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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

10. Dezember 2010 5 10 /12 /Dezember /2010 18:44

Nachdem bereits letztes Jahr im Vorfeld des Verbotes der 100W-Glühbirnen so einiges an Unmut und handfesten Argumenten gegen die Abschaffung der Glühbirne zu hören war, wendet sich mittlerweile auch der Verbraucherschutz massiv gegen diesen unglaublichen Blödsinn. Konkret gefordert wird eine Aussetzung des Verbotes bis geeignete alternative Leuchtmittel zur Verfügung stehen. Grund genug, sich dieses Verbot und seine Auswirkungen noch einmal genauer anzusehen.

    Wenn auch, wie jetzt auch mehr und mehr bei der breiten Masse bekannt wird, Treibhauseffekt und menschengemachter Klimawandel sich als bloße Phantome erwiesen haben, sind Energiesparen und noch viel mehr die Nutzung regenerativer Energien eine sehr sinnvolle Sache. Sie machen uns unabhängig von fossilen Energieträgern, deren Vorräte nach unserem heutigen Wissen immer noch als endlich angesehen werden müssen. Dass, obwohl noch reichlich Kohle vorhanden ist, auch noch unser Kohlebergbau von der Politik vollends abgewürgt wird, ist nur ein weiterer Schritt in die praktisch totale Abhängigkeit von importierten Energieträgern.

Energiesparen ergänzt Regenerative Energien

Die einzige Alternative ist die Nutzung heimischer Energien. Das sind neben unseren restlichen Kohlevorräten, deren Nutzung ja politisch verhindert wird, sowie vernachlässigbaren Mengen an Erdöl und Erdgas praktisch nur die regenerativen Energiequellen. Sie haben jedoch den Vorteil, praktisch überall zur Verfügung zu stehen und sich auch in kleinem Maßstab nutzen zu lassen.

    Energieeinsparung ergänzt diese Möglichkeiten in idealer Weise: Je weniger Energie benötigt wird, um so größer wird der Anteil des Gesamtbedarfs, der auf den Ebenen der einzelnen Haushalte, der Kommunen und regional erzeugt werden kann. Dass Regionalisierung hier auch mithilft, weil sie nicht nur regionale Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen fördert, sondern sinnlose Transporte vermeidet, die ja auch Energie verbrauchen, sei dabei nur am Rande erwähnt.

Energie sparen? Ja, bitte – aber nicht um jeden Preis!

   Unsere Verbraucherschützer führen gegen das Glühlampenverbot vor allem Argumente ins Feld, die mit Umwelt und Gesundheit zu tun haben, vor allem mit dem hoch giftigen Quecksilber, das in den angeblichen Energiesparlampen enthalten ist. Weder ist dessen sachgemäße Entsorgung sichergestellt, noch gibt es einen wirksamen Schutz gegen die Belastung von Wohnräumen mit dem extrem gesundheitsgefährdenden flüssigen Schwermetall, die auftritt, wenn eine solche Lampe einmal zerbricht, was ja vor allem auch in Haushalten mit Kindern schnell passiert ist.
   Wenn sich der Verbraucherschutz auch auf den Aspekt der Quecksilbervergiftung beim Verbraucher und die Umweltgefashren bei uns konzentriert, ist er lange nicht das einzige, was gegen die angeblich umweltfreundlichen Giftbirnen spricht: Das dafür verwendete Quecksilber gefährdet nicht nur uns, sondern vor allem auch die Leute, die diesen Schund herstellen. Preisgünstige „Energiesparlampen“ kommen nämlich aus Billiglohnländern, wo man es mit dem Arbeits- und Umweltschutz bekanntlich nicht so genau nimmt und schon auch einmal Kinder beschäftigt. Im Klartext: Damit wir angeblich Eisbären retten, soll in Ostasien die Umwelt versaut und Kinder mit Quecksilber vergiftet werden.

Wird überhaupt nennenswert Energie wird durch das Glühlampenverbot eingespart?

   Die Argumentation gegen die Glühlampe Goebel- und Edisonscher Machart setzt an dem Faktum an, dass sie einen Wirkungsgrad von nur 5% hat, also 95% der zugeführten elektrischen Energie in Wärme und lediglich 5% in Licht verwandelt. Das klingt gigantisch, ist aber so für sich allein hingestellt lediglich ein halbe Wahrheit und damit bekanntlich eine ganze Lüge. Ebenso wie die Behauptung, dass durch den Ersatz von Glühlampen durch „Energiesparlampen“ weltweit 1/3 des für Beleuchtungszwecke benötigten Stroms eingespart werden könne.

