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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

8. November 2009 7 08 /11 /November /2009 21:42

Der Kampf gegen den bitterbösen Tabakqualm ist derzeit eine der auffälligsten aktuellen Zeiterscheinungen. Beim genauen Hinsehen wird man feststellen, dass dieses Phänomen in der Tat Züge einer Religion trägt und zwar einer von der Sorte, wie sie Ian "Lemmy" Kilminster von Motorhead in seinem Song "Orgasmatron" als eines der drei Grundübel dieser Welt geißelt (die beiden anderen sind seiner Ansicht nach Politiker und Krieg). 

In der Tat kann man an der Hatz auf Rauch und Raucher Aspekte feststellen, wie sie man sie zum Beispiel beim mittelalterlichen Katholizismus mit seiner Hexenjagd und seinem Ablassunwesen findet. Das lässt sich sehr leicht zeigen und es ist erstaunlich - nein, eigentlich traurig und erschreckend - auf welchen Mist die Leute hereinfallen. 

Unbewiesene Behauptungen

Zunächst wird mit unbewiesenen, weil nicht nachprüfbaren, Behauptungen gearbeitet: Ein großer, wenn nicht der größte Teil der Menschen ist felsenfest vom Zusammenhang zwischen Rauchen und schlimmem Krankheiten wie Lungenkrebs überzeugt, ohne dafür jemals einen Nachweis gesehen zu haben. In der Tat gibt es Untersuchungen, die diesen Zusammenhang nahelegen - aber es gibt, zwar nur vereinzelt, auch Wissenschaftler, die erhebliche sachliche Mängel an diesen Studien nachweisen können. Selbstverständlich geben die Medien den Dingen, die diese Leute zu sagen haben, so gut wie kein Plattform und man kann diese Fakten nur finden, wenn man sehr gezielt im Internet sucht.

Bei der Schädlichkeit des Passivrauchens gibt es etwas mehr Zweifel, doch auch hier riskiert ein Wissenschaftler die mediale Hinrichtung, wenn er sie öffentlich äußert. Trotzdem ist mittlerweile durchgesickert, dass die Studien, die den Zusammenhang zwischen Passivrauchen und verschiedenen Krankheiten nachweisen sollten, allesamt fehlschlugen. Soweit diese Studien eine winzige, statistisch bedeutungslose, Erhöhung von Krankheitsrisiken durch Umgebungsrauch ergeben, werden sie als unwiderleglicher Beweis der Schädlichkeit von passivem Rauchen gefeiert. Ergeben sie - was auch nicht selten vorkommt - eine geringfügige Erniedrigung des Risikos, verschwinden sie in den Schubladen oder man redet sich damit heraus, dass "eine Gefährdung" nicht ausgeschlossen werden könne.

Die Gefährlichkeit des Passivrauchens ist deswegen so wichtig für die Rauchgegner, weil man damit eine Handhabe gegen die Raucher hat. Was einer mit seiner eigenen Gesundheit anstellt, ist ja schließlich seine Sache, aber wenn man ihm die Gefährdung anderer Menschen anlasten kann, kann man ihn als Schädling diffamieren und mit inquisitorischem Eifer gegen ihn vorgehen.

Vorteile für die Drahtzieher

So wie mit dem Ablass und der Hexenverfolgung des Mittelalters wird auch mit dem Kampf gegen den Tabak viel Geld verdient, auch wenn es zunächst den Anschein hat, dass nur die Tabakindustrie in diesem Streit ein finanzielles Interesse hätte und die Gegner des Rauchs aus uneigennützigen Gründen handelten. Wenn man genau hinsieht, wird man nämlich feststellen, dass sich mittlerweile bereits eine ganze Anti-Raucher-Industrie gebildet hat: Da sind zum Beispiel Forschungsinstitute, die mit dem Geld der Steuerzahler an den angeblichen Gefahren des Tabaks forschen und dem, der recht eindringlich davor warnt, nicht nur einen gut bezahlten Job bieten, sondern auch wissenschaftliche Reputation.

