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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 14:06

Wir leben, so hört man öfter, in Zeiten des Turbo- oder Raubtierkapitalismus – und das sei der Grund für die alltägliche Abzocke, die Verarmung breiter Bevölkerungschichten und das Verschwinden des Mittelstandes. Kapitalismus, so wusste Marx, führt zur Verelendung. Möglich wurde der Kapitalismus, so die Historiker, durch die Industrialisierung. Aber was genau ist Kapitalismus,wie funktioniert er und was ist das Problem dabei?

   „Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus, im Sozialismus ist es umgekehrt“, lautet ein abgedroschener Kalauer, der allerdings mehr über das Wesen des Menschen als über die Funktionsweise gesellschaftlicher Systeme aussagt. „Im Kapitalismus besitzt der Kapitalist die Produktionsmittel und enthält dem Arbeiter den Mehrwert vor“, ist ein Schlagwort, das zwar tatsächlich etwas über den Kapitalismus als gesellschaftliches System aussagt, aber nicht ausreicht, um das Phänomen des Turbokapitalismus und seiner Folgen zu erklären.

   Richtiger wäre zu sagen: „Kapitalismus ist, wenn mit Geld Geld verdient wird.“ Das, was wir derzeit täglich aus Mainstream- und (hoffentlich auch) alternativen Medien über die „Finanzindustrie“ mitbekommen, passt zu dieser Aussage und legt nahe, dass es die Sache trifft. Allerdings ist diese Aussage selbst nur die Oberfläche, man sollte sie doch ein wenig hinterfragen und erforschen, wie Kapitalismus eigentlich funktioniert.

Kapitalismus und Feudalismus

   Soweit sich die Ausbeutung von arbeitenden Menschen durch Kapitalisten je allein oder überwiegend auf das Eigentum an den Produktionsmitteln – Maschinen, Fabriken usw. - gestützt hat, unterscheidet er sich nicht wirklich vom Feudalismus. Dem Kapitalist aus der Gründerzeit mit Zigarre und Zylinderhut ist der Eigentümer der Fabrik und entscheidet, wer bei ihm arbeiten darf. Da es mehr Arbeitskräfte gibt, als er benötigt, bestimmt er - Vogel friss oder stirb – den Preis der Arbeit. Wer nicht für den vom Unternehmer gebotenen Lohn arbeiten will, braucht ja schließlich nicht zu kommen. Deswegen kann der Fabrikant den Arbeiter um den so genannten Mehrwert prellen, also um den Betrag, den die Wertschöpfung des Arbeiters seinen Lohn übersteigt.

Barmen1870

So wie das Bild der Industrielandschaft...

 

   Diese Form des Kapitalismus unterscheidet sich jedoch nicht wesentlich vom Feudalismus. Auch in diesem System hatte der Ausbeuter, der Grundherr in diesem Falle, die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel. Wenn ihm das Land auch in vielen Fällen gar nicht selbst gehörte, weil er damit nur belehnt war, spielt das keine Rolle. Er hatte in jedem Falle die augenblicklich Verfügungsgewalt und konnte mit seinen Bauern machen was er wollte, so dass diese gezwungen waren, für das zu arbeiten, was der Grundherr ihnen nicht in Form von Abgaben abpresste. Dass die Bauern, anders als die Arbeiter im Kapitalismus, nicht nur aus praktischen Gründen, sondern auch rechtlich gezwungen waren, bei ihrem Ausbeuter zu bleiben, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle.

   In beiden beschriebenen Fällen tragen die Ausbeuter auch gewisse unternehmerische Risiken. Sie können Verluste erleiden, die sie nur in gewissen Grenzen auf die Arbeiter bzw. Bauern abwälzen können. Ein Fabrikherr kann bei schlechter Marktlage zwar die Löhne kürzen, um seinen Gewinn nicht schmälern zu müssen. Wenn er aber gar nichts mehr verkaufen kann, ist er am Ende. Genauso kann der Feudalherr zwar trotz schlechter Ernte die üblichen Abgaben verlangen. Wenn aber etwa aufgrund einer außerordentlichen Naturkatastrophe oder Kriegseinwirkung gar nichts geerntet wird, bekommt auch er nichts. Wenn der Fabrikherr falsche unternehmerische Entscheidungen trifft, kann er sich ruinieren und auch ein Feudalherr kann sicherlich Fehler machen, die ihn sein Lehen kosten.

Ist der Kapitalismus schlecht?

