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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

27. Januar 2009 2 27 /01 /Januar /2009 16:38

In eine Restaurant der gehobenen Klasse sitzt einer und frisst wie ein Schwein. Am Tisch nebenan sitzt ein wirklich vornehmer Mann. Nachdem er sich die Tischmanieren seines Nachbarn ein Weilchen angeguckt hat, zieht er eine Augenbraue hoch und meint zu ihm: "Mein Herr, sie sind ein Parvenü!"

 Der so angesprochene schluckt  mühsam wenigsten einen Teil des Inhaltes seines Mundes herunter, zeigt grinsend mit der Gabel auf den Herrn und meint: "Tja, bei Ihnen sind Fremdwörter ja wohl auch Glückssache! Der Affe heißt nämlich Paravent...."

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25. Januar 2009 7 25 /01 /Januar /2009 14:07

Eine der derbsten Spielarten des schwäbischen Humors findet sich in den heute wohl nur noch wenig bekannten Gogenwitzen. Gogen (schwäb: Goaga oder Goga) sind gewissermaßen Tübinger Ureinwohner, genauer gesagt, Weinbauern aus der Unterstadt, der Gogerei. Ihnen sagte man früher eine ganz besondere Derbheit nach, die sich in den sehr oft nicht stubenreinen und/oder makaberen Gogenwitzen niederschlägt.

Das alte Tübingen bildet den Hintergrund, vor dem die Gogenwitze spielen

 Der Tübinger Boden eignet sich nicht besonders für den Weinbau, deswegen konnten die Gogen dort keine hochwertigen Sorten anbauen. Weil auch durch die Realerbteilung die Grundstücke recht klein waren, waren die kleinen Weinbaubetriebe nicht sehr lukrativ und die Gogen daher alles andere als reich und gebildet. Sie standen daher auch in starkem Gegensatz zu den Professoren und Studenten der Universität.

 Als Dünger für ihre Weinberge verwendeten die Gogen gerne menschliche Ausscheidungen, die sich sich aus dem eigenen Abort verschafften, aber auch, indem sie als Nebenerwerb die zur Zeit der Plumpsklos üblichen Senkgruben anderer Leute leerten. Aus diesem Grunde dreht sich ein Teil der Gogenwitze schlicht und ergreifend um Sch.... Andere befassen sich mit dem Tod, schwäbischem Fleiß, Schimpfwörtern, saurem Wein, den Einwohnern der Nachbarstadt Reutlingen, Studenten, Professoren, der Arbeit im Wengert (Weinberg) und noch ein paar anderen Dingen.

 

Ein paar Beispiele:

Kostbarer Dünger

 Ein Goge und seine Frau tragen im Frühjahr den Inhalt der häuslichen Abortgrube in zwei Butten in ihren Wengert. Auf der steilen Treppe fällt die Frau und die Butt entleert sich über sie. Wütend brüllt da der Mann: Ja du saudomme Schlutt, du vareckte, kosch et aufpassa! Jetzt hend m'r der halbe Wenter ommasoschd g'schissa!

Pietät und praktische Notwendigkeit

 Ein Goge ist gestorben und wurde zu Reutlingen im Krematorium eingeäschert. Seine Freunde holen die Asche von dort und bringen sie nach Tübingen, heim zu seiner Frau in die Gogerei. Weil es aber Winter ist, die Staig sehr glatt und die Freunde auch nicht mehr ganz nüchtern, will es nicht so recht vorangehen. Der vorderste, der die Urne trägt, öffnet diese und sagt:

 „Pietät hen, Pietät her – Karle, jetz wirsch g'schdraiat!“ (gestreut)

 Vor dem Trauerhaus angekommen ist dummerweis die Urne leer. Aber die Gogen wissen Abhilfe: Aus einem vor dem Haus stehenden Kuttereimer (Müll- oder Ascheneimer) wird das Gefäss wieder gefüllt und anschließend der trauernden Witwe überbracht. Die lupft den Deckel, guckt hinein und meint schluchzend:

 „Oh, mei Karle! Isch des älles, was von d'r iabrig bliaba isch? A Haifle Äsch ond a poor Oierschala...“ (..was von dir übrig geblieben ist? Ein Häufchen Asche und ein paar Eierschalen..)

 

Mangel an Schimpfwörtern

 Ein Gogen-Bub kommt ins Haus gerannt und beklagt sich bei seinem Großvater, dass ihm beim Streit mit dem Nachbarsbuben die Schimpfwörter ausgegangen seien. Der Opa will helfen:

 „Hasch em scho an drauriga Siach g'hoißa?“

 „Ja.“

 „Ond au a Arschloch?“

 „Ja“

 „Ond au an Halbdackel?“

 „Ja“

 So geht das eine Weile, alle Schimpfwörter hat der Enkel schon verwendet. Nach kurzem Nachdenken fällt dem Großvater aber doch noch etwas ein:

 „Ha,I woiß no ebbes! Saischt halt: Du Reitlinger!“ (Sagst Du halt: Du Reutlinger!)