    Ein vielleicht noch größeres Interesse hat die Pharmaindustrie, deren Gewinn ja darauf beruht, dass Leute krank sind. Indem sie Raucher als krank definiert, schafft sie sich einen Markt für die Medikamente gegen diese "Krankheit", nämlich für alle Arten von Rauchentwöhnungsmitteln. Wer der von der Pharmaindustrie finanziell abhängigen Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf den Leim gekrochen ist und das Rauchen aufgegeben hat, wird in vielen Fällen "gesundheitsbewusst" werden und öfter zum Arzt rennen, was ihn zum Dauerkunden der Pharmaindustrie macht. Und wer das Rauchen nicht aufgibt, lässt sich sicher in vielen Fällen Angst machen und wird dann ebenfalls häufig den Medizinmann aufsuchen - und wer als Nichtraucher vermeintlich unter dem Umgebungsrauch leidet, sowieso. Gar nicht zur reden von der Tatsache, dass Krankheiten oft durch die bloße Angst vor ihnen tatsächlich entstehen können: Wer will wissen, wieviel Aktiv- und Passivraucher aus Furcht vor rauchbedingten Krankheiten diese auch bekommen haben und damit zum lohnenden Objekt der Pharmaindustrie geworden sind? Eine um 1990 durchgeführte Studie zeigte, dass Raucher, die daran glaubten, dass man vom Rauchen Lungenkrebs bekäme, diesen dreimal so oft auch bekamen als diejenigen Raucher die das für Mumpitz hielten.

Unglaubwürdige Behauptungen

Im Arsenal der Antirauch-Sektierer finden sich Argumente, bei denen sich jedem denkenden Menschen die Haare zu Berge stellen: Da wird etwa behauptet, dass die Gefahren, die von Umgebungsrauch herrühren noch nicht einmal durch eine Lüftung gebannt werden können, die einen Luftstrom von Orkanstärke erzeugt. Bereits wenige Wochen nach der Einführung des so genannten Nichtraucherschutzgesetzes und des Rauchverbotes in Gaststätten, hörte ich im Radio einen "Fachmann" oder eine "Fachfrau" behaupten, dass dessen Wirkung bereits an rückläufiger Häufigkeit von - ich weiß nicht mehr genau, war es Lungenkrebs oder Herzinfarkt - zu beobachten sei. Die gleiche Person behauptet auch, dass Menschen in rauchfreien Räumen eines Hauses bereits bedroht seien, wenn in irgend einem anderen Raum dieses Hauses geraucht würde.

Praktisch alle Stoffe, die im Tabakrauch enthalten sind und als gefährlich angesehen werden, kommen übrigens auch aus anderen Quellen. Darüber muss man sich nicht wundern, denn schließlich passiert beim Rauchen ja nichts anderes, als dass organisches Material verbrannt wird. Das geschieht aber bei vielen anderen Dingen auch, wenn etwa Kerzen brennen, man Räucherstäbchen anzündet, an einem Lagerfeuer sitzt oder einen Holzofen zuhause hat. Auch beim Braten, Grillen und Frittieren entstehen beispielsweise Nitrosamine und Benzpyrene, zwei als ganz besonders gefährlich angesehene Arten von chemischen Verbindungen aus dem Tabakrauch. Es gab in den 70ern des vorigen Jahrhunderts einmal ein erhebliches Geschrei darüber, dass Gegrilltes wegen dieses Benzpyrens fürchterlich krebserregend und daher lebensgefährlich sei. Kurz darauf kam dann die Entwarnung: Wohl sei Benzpyren in Gegrilltem vorhanden, aber auch in vielen anderen bekannt harmlosen oder gesunden Dingen; beispielsweise grüner Salat enthalte ein vielfaches von diesem Stoff. Auch heute noch geistern Warnungen vor Gegrilltem immer wieder einmal durch die Medien.

Umgang mit Gegnern

Zum Wesen von Dogmen, wie dem der Gefährlichkeit des aktiven und passiven Rauchens, gehört es, dass es streng verboten ist, sie zu bezweifeln oder gar den Versuch zu unternehmen, sie zu widerlegen. Daher wird sich kaum jemand, der in der Welt der Wissenschaft noch etwas erreichen möchte, trauen, etwas gegen des Kaisers Neue Kleider, also die "erwiesene Tatsache" der Gefährlichkeit von Tabakrauch zu sagen.

Ein Beispiel für die wenigen, die so etwas wagten, war der australische Arzt Dr. William Thomas Whitby. Er schrieb ein Buch mit dem Titel "The Smoking Scare De-Bunked", in dem er die Behauptung, dass Rauchen schädlich sei, widerlegte, indem er die erheblichen wissenschaftlichen Mängel der einschlägigen Untersuchungen nachwies, also im Prinzip das Dogma von der Gefährlichkeit des Rauchens als Scharlatanerie entlarvte. In diesem, 1979 erschienen Buch bot er demjenigen,  der eine schädliche Wirkung des Rauchens wissenschaftlich einwandfrei nachweisen kann, einen Preis von $ 10000. Bis heute hat noch nicht einmal jemand versucht, sich diesen Preis zu holen. Was allerdings nach dem Erscheinen seines Buches passierte, war, dass Whitby nicht nur öffentlich diffamiert wurde, sondern es auch nächtliche Anrufe mit Morddrohungen, Schmierereien an und einen Brandanschlag auf sein Haus gab.

