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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

16. Dezember 2009 3 16 /12 /Dezember /2009 12:25

Seit einigen Jahrzehnten haben sie bei uns schon als Neozoen, als Neubürger im Tierreich Fuß gefasst: Der Waschbär und der auch als Marderhund bezeichnete Enok. Mittlerweile sind sie bereits alltäglich geworden und werden auch fleißig bejagt.

Wie der Deutsche Jagdschutzverband mitteilt, kamen im Jagdjahr 08/09 in Deutschland mit 54 000 Waschbären um die Hälfte mehr zur Strecke als im Vorjahr. Bei den Marderhunden ist die Strecke zwar um 5000 auf 30 000 eingebrochen, jedoch liegt das wohl daran, dass es hier Seuchenzüge gab. Vermutlich wird der Enok jedoch, wenn diese überwunden sind, seine Karriere fortsetzen.

Sowohl der Waschbär als auch der Enok oder Marderhund sind als Neubürger nicht ganz unproblematisch. Aufgrund ihres Nahrungsspektrums und der Art ihres Nahrungserwerbs können beide im Prinzip boden- und höhlenbrütende Vögel gefähden, unter denen es ja auch einige bedrohte Arten gibt. Da Rocky Waschbär und Iwan Iwanowitsch Enok, so wie Reineke Fuchs auch, bei uns keine natürlichen Fressfeinde haben, ist es kein Fehler, wenn die Waidmänner und -frauen ein wachsames Auge auf sie haben und lieber einmal mehr den Finger krumm machen. Allerdings sollte dann auch der Pelz verwertet werden, so wie es im nachhaltigen Waidwerk guter Brauch ist. Schließlich ist ein flottes Waschbär-Mützerl nach Art von Trapper Jim eine schicke Sache, die bei uns lange nicht jeder hat!  

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Kommentare

Gernot 01/07/2010 01:28


Gibt es sie auch schon auf der Ostalb?


Fokko 01/07/2010 17:56



Waschbären ja. Neuerdings sogar schon in Aalen im Rohrwang. Auf dem Härtsfeld, in der Nähe der Autobahn schon länger. Sind wohl entlang der Westumgehung von der Autobahn eingewandert. Die
Entwässerungsrohre sind offenbar prima Waschbärheimstätten, deswegen breiten sie sich entlang der Autobahnen aus und die Westumgehung mag ja durchaus auch solche Dinger haben...


Von Enoks weiß ich noch nix.


 



Gernot 01/07/2010 01:27


Gibt es sie auch schon auf der Ostalb?


Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

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