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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

5. Dezember 2008 5 05 /12 /Dezember /2008 18:34

 Kein Selbstversorger wird  wirklich alles selbst herstellen können. Immer wieder gibt es Waren oder Dienstleistungen, die man zukaufen muss. Daher wird man wohl immer wieder gezwungen sein, für Geld zu arbeiten, es sei denn, man verfügt über ein Einkommen, für das man nicht arbeiten muss, wie eine Rente, Unterhaltsgeld oder ähnliches, welches zum Kauf der Dinge ausreicht, die man nicht selbst herstellen kann.

 Mit der Arbeit für Geld beginnt aber meist schon entweder die Abzocke oder das Abdriften in die Illegalität, weil damit in der Regel die Pflicht zur Entrichtung von Steuern verbunden ist. Bei selbständiger Tätigkeit kommt dazu noch ein mehr oder weniger großes Maß an Bürokratie. Ziel muss es also sein, die Arbeit für Geld zu minimieren.

 Das lässt sich erreichen, in dem man möglichst viel mit Nachbarschaftshilfe erledigt. Auf dem Land ist dies sicherlich einfacher, vor allem wenn man mit dem halben Dorf verwandt ist. Wo es noch funktionierende dörfliche Familien- und Nachbargemeinschaften gibt, baut man sich sogar die Häuser gegenseitig und schafft so erheblich Werte auf ganz legale Weise, ohne dafür Steuern zu bezahlen. Natürlich ist in solchen Extremfällen der Preis an persönlichem Einsatz recht hoch: Wem zehn Kumpels ein Jahr lang jeden Samstag auf dem Bau helfen, der ist eben zehn weitere Jahre jeden Samstag bei seinen Kumpels auf dem Bau. Naja, ok, immer noch besser als dreißig Jahre lang jeden Samstag Überstunden zu schruppen um den Kredit zu bezahlen, der ohne die massive Eigenleistung erforderlich wäre.

 Das ganze funktioniert aber auch in kleinerem Maßstab und sogar in der Stadt, wo man nicht soviele Verwandte und alte Kumpels hat: Seit Jahren bereits haben sich an vielen Orten sogenannte Tauschringe oder Tauschbörsen gebildet, bei denen die Mitglieder Waren und Dienstleistungen tauschen, ohne dass "richtiges Geld" fließt. Weil naturgemäß Angebot und Nachfrage nicht immer genau zusammenpassen, wird auch hier ein Tauschmittel, eine Art interne Währung verwendet. Da sich dieses "Geld" nicht verzinst oder sogar durch Gebühren an Wert verliert, kommen hier die Gesetzmäßigkeiten der Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell zum Tragen: Seine Lehre besagt, dass ein schneller Geldumlauf Wirtschaftskrisen verhindert. Dieser schnelle Geldumlauf wird dadurch erreicht, dass es keine Zinsen gibt, ja sogar Gebühren auf Guthaben erhoben wird, so dass es sich nicht lohnt Geld zu horten, dieses daher immer wieder schnell ausgegeben und damit die Wirtschaft angekurbelt wird.

 Derartige Systeme haben vom Altertum über das Mittelalter bis zur Zeit der Wirtschaftskrise immer wieder existiert und funktioniert. Wer mehr darüber wissen will, kann sich auf der Hauptseite zum Thema Tauschringe informieren.

 Aber auch wer keine Lust hat, sich komplizierte Gedanken zum Thema Volkswirtschaft zu machen, ist bei einem Tauschring richtig: Waren und Dienstleistungen zu tauschen, und dabei Werte für sich und andere zu schaffen, ohne dass sich Dritte daran bereichern,macht einfach Spaß, ist im Sinne des Selbstversorgergedankens und spart eben in erster Linie so manchen Euro.

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Kommentare

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