Mehr Informationen

Zum Thema "Raucherhysterie" oder "Nichtraucher-Religion" könnte man natürlich ganze Bücher schreiben. Es ist aber selbst im Internet schwierig, hierzu Informationen zu finden, daher gebe ich hier ein paar Links zu Sachen, die ich bisher gefunden habe.

Zunächst drei Artikel zum Thema, die ich selbst bei Suite101 veröffentlicht habe und die allerhand Quellen-Links und Belege enthalten, die ich mir hier geschenkt habe:
Ein Streiter für das Recht auf Rauch
Wie gefährlich ist Passivrauchen?
Kreuzzug gegen den Qualm

Hier einige Sachen von anderen Autoren auf Deutsch:
Anti-Raucher-Hysterie von Karl Pawek
«Gefahr von Passivrauch ist Betrug und Lüge» auf dem Sackstark-Blog
passiv-rauchen.de, eine ganze Website zum Thema
raucherdiskriminierung.eu noch mal sowas
Rauchen, Lügen und der Staat als Supernanny

 

Publikationen auf Englisch:
Kurioses über 400 000 Rauchtote jährlich
Einige Fakten über den E.P.A Report
Name three! Zu den soundsoviel Toten durch Passivrauchen

   

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Kommentare

Hottentotten Tarzan 11/22/2009 14:23


Rauchen stiftet dem Raucher keinerlei Nutzen. Es schadet ihm dagegen erheblich finanziell sowie gesundheitlich. Beides kann ich als ehemaliger Raucher aus eigener Erfahrung definitiv behaupten.
Das Husten am Morgen, die Kurzatmigkeit und der Pelz morgens im Maul gepaart mit einem Mundgeruch als wäre das eigene Maul ein Aschenbecher sind Begleiterscheinungen, die ich aus erster Hand
bestätigen kann. Dafür brauche ich keine Studien oder Gegenstudien, die ein willensschwacher Raucher ins Feld führen mag, um sich seine Charakterschwäche vor sich selbst zu rechtferigen.
Man schaue sich auch mal 30 bis 40 jährige Menschen an, die seit ihrer Jugend rauchen.
Die muß man nichtmal danach fragen, ob sie Raucher sind. Man sieht es an ihrer fahlen Gesichtsfarbe und den vielen kleinen Fältchen, die eine Raucherhaut ausmachen.
Gesund ist was anderes.
Ab 40 oder 45 hört man es dann auch an der Kurzatmigkeit und dem Rasseln in der Lunge, daß man einem "überzeugten" Raucher gegenübersteht.

Letztendlich sind Zigaretten nichts anderes, als eine Methode willensschwachen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Als Gegenleistung gibts die Illusion von "Geselligkeit" und "Entspannung".
Da hab ich mehr davon, feuchte Furze einzuatmen. Die sind umsonst und machen mich nicht krank.


Fokko 11/23/2009 09:29



@ Hottentotten-Tarzan


Naja, ob er Nutzen davon hat, zu rauchen, musst Du wohl jedem Raucher selbst überlassen. Wenn Du Dich dabei nicht gut gefühlt hast, war Deine Entscheidung das Rauchen aufzugeben,
selbstverständlich richtig.


Aber was für Dich richtig ist, muss nicht allgemeingültig sein. Mein Vater hat sein Leben lang geraucht und ist trotzdem immer für jünger durchgegangen als er war und ich glaube, dass ich für
meine 50 Jahre und 37 Raucherjahre auch noch ganz gut daherkomme, von den vielen kleinen Fältchen und fahler Gesichtsfabre konnte ich mit 30 oder 40 nichts merken und auch jetzt eigentlich noch
nicht.


So wie Du bescheeibst, sehen wohl eher Leut aus, die sich zu viele Sorgen machen - unabhängig davon, ob sie rauchen oder nicht.



Nomadenseele 11/19/2009 22:45


Was soll denn das jetzt? Wieso sollen die Nichtraucher von Nichtraucherlokalen weggeblieben sein?
::::

Ok, verstanden. Du willst typisch Raucher unbedingt Recht haben und andere vollqualmen. Ignorante Typen wie du sind das beste Argument für immer schärfer Gesetze - mit Anstand und Rücksichtnahme
ist euch Raucher ohnehin nicht beizukommen.