   Unredlich sind diese Aussagen nicht, weil sie etwa falsch wären, sondern darin, dass ihre tatsächliche Bedeutung nicht erklärt wird: Was spielt der weltweite Stromverbrauch für eine Rolle, wenn in Europa Strom gespart werden soll? Natürlich wird er nur deswegen herangezogen, da in weniger entwickelten Ländern auch heute noch mehr Glühlampen verwendet werden, als in Europa.

   Bei uns werden – besonders da, wo das Licht täglich sehr lange brennt wie in Werkstätten, Geschäften und Büros – ja schon lange zu einem sehr großen Teil gar keine herkömmlichen Glühlampen mehr verwendet, wie sie jetzt verboten werden, was die angeblich erzielbare Einsparung natürlich bereits erheblich gegenüber dem weltweiten Durchschnitt mindern dürfte. Überhaupt spielt der Strombedarf für Beleuchtungszwecke bei uns schon lange keine so große Rolle mehr, wie zu Kaisers Zeiten und noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg, als das „elektrisch Licht“ in Privathaushalten noch die Hauptanwendung für Netzstrom war. Denn meisten Strom brauchen wir heute nicht für Licht, sondern für die vielen elektrischen und elektronischen Geräte, die uns das Leben erleichtern und Spaß bringen.

Was bedeutet der geringe Wirkungsgrad der Glühlampe in der Praxis?

   Hinterfragen muss man auch die unkommentierte Aussage über den geringen Wirkungsgrad der Glühlampe: Nicht dass sie an sich falsch wäre, aber für den praktischen Einsatz von Leuchtmitteln im privaten Haushalt hat der geringe Wirkungsgrad der Glühlampe kaum Bedeutung.

   Zu diesem Schluss führt die simple Frage, wann man daheim das Licht brennen hat: Natürlich, wenn es draußen dunkel ist. In der warmen Jahreszeit ist das aber täglich nur ein recht kurzer Zeitraum, vor allem auch durch die Sommerzeit, deren ursprüngliches Ziel ja auch die Einsparung von Strom für Beleuchtung war, nämlich zu Kaisers Zeiten, als die Beleuchtung noch die Hauptanwendung der Elektrizität war – und ein hoher Kostenfaktor im Privathaushalt.

   Wirklich lange brennen haben wir das Licht jedoch dann, wenn die Tage kurz sind. Und das ist in der Heizperiode der Fall. Dann ist der Teil des Stroms, den die Glühbirne in Wärme anstatt in Licht verwandelt aber keinesfalls vergeudet. Er hilft vielmehr beim Heizen mit und zwar keineswegs vernachlässigbar: Wenn in einem Raum, der 1 KW Heizleistung benötigt, das Licht von zwei 100W-Glühlampen erwünscht oder gefordert ist, liefert deren Abwärme 190 Watt, also 19% der benötigten Heizleistung!

   Nun ist das Heizen mit Strom zwar das teuerste Heizen, aber das ist die Privatsache jedes Einzelnen. Wäre das Heizen mit Strom jedoch auch erheblich umweltschädlicher als das mit Kohle, Gas der Öl, hätten vor den Glühbirnen erst einmal alle elektrischen Heizgeräte verboten werden müssen.

   Stellt man sich nun einmal vor, der soeben gedachte Haushalt würde von einem Wasserkraftwerk mit Strom versorgt, aber mit Öl oder Kohle heizen, steigt der von den Personen in diesem Raum bei ihrem Aufenthalt verursachte CO2-Ausstoß rechnerisch um fast ein Viertel, wenn man die zwei 100W-Glühlampen durch „Energiesparlampen“ ersetzt. Ein Extremfall? In der Tat, aber wenn man bedenkt, dass etwa in der Schweiz ein Großteil des Stroms aus Wasserkraft erzeugt wird, gar kein so abwegiger.

   Man sieht also: Von den erhofften Energieeinsparung und dem eingesparten CO2-Ausstoß durch das Glühlampenverbot bleibt bei näherem Hinsehen und ein paar einfachen logischen Überlegungen so gut wie nichts übrig. Auf jeden Fall nichts, was die erheblichen Nachteile der „Energiesparlampen“ auch nur im Entferntesten aufheben könnte. Von deren Beeinträchtigungen des Wohlbefindens durch unangenehme Lichtfarbe und die Stroboskopwirkung und den von manchen Medizinern durch diese Wirkungen befürchteten Gesundheitsgefahren bis hin zu Krebs wollen wir hier gar nicht reden, weil es den Umfang dieses Blogbeitrages bei Weitem sprengen würde.

