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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

23. April 2011 6 23 /04 /April /2011 18:12

Blumenstrauss

Wenn man beim Bibellesen aufmerksam ist und ein wenig mitdenkt, findet man immer wieder einmal interessante Kleinigkeiten. Diesmal war es ein Detail der Ostergeschichte im Markusevangelium, das ich interessant fand: In Kapitel 16,3 steht dort, dass die Frauen, die am Ostermorgen zu Jesu Grab gingen, noch gar nicht wussten, wer ihnen den Stein vor dem Eingang fortwälzen sollte.

   Ich weiß nicht, wie oft über dieses Detail hinweggelesen wird, dabei enthält es bei genauem Hinsehen eine kleine, ermutigende Botschaft: Da sind diese Frauen also einfach einmal losgezogen um den Leichnam Jesu zu salben, obwohl sie doch noch gar nicht wussten, wie sie überhaupt in das Grab gelangen sollten. Oder anders betrachtet: Sie haben ihr Vorhaben einfach einmal angepackt und darauf vertraut, dass sich für diese eine Schwierigkeit eine Lösung finden wird. Nun kann es ja einerseits sein, dass man bei einem Projekt tatsächlich eine Schwierigkeit doch nicht meistern kann und aufgeben muss, aber auf der anderen Seite ist auch etwas anderes ganz klar: Wenn man sich von vorausgesehenen echten oder vermeintlichen Schwierigkeiten davon abhalten lässt, etwas anzupacken, wird man ganz sicher gar nichts erreichen.

   Und was passiert den Frauen am Ostermorgen: Nicht nur, dass der Stein vor dem Eingang fortgewälzt ist, in der Folge stellt sich auch heraus, dass Jesus auferstanden ist. Nicht nur, dass das kleine Problem der Frauen gelöst wurde, die ganze Geschichte wendet sich zum Guten.

   Lasst uns also auch dieses kleine Detail der Ostergeschichte aus dem diesjährigen Osterfest mitnehmen und an den Stein vor dem Grab denken, wenn wir uns überlegen, ob wir etwas anpacken wollen, bei dem noch nicht jedes kleine Detail vorab gelöst ist. Man sieht in der Regel mehr, wenn man bereits ein Stück des Weges gegangen ist und manche vorausgesehene Schwierigkeit ist dann gar keine mehr. Und manchmal kommt es sogar noch viel besser als man je zu hoffen gewagt hat.

 In diesem Sinne: Frohe Ostern!

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