   Der Kapitalismus in der beschriebenen Form ist, das darf man sagen, gar nicht einmal so schlecht. Die Entwicklung im 19. Jahrhundert ging ja dahin, dass immer mehr Fabriken gebaut und immer mehr Arbeiter gebraucht wurden, nicht nur ungelernte, sondern auch Facharbeiter. Dadurch sowie durch Solidarität und Organisation gelangten die Arbeiter in eine Position, in der sie gewisse Möglichkeiten hatten, über ihren Lohn zu verhandeln. Man muss auch bedenken, das in einem Land, das größtenteils für den Eigenbedarf produziert, die Arbeiter des einen Unternehmens das kaufen müssen, was andere Unternehmen produzieren. Daher hat der Unternehmer ein gewisses Interesse daran, dass die Arbeiter Geld verdienen, auch wenn der einzelne Fabrikant natürlich am liebsten möchte, dass nur die anderen mehr Lohn zahlen. Der Umstand, dass dies bei uns heute nicht mehr so ist, spielt für unsere derzeitige Lage übrigens auch eine Rolle, aber das habe ich in einem anderen Artikel bereits untersucht und will es daher hier nicht vertiefen.

   Man neigt heute in gewisser Weise dazu, die Kaiserzeit mit dem Dritten Reich über einen Kamm zu scheren. Dabei wird dann nicht nur vergessen, dass sich die Menschen damals bereits mehr und mehr demokratische Rechte erstritten, sondern auch, dass es bereits damals einen – zwar noch sehr bescheiden, aber immerhin – wachsenden Wohlstand auch bei Arbeitern gab. Dass ein gut verdienender Facharbeiter damals weniger hatte als heute ein Hartz-4-Empfänger, liegt daran, dass die Produktivität natürlich damals wesentlich geringer war als heute.

   Daher meine Aussage, dass der oben gedachte Kapitalismus gar nicht so schlecht sei. Vor allem ist es aber auch so, dass in einem solchen System immer ein gewisser Spielraum für das Erkämpfen von Teilhabe da ist. Diesen Spielraum gibt es jedoch im heute real existierenden Kapitalismus kaum noch wie wir gleich sehen werden.

Der moderne Kapitalismus oder Turbokapitalismus

     Wie der moderne Kapitalismus funktioniert und wie er sich vom „Kapitalismus alter Schule“ unterscheidet, macht man sich am besten an einem Beispiel klar. Nehmen wir an, jemand hat 500.000 Euro bar verfügbar und überlegt sich, was er mit diesem Geld anfangen könnte. Zunächst denkt er daran, sich selbständig zu machen und das Geld in die notwendige Ausrüstung zu investieren. Bei näherem Hinsehen stellt er jedoch fest, dass dies keine so gute Idee sei: Als Unternehmer trägt er ja Risiken. Wenn seine Pläne nicht aufgehen, kann er alles verlieren. Und außerdem müsste er als Unternehmer ja auch noch arbeiten, was ja schließlich nicht angeht, wenn man 500.000 Euro hat.

   Nun hat dieser Zeitgenosse einen Bekannten, der sich auch gerne selbständig machen würde, weil er mit seiner Situation als Arbeitnehmer unzufrieden ist. Er möchte mehr Geld verdienen, ein höheres Sozialprestige genießen und ist auch bereit, dafür entsprechend zu arbeiten. Er besitzt zwar ein Haus im Wert von 500.000 Euro, hat aber kaum nennenswert Bargeld für den Start in die eigene Existenz. Jetzt schlägt unser erster Freund ihm ein Geschäft vor: Er leiht ihm seine 500.000 Euro zu 7% Zins p.a. Als Sicherheit akzeptiert er das Haus.

Aalen004

... hat sich auch der Kapitalismus gewandelt

 

   Das ist so ziemlich das beste Geschäft, dass unser schlauer Geldbesitzer machen konnte. Er hat jetzt aus seinem Geld ein Einkommen von 35.000 Euro im Jahr, ohne dass er dafür zu arbeiten braucht. Wenn das neue Geschäft von seinem Schuldner gut anläuft, wird dieser den Kredit in der vorgesehenen Zeit abbezahlen können, der Gläubiger hat dann sein Geld plus Zinsen zurück und kann nach einem neuen derartigen Geschäft Ausschau halten, wenn nicht gar der alte Schuldner dieses Geld gleich wieder ausleihen will, um sein Geschäft zu erweitern.

