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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

27. Juni 2009 6 27 /06 /Juni /2009 17:47

Im Dezember habe ich hier einen Artikel eingestellt, in dem ich empfahl, Pfefferoni bereits Ende Dezember/Anfang Januar zu säen. Natürlich habe ich mich auch selbst an meinen eigenen Ratschlag gehalten und am Silvesternachmittag meine Samen in die Erde einer Pikierschale gebracht. Jetzt werden erste Erfolge sichtbar.

Der erste reife Peppi!

Als ich damals den Artikel mit diesem Ratschlag in einem Posting in der Newsgroup de.rec.garten verlinkt hatte, bekam ich von einigen Leuten heftigen Gegenwind: Zu früh, zu dunkel... Ein Zeitgenosse, der mir dort bereits früher mit einer etwas seltsamen Denke aufgefallen war, unterstellte mir gar pauschal, meine Paprikapflänzchen mit Chemie zu dopen.

Wie dem auch sei, meine Pflanzen haben sich zu meiner Zufriedenheit entwickelt, nach dem Vereinzeln gab es kaum mehr Ausfälle und als ich sie nach den Eisheiligen ins Freie setzte, hatten einige bereits begonnen, zu fruktifizieren.

Nachdem ich es nicht erwarten konnte und mich auch schon einmal an den noch grünen Früchten vergriffen habe, habe ich heute die erste reife, rote Schote entdeckt – es geht jetzt also los mit der Ernte. Außerdem hängen auch jede Menge noch grüne Früchte an den Pflanzen, so dass ich mir die nächsten Wochen wohl keine Sorgen über die Beschickung meines abendlichen Vesper-Tisches mit Peppis machen muss.

Ich denke also mal, der Erfolg gibt mir recht und ich werde dabei bleiben, meine Pfefferoni an Silvester zu säen. Immerhin bin ich recht früh dran, vor allem wenn man bedenkt, dass Aalen zwar nicht auf der Alb oder dem Härtsfeld liegt, aber doch allemal „einen Kittel kälter“ ist als das untere Remstal oder die Gegend um Stuttgart.

Ein wenig schade ist nur, dass Pfefferonisträucher bei mir keine Chance haben, wenn ich sie in ein Beet setze. Offenbar munden die Blätter dieser Pflanze den spanischen Wegschnecken ganz besonders, die ich hier haufenweise habe: Wenn ich so ein Pflänzchen setze, ist es typischerweise bereits am nächsten Morgen erheblich beschädigt und in kurzer Zeit sämtlicher Blätter beraubt. Das einzige, was einigermaßen hilft, ist, die Pflanzen in Kästen zu ziehen, die möglichst hoch oben stehen.

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Published by Fokko - in Garten
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Kommentare

Andy 06/27/2009 20:18

Das hört sich aber doch mal gut an. Ich habe mir auch schon überlegtdie Anzupflanzen aber dann warte ich da mal Lieber.

Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

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