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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

14. April 2009 2 14 /04 /April /2009 12:04

Jeder weiß, dass bei Jägern nicht nur ständig darüber gestritten wird, welches die beste Patrone und das beste Kaliber sei, sondern auch darüber, ob Swarowski oder Zeiss die besseren Optiken herstellt.

Wieder einmal haben zwei Waidgenossen dieses Thema beim Wickel und der eine glaubt mit der folgenden Behauptung die Diskussion für sich zu entscheiden:

"Gestern habe ich von meinem Hochsitz an der Wetterbuche mit meinem Zeiss-Glas in dein Wohnzimmerfenster geguckt und konnte auf dieses Entfernung zusehen, wie Du es mit deiner Frau auf der Couch getrieben hast!"

"Naja, das mag schon sein", kontert der andere, "hättest du aber ein Swarowski gehabt, hättest Du auch gesehen, dass das gar nicht meine Frau war, sondern deine!"

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3. April 2009 5 03 /04 /April /2009 15:56

In einem bayerischen Gebirgsdorf fröhnt der Pfarrer leidenschaftlich dem Waidwerk und das auch noch mit erheblichem Erfolg. Der Gastwirt geht ebenfalls auf die Jagd, allersdings ohne dabei so viel Waidmannsheil zu haben wie der Priester. Eines Tages fasst er sich ein Herz und fragt den geistlichen Herrn nach dem Geheimnis seiner jägerischen Erfolge.

 Der schmunzelt und meint: "Wissen`s Herr Hinterhuber, das ist alles eine Sache der Einstimmung. Wenn man zur Jagd geht, muss mann vorher einem drallen Weibsbild kräftig zwischen die Schenkel fassen. Dann stellt sich das Jagdglück ganz von selbst ein."

Kurz darauf will der Wirt wieder zum Abendansitz und geht dabei durch die Gaststube. Sein strammes Weib ist gerade dabei, die Treppe zum oberen Stock zu putzen. Da fällt ihm der Rat des Pfarrers ein und er greift seiner Frau von hinten herzhaft zwischen die üppigen Schenkel.

Woraufhin die ausruft  "Jo Waidmannsheil! Geht`s wieda amoi auf d`Jagd, Herr Pforra?"

 

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30. März 2009 1 30 /03 /März /2009 18:42

Ein Frau beklagt sich beim Arzt: "mein Mann kommt in letzter Zeit seinen ehelichen Pflichten nur noch selten bis überhaupt nicht mehr nach!"

Daraufhin der Medizinmann: "Wissen sie, gute Frau, diese Problem können wir nur gemeinsam mit ihrem Mann lösen. Deswegen müssen wir mit ihm gemeinsam einen Termin machen."

Die Frau vereinbart also mit dem Arzt diesen Termin und erscheint am nächsten Mittwoch um 17.00 h mit ihrem Mann in der Praxis.

Der Arzt bittet sie, sich zu entkleiden und sich auf die Untersuchungslieg zu legen. Dann öffnet er seine Hose, holt sein Geschlechtsteil heraus und koitiert mit der Frau nach allen Regeln der Kunst. Die genießt das unerwartete Glück und jubiliert in den höchsten Tönen.

Als er fertig ist und die Frau mit verschleiertem Blick auf der Untersuchungsliege liegt,  meint der Arzt zu dem Mann: "Haben sie das gesehen? Das braucht ihre Frau mindestens drei mal in der Woche!"

Daraufhin der Mann: "Das soll mir schon recht sein - aber ist es unbedingt erforderlich, dass ich da jedesmal mitkomme?" 

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19. März 2009 4 19 /03 /März /2009 08:40

Zwei nicht mehr ganz junge Frauen unterhalten sich. Sagt die eine: "Du, mein Mann hat die letzten Jahre mit den ehelichen Pflichten so nachgelassen, er interessiert sich nur noch für seinen Stammtisch."

"Ja, meint die andere, "du musst für dein Sexleben natürlich etwas tun, das habe ich auch lernen müssen."

Fragt die eine: "Ja, wie machst du das denn?"