   Läuft es weniger gut und unser Existenzgründer nimmt nur soviel ein, dass er gerade mal die Zinsen bezahlen, nicht jedoch tilgen kann, ist das für den Gläubiger auch kein Problem: Solange die eigentliche Schuld noch in voller Höhe besteht, kassiert er ja auch jedes Jahr den Zins in voller Höhe.

   Schlecht zu schlafen braucht er auch nicht, denn wenn das Geschäft unseres Jungunternehmers irgendwann je so schlecht gehen sollte, dass der nicht mehr zahlen kann, sagt der Gläubiger ganz freundlich: „Mach dir mal kein Sorgen. Du gibst mir einfach dein Haus und dann bist du deine Schulden los....“ So hat er sein ursprünglich eingesetztes Kapital in Form des Hauses zurück, dass er, wenn er will, veräußern und den Erlös wiederum investieren kann. Und selbstverständlich hat er über die Jahre eine ganze Stange Geld in Form von Zinsen eingestrichen, ohne dass er dafür arbeiten musste.

   Unser Jungunternehmer hingegen hat die A....karte gezogen: Er hat jahrelang geschuftet, schaut dafür mit dem Ofenrohr ins Gebirge und sein Haus ist auch noch weg. Dafür weiß er aber jetzt genau, was Kapitalismus ist: „Kapitalismus ist, wenn mit Geld Geld verdient wird.“ Der Clou dabei: Es wird nicht nur der Arbeiter, sondern auch noch der Unternehmer ausgebeutet.

Ein Problem unserer Wirtschaft

   Zugegeben, dieses Beispiel ist ein wenig vereinfacht. In der Realität wäre sehr wahrscheinlich eine Bank dazwischen geschaltet, so dass der Gläubiger den Schuldner gar nicht zu kennen braucht. Dieser hätte sich das Geld von der Bank geliehen, dass der andere dort angelegt hat. Die entscheidende Wirkung dieses Mechanismus bleibt jedoch bestehen: Wer Geld hat, gründet nicht, sondern lässt gründen und kassiert Zinsen. So geht er keinerlei Risiko ein: Egal, ob die Firmen, in denen sein Geld letztendlich steckt, gut oder schlecht läuft, seine Zinsen verlangt er so oder so.

   Durch diese Form des Kapitalismus entsteht eine ganz andere Art von Klima, indem sich die Unternehmer bewegen. Ein „Kapitalist alter Schule“, dem die Fabrik selbst gehört, kann natürlich das Geld, was der Fabrikant auf Pump in Form von Zinsen für seine Schulden abführen muss, selbst einstecken. Er kann es reinvestieren und/oder Rücklagen bilden, mit denen er auch einmal über eine geschäftliche Flaute kommt, ohne wertvolle Fachkräfte entlassen zu müssen und eventuell auch besser bezahlen um bessere Leute zu bekommen. Kurz, er kann sein Unternehmen mit Blick auf die Zukunft und mit der gewissen Kontinuität führen, die das Kennzeichen einer soliden Firma ist.

   Der neumodische Fabrikant auf Pump hingegen hat seine Schulden im Genick und muss ständig auf kurzfristige Profite sehen, damit er seinen Kredit bedienen kann, anstatt auch Geld in Dinge zu stecken, die sich mittel- und langfristig auszahlen. Wenn das Geschäft gerade einmal nicht brummt, hechelt er den Zinsterminen hinterher und ist wesentlich schneller gezwungen, auch gute und wichtige Mitarbeiter zu entlassen.

   Genau das merkt man aber auch im Unternehmen: Wenn das auf kurzfristigen Profit aus sein muss, kann es seine Mitarbeiter nicht angemessen pflegen. Wenn man Mitarbeiter jedoch nicht hegt und pflegen, leidet die Arbeitszufriedenheit. Die Arbeitszufriedenheit jedoch ist der entscheidende Faktor für die Qualität der Erzeugnisse, auch wenn das nicht in der ISO 9000 ff. steht.

Arbeitnehmerrechte aushebeln leicht gemacht

   Wie hieraus klar wir, beutet der moderne Kapitalismus nicht nur den Arbeiter, sondern auch den Unternehmer aus. Da dieser aber nicht Unternehmer geworden ist, um zu darben, und auch die Möglichkeiten dazu hat, wälzt er seine Lasten auf seine Arbeiter ab. Er beutet sie einfach noch schärfer aus, damit ihm trotz schlechterer Bedingungen möglichst so viel bleibt, wie er sich eben unter dem angemessenen Einkommen eines Unternehmers vorstellt.

