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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

4. März 2011 5 04 /03 /März /2011 11:54

Was beim unsäglichen Glühlampenverbot leider noch nicht wirklich stattfand, ist jetzt bei der zwangsweisen Einführung von „Bio-Sprit“ passiert: Die Leute zeigen der Politik, wo es lang geht. Ob jetzt E10 eine tolle Sache ist oder nicht sei hier einmal dahingestellt – interessant an der Sache ist nämlich auch, dass sie zeigt, wie ein Boykott beschaffen sein muss, damit erfolgreich sein kann.

   Über die „Einsparung“ von CO2 durch den neuen „Bio-Kraftstoff“ E10 brauchen wir nicht zu reden, denn mittlerweile weiß ja bereits der Dümmste – oder müsste es wenigstens wissen – dass der so genannte Treibhauseffekt und die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung ein großer Humbug sind. Trotzdem ist es – wie ich ja auch immer wieder betone – sinnvoll, regenerative Energiequellen zu nutzen und von den fossilen Energieträgern weg zu kommen. Zum Einen sollten wir bisher besser noch davon ausgehen, dass die Vorräte an Erdgas und Erdöl begrenzt sind; zum Anderen lassen sich regenerative Energiequellen sehr gut regional, lokal und sogar auf der Ebene des einzelne Haushaltes nutzen. Das macht unabhängig von Konzernen und anderen Ländern und ist daher unbedingt zu begrüßen.

Taugt der „Bio-Kraftstoff“ E10 etwas?

   Allerdings ist die Einführung des Bio-Kraftstoffes E10 im günstigeren Falle zu einem Schildbürgerstreich geraten, im ungünstigeren sogar das, wofür viele sie halten: ein gescheiterter weiterer Versuch, die Menschen mit Hilfe der Klima-Ablass-Religion abzuzocken. Eine unsägliche Sache ist es schon einmal, von möglichen Schäden am Motor zu schwafeln, dann aber nicht klipp und klar sagen zu können, welche Autos den neuen „Bio-Kraftstoff“ E10 vertragen und welche nicht.

   Übrigens ist diese Information nicht Sache der Hersteller, sondern die der Mineralöl-Firmen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Sie verkaufen diesen „Bio-Kraftstoff“ E10, müssen also dafür haftbar zu machen sein, wenn der irgendetwas kaputt macht. Etwas anderes ist dem Verbraucher nicht zuzumuten, wenn man will, dass er die Plempe kauft.

 niva.jpg

Leider habe ich meinen guten, alten Lada Niva nicht mehr. Den hätte ich auf jeden Fall mit E10 betrieben...

 

   Ob jetzt dieser „Bio-Kraftstoff“ E10 dem Zerknalltreibling wehe tut, wage ich einmal zu bezweifeln: Alkohol ist ein Lösungsmittel, klar, und kann daher Kunststoffe angreifen. Allerdings ist Benzin ebenfalls ein Lösungsmittel und kann Kunststoffe ebenfalls angreifen. Tatsache ist auch, dass es vor über 40 Jahren schon Aral Super mit Alkohol gab und nichts zu hören war, dass dieses den Motoren geschadet hätte. Behauptet wurde von Aral jedenfalls sogar, dass der „Schuss“ im Sprit dem Motor gut täte.

   Waren die damals im Kraftstoffsystem verbauten Kunststoffe und Alu-Legierungen besser gegen Alkohol beständig als die heutigen? Wenn ja: Dann sollten sich die Autobauer auf gut Schwäbisch gesagt „en dr Rauch henka lau“ (in den Rauch hängen lassen). Übrigens werden in anderen Ländern teilweise sehr viel höhere Alkoholgehalte auch in älteren Autos gefahren und es ist kaum vorstellbar, dass Autohersteller schon vor Jahren beim gleichen Auto unterschiedliche Materialien für die verschiedenen Exportländer verbaut haben.