"Nun," meint die andere, "ich habe mir ganz scharfe Reizwäsche gekauft. Die ziehe ich ab und zu an, und warte im Wohnzimmer auf meinen Mann. Wenn der dann von der Arbeit kommt, liege ich in aufreizender Pose auf dem Sofa und flöte: 'Pril, Pril, Pril - gleich beginnt das Liebesspiel...'"

Die erste Frau findet die Idee gut, besorgt sich Reizwäsche und liegt im Wohnzimmer auf dem Sofa, als ihr Mann das nächste Mal von der Arbeit heimkommt. Als er das Wohnzimmer betritt, räkelt sie sich auf dem Sofa und gurrt: "Pril, Pril, Pril - gleich beginnt das Liebesspiel...."

Der Mann stutzt kurz, guck sein Frau an, schüttelt den Kopf und meint: "Ata, Ata, Ata - in die Kneipe geht der Vatta!"

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2. März 2009 1 02 /03 /März /2009 14:54

Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pfarrer mit sehr modernen Ansichten und ein Prediger von einer Pfingstlergemeinde, alle drei aus dem Ländle treffen sich am See Genezareth. Da sie, trotz gewisser konfessioneller Unterschiede, dennoch alle Christen und auch Schwaben sind, beschließen sie, den Tag gemeinsam zu nutzen - und zwar mit einer gemütlichen Bootspartie.

 Als sie ein Stück entfernt vom Ufer faul im Boot vor sich hin dümpeln, bekommen sie Durst. Am Ufer steht ein Kiosk und verheißt eiskalte Limonade. Da es ihnen zu umständlich ist, wieder zur weit entfernten  Anlegestelle zu rudern, zum Kiosk zu laufen und dann auch noch den ganzen Weg zurück zu machen, verkneifen sie sich zunächst jedoch ihr Verlangen.

 Als der Durst aber immer stärker wird, erinnern sie sich daran, dass Jesus hier vor 2000 Jahren über das Wasser gelaufen sei. So kommt die Frage auf, ob ihnen das wohl auch möglich wäre?

 Der Pfingstler meint: "Es steht geschrieben, dass der Glaube alles möglich macht!" Er steigt aus dem Boot, läuft über das Wasser zum Kiosk und kehrt mit einer großen Flasche eiskalter Limonade zurück.

 Es dauert jedoch nicht lange, da ist die Limonade aus und die drei Schwaben bekommen schon bald wieder Durst. Der katholische Priester denkt sich: "Was der Ketzer kann, kann ich auch!" Er steigt also aus dem Boot, läuft zum Kiosk und holt Nachschub.

 Doch auch diese Flasche ist bald geleert und nun gerät der evangelische Pfarrer, der es schon die ganze Zeit nicht fassen kann, in Zugzwang. Er versucht es schließlich auch, fällt jedoch sofort mit einem lauten Klatschen ins Wasser.

 Meint der Pfingstler zum Priester: "Hano, bei ihrem evangelischen Kollegen scheint es ja wohl erheblich am Glauben zu mangeln..."

 Der Preister erwidert: "Ja mein Sohn, aber der Glaube allein tut es nicht, man muss auch wissen, wo die Steine liegen."

 Drauf der Pfingstler verwundert: "Welche Steine?"

 

 

 

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27. Februar 2009 5 27 /02 /Februar /2009 18:24

Dieser Witz wird leider meist einer verkürzten und verballhornten Form erzählt. Vielleicht liegt das daran, dass sich viele Leute nicht alle drei Verse des Gedichtes merken können, das den Kern der Geschichte bildet. Die komplette Fassung lautet folgendermaßen:

Die Kinder bekommen in der Schule in Deutsch als Hausaufgabe auf, ein Gedicht zu schreiben. Und zwar soll dieses Gedicht drei Verse mit je vier Zeilen haben, wobei in jedem Vers das Wort "wahrscheinlich" vorkommt.

Bei Fritzchen zuhause hat man einen Bauernhof. Er setzt sich ans Wohnzimmerfenster und guckt auf den Hof, in der Hoffnung, dass dort etwas passieren wird, was ihm als Stoff zu seinem Gedicht dienen kann.

