sondern auch schneiden will.

 

  Das soll nun erst einmal genug für heute sein. Im nächsten Teil dieser kleinen Artikelserie werde ich Dir zeigen, wie man Karaoke-Songs auch aufnehmen kann.

 

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