   Über ökologischen Sinn oder Unsinn im Zusammenhang mit dem „Bio-Kraftstoff“ E10 möchte ich mich nicht weiter verbreiten, denn dazu müsste man die gesamte Energiebilanz von Alkohol und Benzin von der Gewinnung über die Aufarbeitung bis zum Transport betrachten. Was allerdings für den „Bio-Kraftstoff“ E10 spricht, ist die einfache Tatsache, dass er zu 10% nicht aus Erdöl ist und daher zu eben diesen 10% aus einem Rohstoff besteht, den man überall und somit auch bei uns gewinnen kann.

Lohnt es sich, den „Bio-Kraftstoff“ E10 zu tanken?

   So man sich nun nicht fürchtet, dem geliebten Automobil diesen “Bio-Kraftstoff“ E10 zuzumuten, stellt sich die einfache Frage, ob es sich lohnt, diesen Alcopop zu tanken. Dazu ist neben einem Versuch ein wenig Rechnerei notwendig: Mit dem Versuch stellt man fest, ob und wieviel „Bio-Kraftstoff“ E10 man gegenüber dem unbesoffenen Pistensaft mehr braucht. Falls ja, rechnet man sich aus, ob diese größere Menge „Bio-Krafstoff“ E10 immer noch weniger kostet, als die kleinere Menge des teureren anderen Sprits. So einfach kann das Leben sein.

   Übrigens warb Aral seinerzeit für sein Super mit Alkohol unter Anderem auch mit „mehr Kilometern“. Ob damit jetzt die gefahren Kilometer pro Tankfüllung oder die Lebensdauer der Maschine gemeint waren weiß ich nicht. Allerdings war damals von „sauberer Verbrennung“ die Rede, was darauf hinweist, dass mit „mehr Kilometer“ (auch) der Verbrauch gemeint war.

   Tatsache ist nun, dass Alkohol weniger Energie pro Liter enthält als Benzin, was theoretisch zunächst einen höheren Verbrauch verursacht. Wenn Autos seinerzeit tatsächlich mit dem alkoholhaltigen Sprit weiter fuhren als mit dem herkömmlichen, wird das an der saubereren Verbrennung gelegen haben, welche den geringeren Energiegehalt ausgeglichen hat. Es ist nun denkbar, dass dies heute nicht mehr der Fall ist, weil die heutigen computergesteuerten Einspritzer so schon wesentlich sauberer verbrennen (sollten) als die damaligen Vergaseraggregate. Dann bringt der Alkohol keine Einsparung mehr durch bessere Verbrennung und der geringere Energiegehalt des „Bio-Kraftstoffes“ E10 schlägt voll auf den Verbrauch durch.

Was der Boykott beim „Bio-Kraftstoff“ E10 mit Selbstversorgung zu tun hat

   Die missglückte Einführung des „Bio-Kraftstoffes“ E10 ist ein gutes Beispiel für einen funktionierenden Boykott, der Politik und Konzerne sehr schnell in die Knie zwingen kann. Es gibt nämlich zwei Arten von Boykotts. Die einen verursachen den Boykottierern zunächst Nachteile. Ein Beispiel dafür wäre ein Streik: Die Streikenden müssen Einkommenseinbußen hinnehmen, bringen ihren Arbeitsplatz in Gefahr und gehen mancherorts sogar Risiken für Leib und Leben ein.

   Auch der Bankenboykott vom 7. Dezember letzten Jahres war so etwas: Das Abheben seines ganzen Geldes von der Bank wäre zumindest ein Unannehmlichkeit gewesen – abgesehen von dem Risiko, dass man mit viel Bargeld in der Tasche auf der Straße eingeht. Daher hat leider kaum jemand an der Aktion teilgenommen. Schade, denn wenn mehr Leute mitgemacht hätten, wären die Banken tatsächlich in ernste Schwierigkeiten gekommen.