Viel Spaß noch beim verbreiten deines selbstgerecht Schmarrns.


Fokko 11/20/2009 01:38



Naja, als selbstgerecht würde ich es eher bezeichnen, wenn man auf eine sachliche Frage erst eine Antwort gibt, die absolut nicht zur Frage passt und dann auf Nachfragen pampig wird.


Es ist halt einmal so, dass es bereits vor diesem grotesken "Nichtraucherschutzgesetz" immer wieder Versuche mit Nichtraucherlokalen gab und die halt in der Regel Pleite gegangen sind. Wären
diejenigen, die sich vom Rauch in der Kneipe belästigt fühlen in der Überzahl, hätten sich Nichtraucherkneipen gelohnt. Umgekehrt sieht man ja - und nicht nur in Deutschland - dass durch das
Rauchverbot reihenweise Kneipen zumachen müssen.


Sorry, das sind nunmal die Fakten. Wenn sie Dir nicht passen, kann ich nichts dafür.


 



Nomadenseele 11/19/2009 18:59


Mal eine andere Frage: Warum sind denn denn vor diesem grotesken Rauchverbot praktische alle Versuche mit Nichtraucherlokalen gescheitert, wenn doch angeblich die Mehrzahl der Gäste rauchfreie
Kneipen will?
___

Nichts einfacher zu beantworten als das:

Weil die Nichtraucher sich dem Rauch nicht aussetzen wollten und weggeblieben sind. Ich gehe seit ich nicht mehr belästigt werde wesentlich öfter aus.

Jenseits aller Gesundheitsdebatten ist es extrem unangenehm im Rauch zu sitzen oder gar zu essen.


Fokko 11/19/2009 22:19



"Weil die Nichtraucher sich dem Rauch nicht aussetzen wollten und weggeblieben sind. Ich gehe seit ich nicht mehr belästigt werde wesentlich öfter aus."


Was soll denn das jetzt? Wieso sollen die Nichtraucher von Nichtraucherlokalen weggeblieben sein? Die hätten bei den vielen Nichtrauchern ja brummen müssen so dass eine gesetzliche Regelung
völlig unnötig gewesen wäre, da die Raucherkneipen alle eingegangen wären.


"Jenseits aller Gesundheitsdebatten ist es extrem unangenehm im Rauch zu sitzen oder gar zu essen."


Wie gesagt: Wenn es für diese Ansicht eine Mehrheit gegeben hätte, hätten sich ja Nichtraucherlokale ohne jegliche gesetzliche Regelung am Markt durchsetzen müssen.


 



Carolus Magnus 11/19/2009 10:50


Unglaubwürdige Behauptungen: Dabei ging es um die angeblich drastische Senkung der Herzinfarktrate in Schottland, die aber genau so schnell widerlegt wurde, wie der Schnellschuss rauskam. Die
Herzinfakrtraten sinken seit über fünf oder mehr Jahren. Hier hat man einfach mit dem Datum rumgespielt und schwupps - kam das, was man heute als «Wunder von Schottland» nennt, zustande.

http://www.sackstark.info/?p=15262
Carolus Magnus


Nomadenseele 11/19/2009 00:03


Tja, keiner zwingt einen Nichtraucher, Orte aufzusuchen, wo geraucht wird. Wem es nicht passt, wenn in einer Kneipe geraucht wird, kann er draußen bleiben.
:::

Genau wegen dieser Einstellung der Raucher bin ich dankbar für die hessischen Gesetze - ich habe genau wie Raucher das Recht überall hinzugehen ohne in meiner Gesundheit beeinträchtigt oder
anderesweitig belästig zu werden.


Fokko 11/19/2009 00:57



Sorry, Nomadenseele, aber das recht überall hinzugehen hast Du eben nicht. In einer Kneipe hat der Wirt das Hausrecht und er entscheidet, wer reinkommt und wer nicht. Wenn vor diesem lächerlichen
"Nichtraucherschutzgesetz" ein Wirt das Rauchen in seiner Kneipe verboten hat, war das allein seine Sache und wem das nicht passte, der konnte wegbleiben.


Das dem Wirt jetzt vorgeschrieben wird, was er in seinem eigenen Haus zu tun und zu lassen hat, ist ein dicker Hund und ein weiterer, unerträglicher Eingriff in die bei uns angeblich so hoch
geschätzten Freiheitsrechte.


Mal eine andere Frage: Warum sind denn denn vor diesem grotesken Rauchverbot praktische alle Versuche mit Nichtraucherlokalen gescheitert, wenn doch angeblich die Mehrzahl der Gäste rauchfreie
Kneipen will?



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