   Natürlich kommt es nicht besonders gut bei den Mitarbeitern an, wenn man heute aufgrund der schlechten Wirtschaftslage den Lohn kürzt und morgen schon wieder einmal mit einem fabrikneuen Daimler aufkreuzt. Sie können dagegen jedoch nichts machen, denn erstens gibt es genug Leute, die man einstellen kann, wenn welche die Nase voll haben und gehen. Zweitens ist es anderswo auch nicht besser.

   So verliert natürlich auch die schärfste Waffe des Werktätigen ihre Wirkung, der Streik. Wenn ein Unternehmer selbst, zwar auf hohem Niveau aber eben doch, von der Hand in den Mund lebt, kann man ihn kaputt streiken, ohne dass er höhere Löhne zahlt – ganz einfach, weil er nicht kann. Er ist im Grunde nicht mehr als ein gut bezahlter Großknecht der Anleger, deren Geld über die Bankkredite im Unternehmen steckt. Die verlangen ihre Zinsen nämlich so oder so, ob es dem Unternehmen schlecht oder gut geht.  Wenn man so will, ist die Trennung von Unternehmer und Kapitalgeber der Turbolader, der den "Kapitalismus alter Schule" vom Turbo-Kapitalismus unterscheidet.

   Da die Gelder der Anleger durch die Banken gebündelt und wieder verteilt werden, macht es noch nicht einmal etwas aus, wenn bei dieser Wirtschaftsform hin und wieder ein Unternehmen Pleite macht: Die Forderungsausfälle, die dann entstehen werden zumindest zu erheblichen Teilen durch die Sicherheiten gedeckt, welche die Fabrikanten auf Pump stellen mussten; ein weiterer Teil kommt aus der Verwertung des Sachvermögens bei der Insolvenz zurück. Und wenn am Schluss doch noch je ein paar Verluste übrig bleiben, wird das durch das mehr als kompensiert, was die verbleibenden Unternehmen in diesem System mit ihren Zinsen mehr an Gewinn ranschaffen als im „Kapitalismus alter Schule“.

Die Sinnlosigkeit dieses Systems

   Im Prinzip genauso wie der Mittelstand mit seinen Fabrikanten auf Pump funktionieren die Großunternehmen, die von Managern geführt werden und „Investoren“ gehören. Der Manager hat auch hier nicht für einen realen Wert, also echte Wirtschaftskraft seines Unternehmens zu sorgen, sondern für Shareholder Value, also angeblich verbesserte Rentabilität, die in Wirklichkeit meist eine Schädigung bedeutet, etwa wenn man Leute entlässt, damit Knowhow wegwirft und auf längere Sicht die Leistungsfähigkeit aushöhlt.

   Die Effekte dieses Systems kennen wir: Unternehmerische Entscheidungen werden nicht im Hinblick auf die nachhaltige Wirtschaftskraft eines Unternehmens getroffen, sondern dienen lediglich kurzfristigen Gewinnen, die oft genug bei näherem Hinsehen lediglich auf dem Papier gemacht werden. Der „Investor“ ist nicht an der längerfristigen Tragfähigkeit eines Unternehmens interessiert; er zieht einfach   sein Geld heraus, wenn die Rendite nicht mehr stimmt; was dann mit der Firma passiert, spielt für ihn keine Rolle.

   Das eigentlich Perverse an dieser Sache ist, dass heute, anders als im Feudalismus und im frühen Kapitalismus, gar nicht mehr persönliches Wohlleben der Zweck der Ausbeutung ist. Ob ein Unternehmen zehn oder hundert Milliarden wert ist, macht im Grunde für die Manager und Investoren schon gar mehr nichts aus: Sie haben so oder so alles, was man für Geld kaufen kann.

     Was bleibt, ist bei genauem Hinsehen lediglich ein sich Aufgeilen an immer höheren Zahlen, also nichts Anderes als ein Dienst am Götzen Mammon – und das auf Kosten der arbeitenden Menschen und derer die gerne arbeiten würden, aber in diesem System keinen Platz mehr haben, weil sie zwar längerfristig ein Gewinn für ein richtiges Unternehmen wären, aber den Shareholder Value nicht kurzfristig erhöhen. Und hinter all dem steckt in letzter Konsequenz der Zins, denn nur der ermöglicht es, mit Geld Geld zu verdienen.

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