     Die zweite und bessere Art des Boykotts ist die, bei der das entsprechende Verhalten dem einzelnen keine Nach- sondern (zumindest vermeintliche) Vorteile bringt. Das war der Fall, als uns dieser Tage der „Bio-Kraftstoff“ E10 aufgezwungen werden sollte: Die Leute glaubten zumindest, dass es besser für ihre Autos sei, Super Plus und nicht den „Bio-Kraftstoff“ E10 zu tanken und so machten viele Menschen mit. Aus Sicht des Einzelnen war mit dem Boykott auf jeden Fall ein Vorteil verbunden, unabhängig, ob viele oder wenige mitmachten. Und daher machten eben viele mit und trafen die Ölkonzerne empfindlich wie man am derzeit herrschenden Geschrei merkt. Obwohl das Ganze keine koordinierte und geplante Aktion war, traf sie die Konzerne an ihrer empfindlichen Stelle: beim Geld nämlich.

   Genauso funktioniert die Selbstversorgung in allen ihren Variationen. Ob man nun sein Auto selbst repariert, Nahrungsmittel im eigenen Garten erzeugt oder sein Haus in Eigenarbeit baut: Immer umgeht man auf jeden Fall die Abzocke, die wirksam wird, wenn man für Geld arbeitet und mit Geld kauft. Man hebelt elegant Steuern, Unternehmensgewinnen und vor allem auch den Zins aus, der mittlerweile im Durchschnitt schätzungsweise 40% aller Preise ausmacht. Machen es viele Leute so, bringt die Selbstversorgerei das herrschende System in ernste Schwierigkeiten, den auch sie trifft es an seiner empfindlichen Stelle, nämlich beim Geld. Bleibt man Einer von Wenigen, schadet man zwar nicht dem System, hat aber immer noch selbst erhebliche Vorteile.

   Bei näherm Hinsehen war es auch im Vorfeld des unsäglichen Glühlampenverbotes so. Gegen das schließlich tatsächliche erfolgte lächerliche Verbot der guten alten Glühbirne zeigt sich zwar leider (noch) sehr wenig Widerstand. Dass es aber zu diesem geradezu schildbürgerhaften Verbot samt seinen unglaublich dämlichen Begründungen mit Eisbärenbabies und dergleichen kam, war die Folge eines stillen Boykotts. Außer ein paar Trotteln wollte nämlich niemand die als „Energiesparlampen“ beschönigten, teuren und schädlichen Giftbirnen in seinem Wohnzimmer haben. Und zwar aus handfesten persönlichen Gründen, nicht um des Großen Ganzen willen: Einesteils glaubte man (großenteils zu Recht) nicht daran, dass man mit dem „Energiespar“-Giftmüll billiger weg kam, andernteils wollte man in seiner guten Stube ein vernünftiges Licht und keine Nasszellenbeleuchtung. Da der Verbraucher so den Abzockversuch der Industrie gnadenlos unterlief, musste ein Gesetz her, mit dem man die Leute zwingen konnte, sich selbst zu schaden.

   Leider liegen die Dinge beim „Bio-Kraftstoff“ E10 etwas anders: Ich freue mich zwar diebisch, dass sich Ölkonzerne und Regierige offenbar deftig auf die Schuhe gepinkelt haben. Allerdings ist es schade, dass das ausgerechnet beim „Bio-Kraftstoff“ E10 passierte, der wie ich bereits erläutert habe, im Grunde eine gute Sache ist, auch wenn das Attribut „Bio“ hier doch ein wenig überzogen ist.

    Ich persönlich habe im Augenblick zwar kein eigenes Auto und will mit denen meiner Familienmitglieder nicht experimentieren. Wenn ich mir aber wieder eines kaufe, werde ich Versuche mit dem „Bio-Kraftstoff“ E10 anstellen und dabei bleiben, wenn er sich als tatsächlich preisgünstiger erweist. Ich halte es – böswillig wie ich nun einmal bin – nicht für unmöglich, dass das Ganze eine noch größere Verarsche ist, als es derzeit den Anschein hat: Wie wenn die Ablehnung des „Bio-Kraftstoffs“ E10 durch die Verbraucher eingeplant war und die Einführung ein Trick, uns noch mehr Geld fürs Benzin abzunehmen, indem wir unsere mit Normalbenzin zufriedenen Autos mit Super Plus betanken müssen? ich befürchte nämlich, dass, wenn die Kapazitäten für den "Biokraftstoff E10" tatsächlich zurückgefahren oder das Zeug komplett wieder abgeschaftfft wird, keineswegs das gewöhnliche Super zurückkommt und alle das unverschämt teure Super Plus tanken müssen. Dann wäre wiederum derjenige der Schlaue, der den Alkfraß an Schläuchen und Leitungen nicht fürchtet und doch den billigeren „Bio-Kraftstoff“ E10 tankt - falls er weiterhin verkauft wird.