Er wartet noch nicht lange, da geht die Magd mit einem Korb über den Hof zur Scheune und verschwindet. Fritzchen denkt sich: "Aha, das ist schon mein erster Vers" und schreibt:

Die Magd geht über'n Hof
Sie ist jung und scheu
Sie trägt den großen Kretzen
Wahrscheinlich holt sie Heu.

Kurz darauf geht der Knecht mit einer Gabel über den Hof, ebenfalls zur Scheune. "Gut," denkt sich Fritzchen, "das ist bereits der Stoff für den zweiten Vers." Er schreibt:

Der Knecht geht über'n Hof
Er ist jung und froh
Er trägt die große Gabel
Wahrscheinlich holt er Stroh.

Jetzt passiert ein ganze Weile gar nichts. Fritzchen wird irgendwann ungeduldigt, schlüpft aus dem Haus, pirscht sich über den Hof und guckt durch eine Ritze des Scheunentors. Er nickt kurz, kommt zurück und schreibt seinen dritten und letzten Vers:

Die Magd liegt tot am Boden
Der Knecht auf ihrem Bauch
Er zappelt noch ein wenig
Wahrscheinlich stirbt er auch...

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17. Februar 2009 2 17 /02 /Februar /2009 15:08

Ein Jäger hat sich vorgenommen an einem Samstagmorgen im Spätherbst auf den Morgenansitz zu gehen. Mühsam quält er sich bei stockfinsterer Nacht aus den Federn, schlürft missmutig seinen Kaffee, nimmt seine Waffe und geht zu seinem Auto. Dabei merkt er, dass es auch noch ekelhaft nasskalt ist. Trotzdem reißt er sich zusammen und fährt in sein Revier. Als er dort ankommt und zum Hochsitz gehen will, setzt auch noch Schneeregen ein.

Jetzt hat der Mann die Nase endgültig voll, steigt wieder in sein Auto und fährt nach Hause. Im Schlafzimmer zieht er sich leise aus, schlüpft ins Bett und drückt sich von hinten an seine Frau:

"So ein Scheiss-Wetter da draußen..."

Die Frau räkelt sich wohlig, presst sich lüstern an ihn und meint:

"Ja und stell dir vor, mein Mann, der Trottel, geht bei diesem Wetter auf die Jagd..."

 

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9. Februar 2009 1 09 /02 /Februar /2009 16:17

 Wie die meisten Gattungen von humoristischen Gedichten sind die Klapphornverse heute stark in Vergessenheit geraten. Damit teilen sie das Schicksal ihrer - meist wesentlich zotigeren - Verwandten, den Bonifatius-Kiesewetter-, Frau-Wirtin- und  Sanitätsgefreiter-Neumann-Verse. Zum Glück gibt es noch ein paar Leute, die Spaß an solchen Dingen haben und sie vor dem völligen Vergessen bewahren, indem sie sie ins Internet stellen. EIn kleiner Beitrag zum Erhalt dieser Art von Volkskultur soll auch mein heutiger Blogeintrag sein.

Ein Knabe mit einem Bügelhorn, einer der verschiedenen Bauweisen von Klappenhörnern. Ob er es nur einigermaßen oder ordentlich blasen konnte, lässt sich heute wohl kaum mehr feststellen... ;-) (Gemälde "Enfant de Troupe" von Eva Gonzales, Paris 1870) 

Unfreiwilliger Humor

 Klapphormverse beginnen in der Regel mit "Zwei Knaben...". Warum sie aber ausgerechnet Klapphornverse heißen, erschließt sich einem nur, wenn man den allerersten Vertreter dieser Spezie kennt: .

Zwei Knaben gingen durch das Korn,
der andere blies das Klappenhorn,
Er konnt' es zwar nicht ordentlich blasen,
Doch blies er's wenigstens einigermaßen.