Glühlampenverbot: Blödheit oder Böswilligkeit?

   Bekanntlich soll man positiv denken und keine Böswilligkeit hinter Dingen vermuten, die sich hinreichend mit Dummheit erklären lassen. Gehen wir gutmütiger Weise also einfach einmal davon aus, dass unser Politiker das Glühlampenverbot nicht auf Geheiß von irgendwelchen Lobbyisten ausgekocht haben, die daran interessiert sind, die offensichtlich geringe Akzeptanz der Giftbirnen durch staatlich verordneten Kaufzwang zu kompensieren. Dann jedoch müssen wir den Leuten in den entsprechenden Gremien grandiose Dummheit in geradezu epischen Ausmaßen unterstellen. Die gehört nämlich dazu, nicht selbst auf die paar watscheneinfachen Überlegungen zu kommen, die ich hier angestellt habe, und die Idee, eines solchen Gesetzes bereits im allerfrühesten Stadium in dies Tonne zu treten.

   Das Schlimme ist, dass jede Menge Gutmenschen solchen Stuss wie den mit der angeblichen Klimaschädlichkeit der Glühlampe nicht nur unreflektiert glauben, sondenr auch noch andere diffamieren, die sich nicht so leicht verdummen lassen. So wie das offenbar recht unbedarfte Gutmädel namens Claudi, das auf konsumo.de in einem Beitrag darüber barmt, dass einige Handelsketten zum Glück noch die guten, alten Glühbirnen verkaufen und mitteilt, dass der Deutsche Umweltverband (was immer das auch sein soll) diese bereits denunziert habe.

Update 30.12.10: Einen "Deutschen Umweltverband" gibt es offenbart tatsächlich nicht. Gemeint ist wohl die Deutsche Umwelthilfe, die in dem Beitrag auch genannt wird. Dass diese natürlich die Abzocke mit dem Glühbirnenverbot fördert und böse Abweichler denunziert, wird klar, wenn man bei Wikipedia liest: "Die Deutsche Umwelthilfe finanziert sich aus privaten Spenden – vor allem aus Wirtschaftskreisen...."    

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Kommentare

franz 12/17/2010 13:47


Nö, Halogenlampen sind sparsamer halten länger als Glühbirnen u. enthalten auch kein Quecksilber.

Kohlekraftwerke verschwinden nicht von selbst u. noch viele Glühbirnen-Leben am Netz. Trotz Filter entweichen 100e von kg Cadmium u. Quecksilber in die Luft/Fluß.
Außerdem kann man E-Lampen problemlos recyceln, die Abgase eines Kohlekraftwerks nicht.

Sicher tut der DUH sinnvolles. Wenn E-Lampen mit der Energieeffizienzklasse A beworben werden, sie in Wirklichkeit aber nur B haben ist das falsch. Wenn sie dann auch noch mehr Quecksilber
enthalten als erlaubt dann gehören die nicht in den Handel.

Richtig Geld ausgeben tun nur die Trottel die auf Vorrat Glühbirnen kaufen. 1. zahlen sie mehr fürs Leuchtmittel da Birnen nur 1000 Std halten, 2. zahlen sie das Vielfache für den Strom.

Bald kommst du noch mit Schreibmaschinen u. behauptest die Schreibmaschinenhersteller würde niemals PCs u. Drucker erlauben.
Die 4 Stromversorger u. Oligopolisten können schon vermeiden EE Strom zu erzeugen wenn aber andere Firmen diese aufbauen u. ins Netz einspeisen hilft denen das auch nicht.

Korrekt, es gibt wirklich absolut dämliche Leute.


franz 12/16/2010 13:37


Man kann das eine tun und das andere nicht lassen: Also keine Glühlampen u. dennoch woanders Strom sparen.
Wer unbedingt diese Form von Lampen möchte kann auf Halogenlampen ausweichen, die können genauso gedimmt werden.

Mit Strom heizen ist absoluter Blödsinn. Auch die Schweiz hat keine 100% Versorgung aus Wasserkraft sondern produziert noch Atommüll. Schon von den Kosten her: Ich kauf doch auch nicht Heizöl zu
2,50 Euro je Liter!