   Möglicherweise ist hier jedoch auch nur ein allzu gieriger Abzockversuch in die Hose gegangen: 90%, so dachte man wohl, zahlen für den "Bio-Kraftstoff" E10 das, was sie vorher für das alte Super bezahlt haben. Die 10%, deren Karre den Alcopop angeblich nicht verträgt (plus einigen besonders Vorsichtigen), kaufen das sauteure Super Plus - oder sogar ein neues Auto - und werden kräftig abgezockt. Der Ärger der Mineralölindustrie rührt dann womöglich daher, dass sie gar nicht viel von dem überteuerten Super Plus herbringen können, wie sie jetzt verkaufen könnten. Denn eines ist ja auf jeden Fall klar: Den "Bio-Kraftstoff" E10 zu boykottieren ist ein teurer Spaß...     

 

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Kommentare

Anony Mouse 01/25/2012 00:10

nicht nur E10 sollten mündige Bürger boykottieren - Boykottsoftware als Befreiungstechnologie: http://mypdscanner.wordpress.com/der-mundige-konsument/

Hoffmann 03/14/2011 14:34


Vermutlich verstehst du nicht mehr was du hier schreibst. Wenn eine Begrenzung von 120g CO2/km vorgeschrieben ist gilt das für alle Fahrzeuge. Man kann genau ausrechnen welcher Verbrauch das in
Diesel oder Benzin ist. Hier geht es nicht um irgendwelche Prozente, Fokko!
Wer den CO2 Ausstoß begrenzt begrenzt den Verbrauch. Ob dieser durch geringeres Autogewicht oder PS-Leistung oder höheren Motorenwirkungsgrad oder Hybridmotor verringert wird ist dem Hersteller
überlassen.

Ein totalitäres Regime das weniger Öl verkaufen kann wird auch weniger unterstützt.

Ich vermute daß dein Denken etwas beschränkt ist. Mitdenken ist nicht deine Sache, stimmts Fokko?


Fokko 03/14/2011 18:55



"Wenn eine Begrenzung von 120g CO2/km vorgeschrieben ist gilt das für alle Fahrzeuge. [..] Ob dieser durch geringeres Autogewicht oder PS-Leistung oder höheren Motorenwirkungsgrad oder
Hybridmotor verringert wird ist dem Hersteller überlassen."


Der Wirkungsgrad von Wärmekraftmachinen ist nicht nur durch durch in der Praxis durch die technischen Möglichkeiten begrenzt, sondern auch theoretisch durch die Art des jeweiligen Kreisprozesses,
genauer gesagt, durch die Temperaturdifferenz zwischen Beginn und Ende der Arbeitsphase. Begrenzung des CO2-Ausstoßes rsp. des Vebrauchs bedeutet daher eine Begrenzung von Leistung und Größe der
Fahrzeuge.


Und Du glaubst im Ernst, dass das mit der Autolobby zu machen ist?


 


"Ich vermute daß dein Denken etwas beschränkt ist. Mitdenken ist nicht deine Sache, stimmts Fokko?"


Leuten, bei denen es mit dem eigenen Denkvermögen nicht besonders weit her ist und die daher unhinterfragt alles glauben und nachbrabbeln, was ihnen von Politik und Medien vorgesetzt wird, mag
das durchaus so erscheinen.