 Eigentlich ist dieser Vers überhaupt nicht witzig. Er war auch nicht so gemeint, denn sein längst verblichener Schöpfer, ein Göttinger Notar namens Friedrich Daniel, sandte ihn im 19. Jahrhundert als durchaus ernst gemeinten lyrischen Vesuch an die humoristische Zeitschrift "Fliegende Blätter". Die Redakteure und Leser erkannten die unfreiwillige Komik und es entstand eine ganze Welle von Versen, die diesem Muster folgten.

 

Gedruckt und gesungen

 Klapphornverse wurden vor allem mündlich weitergegeben, es gab aber bereits im 19. Jahrhundert auch gedruckte Sammlungen. Man kann die ulkigen Vierzeiler übrigens auch singen und zwar am besten nach der Meldoie von "Freut euch des Lebens..".Bis vor einigen Jahrzehnten tauchte die Gattung auch in den Programmen von Humoristen und Liedermachern auf, z.B. bei Schobert und Black oder Fredl Fesl. Von letzterem dürfte wohl vor allem dieses Exemplar bekannt sein:

Zwei Knaben saßen auf einer Bank
Der eine roch, der andere stank.
Da sparch der Roch zum Stank:
I geh jetz auf a andre Bank!

 Der Klapphornvers hat normalerweise vier Zeilen und kommt meist in der Form aabb daher. Er kann aber schonauch einmal als eleganterer Kreuzreim abab verfasst sein:

Zwei Knaben machten sich einen Jokus
Und tranken Most im Keller.
Da mussten sie auf den Lokus -
Jedoch, der Most war schneller!

 Sehr oft sind Klapphornverse vom Thema her eher harmlos, ab und zu können sie aber auch frivol sein:

Zwei Knaben lagen nackt im Stroh.
Vom einen sah man nurden Po.
Vom anderen nur das Knie -
Und dieser Knabe hieß Marie!

Auch absoluter Nonsens kommt vor:

Zwei Knaben stiegen auf einen Gletscher,
Da wurden sie matsch und mätscher.
Da sprach der Mätschere zum Matschen:
Kumm. lass uns wieda abilatschen.

Wie bereits gesagt, gibt es glücklicherweise noch ein paar Leute, die Sachen wie Klapphornverse ins Internet stellen und sie damit vor dem gänzlichen Vergessenwerden bewahren. Noch mehr Klapphornverse und teiweise auch Infos dazu gibt es z.B. hier.

KlapphornClique
Klapphornverse bei ingeb.org

 

Buchsuche zum Thema

 

 

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4. Februar 2009 3 04 /02 /Februar /2009 09:00

Falls ihn tatsächlich noch jemand nicht kennt - hier ist der furchtbare Leberwurst-Witz , der so unterirdisch ist, das man ihn eigentlich niemandem erzählen kann. Hoffentlich fasst ihn niemand als Diskirminierung von Metzgereifachverkäufer-Azubienen auf....

Kommt ein Mann in die Metzgerei und sagt: "Ich hätte gerne ein Viertelpfund Leberwurst, aber von der fetten, groben!"

Daraufhin die Verkäufern: "Tut mir leid, aber die hat heute Berufschule!"

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29. Januar 2009 4 29 /01 /Januar /2009 22:58

Zwei Bauarbeiter machen am Freitagabend eine Sauftour. Irgendwann kommen sie auf die gloreiche Idee, ein Bordell zu besuchen. Als die beiden hereinschwanken und ihre Wünsche kundtun, ist die Puffmutter entsetzt und denkt sich: "Na, so ein Mist! Zwei besoffene Bauigel! Meine armen Mädchen!"

Indes kommt ihr aber auch schon der rettende Einfall: "Naja, die Burschen sind ja so knülle - die merken bestimmt nichts, wenn ich ihnen Gummipuppen andrehe...."

Als die Bauigel später wieder aus dem Puff schwanken, meint der eine: "Mann, das war ein Scheiß! 50 Mark und die ist dagelegen wie ein Brett!"

Meint der andere: "Naja, meine war wohl eine Hexe...."

"Eine Hexe?!"

"Ja, ich hab sie vor Geilheit in die rechte Brust gebissen, da hat sie abgehoben, ist dreimal um die Lampe gesurrt, zum Fenster hinaus und weg war sie!"

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