Entspannung nach dem Mittagessen

 Ein Goge hat sich bei einem Professor verdingt und arbeitet in dessen Garten. Während er sich mit Hacken und Jäten plagt, lustwandelt der Professor zwischen den Blumenrabatten.

 Meint der Goge mit etwas Neid: "Ha, Herr Brofesser, sie hend ab'r werklich a scheas Läba! Sie missat se et so blauga wia a oifach'r Mensch! "

 Darauf de Professor: "Guter Mann, da täuscht aber doch der Anschein sehr. Ich muss auch sehr viel arbeiten: Vorlesungen vorbereiten und halten, Klausuren ausarbeiten und korrigieren, forschen, Literatur lesen... Da ist der ganze Tag ausgefüllt. Gerade mal, dass ich mich nach dem Mittagessen ein wenig auf meine Veranda legen kann."

Meint der Goge darauf sichtlich beeindruckt: "Ja Herr Brofesser, ihr Frau hat aber an scheana Nama!"

Tierische Hilfe in der Kelter

Ein Reutlinger zieht einen Gogen wegen der harten Trauben aus den Tübinger Weinbergen auf: "Ha, do miassat'r ja d' Elefanda von d'r Welhelma z' Schduag'rt zom Träppla (Kelter treten) afordara!"

"Jo, des hend m'r au macha wella, ab'r ma hot oos abschlägig b'schiada: D'Elefanda häbat älle no wonde Fiaß vom ledschda Johr, wo's z' Reitlinga em Eisatz worat!"

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21. Januar 2009 3 21 /01 /Januar /2009 08:33

Bis jetzt habe ich in meinem Blog ja immer mehr oder weniger ernste Beiträge gebracht. Spaß muss aber bekanntlich sein, denn sonst geht keiner mit bei der Leich'. Deswegen gibt es hier ab jetzt auch ab und zu mal etwas lustiges und als erstes ist die Geschichte von der Wunderlampe und dem Geist dran:

Ein Mann kommt abends in eine Kneipe und fragt den Wirt: "Du, wenn ich dir und deinen Gästen etwas absolut sensationelles und geiles zeige, darf ich dann bei Dir heute abend umsonst trinken?"

Der Wirt antwortet: "Ok, aber es muss etwas wirklich sensationelles sein, das noch keiner hier gesehen hat."

Daraufhin stellt der Mann ein etwa 30 cm hohes Männchen auf die Theke, welches einen Smoking trägt und beginnt auf und ab zu spazieren. Dabei sagte es: "Guten Abend, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel, ich bin ein erfolgreicher Romanautor und habe schon einen ganzen Haufen Bestseller geschrieben...."

 Die Gäste sind begeistert und der Wirt sagt: "Boah-Ey, sowas habe ich echt noch nicht gesehen, Du kannst hier heute Abend trinken was und soviel Du willst!"

 Der Mann setzt sich also hin und beginnt vor sich hin zu saufen. Nach einer Weile setzt sich einer zu ihm und fragt: "Sag mal, wo hast Du denn das abgefahrene Teil her?"

 "Weißt du, ich bin bei der Stadtgärtnerei beschäftigt und wir waren heute beim Laub Zusammenrechen im Statdtpark. Dabei habe ich in einer Stockachsel von der großen Eiche ungefähr 50 m nach dem Eingang auf der rechten Seite eine Messinglampe gefunden.. Ich habe mal dran gerieben und..."

 Der Fragesteller springt in diesem Moment auf und rennt in den Stadtpark. Tatsächlich findet er die Lampe am angegebenen Ort, klaubt sie auf und reibt sie. Ein riesiger Geist kommt aus der Lampe und donnert:

"Ich bin der Geist der Lampe! Weil Du mich befreit hast, gebe ich Dir einen Wunsch frei!"

"Dann hätte ich gerne zehn Millionen in kleinen Scheinen," kommt die prompte Antwort.

"Es sei,"  spricht de Geist, macht ein Handbewegung und auf einmal stehen zehn Spanferkel da, von denen jedes eine Zitrone im Maul hat."

 Dem Wunschkandidaten klappt der Unterkiefer herunter, er fasst sich an den Kopf, dreht sich um und geht deprimiert in in die Kneipe zurück. Dort sitzt immer noch der Typ mit dem Männchen und säuft.

"Sag mal," sagt er zu ihm, "der Geist aus deiner Lampe hat ja wohl einen massiven Hörfehler. Ich wollte zehn Millionen in kleinen Scheinen - und was habe ich bekommen? Zehn Zitronen in kleinen Schweinen!"

"Tja," lallt darauf der schon ziemlich besoffene erste, "meinst du vielleicht, ich wollte einen 30 cm langen Simmel?!"

 

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