Hoffmann 03/10/2011 12:20


>> Aber klar: Besser wäre es gewesen auf 120 g CO2/km zu bestehen und >>nicht 130g CO2/km i.V.m. E10

>Wieso denn? Das mit dem CO2 und dem Treibhauseffekt ist doch sowieso >Humbug. Hast Du das immer noch nicht kapiert?
Das war dein Kommentar, schon vergessen?! Ein Auto das 120g u. nicht 130g CO2 ausstosst hat natürlich auch einen geringeren Verbrauch.

Dieser CO2-Mist interessiert mich nicht besonders. Natürlich glaube ich nicht EIKE u. deren Geldgebern aber ich weiß daß jede Reduktion schon gut ist weil die Rohstoffe begrenzt sind. Außerdem will
ich totalitäre Regime nicht unnötig unterstützen.


Fokko 03/10/2011 17:52



> Das war dein Kommentar, schon vergessen?!


Natürlich nicht. Es ist Humbug, dass die Klimaerwärmung Folge unseres CO2-Ausstoßes sein soll. Das bedeutet nicht, dass globale Durchschnittstemperatur und CO2-Gehalt nicht korrelieren können,
was sie ja aus den von mir genannten Gründen auch tun.


>Ein Auto das 120g u. nicht 130g CO2 ausstosst hat natürlich auch einen geringeren Verbrauch.


LOL Du willst die Physik gesetzlich regeln? Vielleicht EU-Richtlinie dafür erlassen, die den thermischen Wirkungsgrad von Carnot-Prozessen festlegt? Vielleicht auch noch die Hauptsätze der
Thermodynamik novelliert?


Wenn Du den CO2-Ausstoß begrenzt, begrenzt Du die Leistung. Dann kaufen sich die Leute ihr Auto eine Nummer größer. Was ist damit gewonnen?


 


>Natürlich glaube ich nicht EIKE u. deren Geldgebern


Du glaubst dafür lieber dem IPCC und dessen Geldgebern ( unsere Geldnehmer), was? Gut so! Damiot tust Du, was die Obrigkeit von Dir erwartet.


 


> Außerdem will ich totalitäre Regime nicht unnötig unterstützen. 


Aha. Kennst Du etwa ein Land, in dem keines herrscht?



Hoffmann 03/09/2011 18:27


CO2 und Klimawandel kein Zusammenhang? Fokko hat wohl zuviel EIKEs (sponsored by Exxon) Verschwörungstheorie gelesen? :D
http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimaskeptiker-wir-brauchen-keine-klimaforscher-1.6518

Und selbst wenn es so wäre (was es aber nicht ist) wird Öl nur teurer weil es endlich ist. Also kann es nur gut sein sparsame Fahrzeuge zu haben. Aber wenn Fokko es sich leisten kann..


Fokko 03/10/2011 11:13



"CO2 und Klimawandel kein Zusammenhang?"


Doch, natürlich gibt es einen: Wenn es wärmer wird, ist weniger CO2 im Meerwasser gelöst und mehr in der Luft. Das zeigen die Messreihen aus Eisbohrkernen, denn was Al Gore bei seinen schönen
Kurven verschwiegen hat, ist, dass die CO2-Zunahme immer _nach_ dem Temperaturanstieg kommt.  


"Fokko hat wohl zuviel EIKEs (sponsored by Exxon) Verschwörungstheorie gelesen?"


Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die meisten Leute lesen solche Sachen viel zu wenig. Deswegen gehen sogar nicht wenige her und machen Reklame für die Leute von denen sie kräftig abgezockt werden.
Naja, mit den DUmmen hat man schon immer die Welt umgetrieben...


"Also kann es nur gut sein sparsame Fahrzeuge zu haben."


Habe ich irgendwo etwas anderes behauptet? Wo denn?


 



John 03/09/2011 12:08


Schöne Zusammenfassung der Misere: [URL]http://www.motor-talk.de/blogs/motor-talk-magazin/nicht-super-das-grosse-e10-verwirrspiel-t3156164.html[/URL]

Gruss,
John


Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

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