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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

21. Juni 2012 4 21 /06 /Juni /2012 09:28

... für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. Das soll Mahatma Ghandi gesagt haben. Es ist zwar schon einige Jahrzehnte her, gilt aber immer noch, auch wenn mittlerweile wohl etwa doppelt so viel Menschen auf unserem Planeten leben wie zu Ghandis Zeiten.

Kornfeld Ernte Traktor Wald Heide Landschaft

Unsere Erde kann uns alle leicht ernähren - wenn wir es richtig anstellen...

 

   Dass auf der Erde immer noch Menschen hungern müssen, liegt nicht daran, dass man hier nicht genug Nahrung erzeugen könnte, sondern lediglich an der Gier von Menschen, die sich durch die Not anderer direkt oder indirekt bereichern.

  Ich dachte eigentlich, dass das jedem klar sein sollte, aber offenbar muss man es doch immer wieder sagen. Jetzt tat das auch Marion Guillou, die Chefin von Frankreichs Nationalem Instituts für Agrarforschung. Gestützt auf eine Analyse ihres Instituts sagt sie, dass dieser Planet sogar neun Milliarden Menschen versorgen kann, wofür übrigens auch nicht zuletzt die Tatsache spricht, dass es auf der Welt noch eine Menge guter Böden gibt, die gar nicht genutzt werden wie etwa der Schwarzerdegürtel um Moskau.

Sind die Fleischesser schuld am Hunger? 

  Entkräftet wird durch die Analyse des Instituts von Marion Guillou auch das abgedroschene Gesülze von Veganern, dass die Tiernutzung zu Nahrungszwecken, speziell das Fleischessen, für den Hunger in der Welt (mit-)verantwortlich sei. Es wird dort das gesagt, was ich Veganern schon vor Jahren auf dieses dümmliche Argument geantwortet habe: Es gibt nun einmal Böden, auf denen nur Planzen wachsen, die für den Menschen nicht verwertbar sind und erst durch den Zwischenschritt über die Viehhaltung zu Nahrungsmitteln für uns werden können. Milch- und Fleischwirtschaft mit Schafen erzeugt zum Beispiel aus den Pflanzen einer Heide - die nun wirklich niemand direkt essen kann - für den Menschen verwertbare Proteien und Fette.

Was wirklich hinter der Misere steckt 

  Was Marion Guillou natürlich nicht sagt, ist, dass es in letzter Konsequenz das herrschende Geldsystem - Fiat-Money und Zinseszins - als Mittel zur Bereicherung einger weniger der Grund für die Misswirtschaft mit den Ressourcen der Erde ist. Hier muss sich einiges ändern, wenn wir zu einer gerechten Verteilung der Nahrungsmittel auf dieser Welt kommen wollen. Ansonsten werden die Vorschläge der guten Frau zur Verbesserung der Ernährungssituation auf der Erde wenig Sinn haben - ganz einfach weil sie zum größten Teil nicht umgesetzt werden.

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