Auch das Quecksilber-Pseudoargument ist Blödsinn. Durch eine E-Lampe wird allein durch den Minderverbrauch an Strom mehr Quecksilberausstoß verhindert, selbst wenn die E-Lampe nicht recycelt würde.
Kohlekraftwerke emittieren nicht nur hunderte kg Cadmium sondern auch Quecksilber.
Der Deutsche Umweltverband (www.duh.de) hat best. E-Lampen "denunziert" weil diese Billigstartikel waren die nicht die ausgeschriebene A-Klassifizierung sondern nur B hatten. Außerdem enthielten
sie einen zu hohen Quecksilberanteil. Man sollte also schon Markenartikel kaufen.

Bekanntlich sollte man keine Böswilligkeit hinter ihrem Geschreibsel vermuten, eher nur reine Blödheit.


Fokko 12/16/2010 14:20



"Man kann das eine tun und das andere nicht lassen: Also keine Glühlampen u. dennoch woanders Strom sparen."


Und dann damit das ausgleichen, was man mit den Giftbirnen der Umwelt schadet?


"Wer unbedingt diese Form von Lampen möchte kann auf Halogenlampen ausweichen, die können genauso gedimmt werden."


Nö. Glühbirnen kaufen, wo es sie noch gibt. Und wenn's keine mehr gibt, wird man sie sicher über das Internet im Ausland bestellen können. Ist ja auch nicht verboten.


"Auch das Quecksilber-Pseudoargument ist Blödsinn. Durch eine E-Lampe wird allein durch den Minderverbrauch an Strom mehr Quecksilberausstoß verhindert, selbst wenn die E-Lampe nicht recycelt
würde. Kohlekraftwerke emittieren nicht nur hunderte kg Cadmium sondern auch Quecksilber."


Na und? Die Kohlekraftwerke werden von selbst verschwinden, wenn es keine Kohle mehr gibt. Oder noch besser: Schon vorher. Außerdem kann man die Abgase von Kraftwerken filtern, Giftbirnen, die
nicht recyclet werden aber nicht.


"Der Deutsche Umweltverband (www.duh.de) hat best. E-Lampen "denunziert" weil diese Billigstartikel waren die nicht die ausgeschriebene A-Klassifizierung sondern nur B hatten."


Im Denunzieren scheint dieser Deutsche Umweltverband, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe, besonders gut zu ein. Also genau das Richtige für Gutmenschen, Erbsenzähler und
Korinthekacker. BTW: Tut dieser Verein eigentlich auch was Konstruktives?


 "Man sollte also schon Markenartikel kaufen."


Aha. Also richtig Geld ausgeben. Das ist ja auch der eigentliche Sinn des Glühlampenverbotes. So weit gehen, zu behaupten, dass auch die Gesundheitsschäden durch das eklige Spektrum und den
Stroboskopeffekt der Giftbirnen als geplante Promotion für die Krankheitsindustrie zu bezeichnen, will ich dann doch nicht.


Aber im Ernst: Es wird ja behauptet, dass der Bürger mit den Giftbirnen nicht nur Strom, sondern auch sonst Geld spart, weil die Dinger zwar teurer sind als Glühlampen, aber länger halten.


Weniger Ausgaben des Verbauchers für Leuchtmittel bedeutet aber weniger Einnahmen für die Leuchtmittelindustrie. Glaubt irgendeiner, die Lobby der Lampenindustrie hätte ein solches Gesetz nicht
verhindert, wenn es Einsparungen für den Verbraucher und damit für sie Umsatzeinbußen bewirken würde?


Und wenn sie es nicht hätten verhindern können, hätten sie es dann so gefeiert?


Und wenn wir schon mal dabei sind: Wenn das Glühlampenverbot tatsächlich nennenswert Strom einsparen würde, würde das auch merkliche Umsatzeinbußen für die Stromkonzerne bedeutet. Glaubt irgend
jemand, die hätten das zugelassen, wenn dem so wäre?


Naja, es ist schon unglaublich, wie dämlich manche Menschen sind und sich noch dafür engagieren, dass sie noch mehr abgezockt werden...



Außenleuchten Karl 12/15/2010 17:17


Mit den Sparen ist da so eine Sache und ich finde das eigentlich auch Blödsinn die normale Glühbirne zu verbieten. Im Enddefekt ist der Endverbraucher der blöde, denn die anderen Leuchtmittel sind
kostenintensiver und können schnell ins Geld gehen auch wenn man Energie einspart hat man den nutzen erst später.


Ulla 12/15/2010 11:07


Ja. man diskutiert viel darüber, aber der eine Satz hat mir besonders gefallen: Energie sparen? Ja, bitte – aber nicht um jeden Preis! und das soll unser Motto sein.


Olaf Ariel Kastein 12/13/2010 10:14


So ein Käse mit den Glühlampen. Es gibt viel wichtigere Dinge.


Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

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