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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

IT / EDV - Lösungen
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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

4. Mai 2009 1 04 /05 /Mai /2009 11:20

Schon früher gab es sie zum Ausschneiden in Zeitschriftenanzeigen, in Postwurfsendeungen, Prospekten und dergleichen, mittlerweile bekommt man sie auch im Internet: Warengutscheine und Gutscheine für Proben. Wenn man zwar etwas Zeit aber nicht gar so viel Geld übrig hat, lohnt es sich auf die Suche zu gehen.

Gedruckte Gutscheine für Warenproben sind gleichzeitig weniger interessant geworden, denn zumeist muss man sie heutzutage frankieren. Die Zeiten sind vorbei, als im Briefmarkenfeld solcher "Werbeantworten" stand: "50 Pf, falls Briefmarke zu Hand" oder "Porto zahlt Empfänger". Außerdem muss man den Weg zum nächsten Postkasten aufwenden.

Bequem per Mausklick

Im Internet hingegen ist die kostenlose Ware lediglich ein paar Tastatureingaben und Mausklicks entfernt. Soweit man die Angebote nicht zuällig beim Surfen findet, muss man hier allerdings ein wenig Google-Arbeit verrichten. Oder man sucht eine der Websites auf, die solche Angebote für ihre Besucher zusammentragen.

Im Prinzip gibt es zwei Gruppen von Gutscheinen: Solche gegen deren Einsendung man direkt "Prebla", wie wir im Schwabenland die "Pröbchen" nennen, zugesandt bekommt und solche, die beim Einkauf im entsprechenden Geschäft vergütet werden.

Am bequemsten und effektivsten sind natürlich die Warenproben: Man bekommt kostenlose Ware direkt ins Haus. Weniger geschickt sind Warengutscheine, denn hierbei muss man einen entsprechenden Laden aufsuchen.

Und der Haken?

Natürlich gibt es auch einen Haken bei der Sache, denn in der Geschäftswelt tut wohl kaum jemand etwas ohne Hintergedanken: Zum einen kommt der Anbieter bei der Versendung von Warenproben an sehr gute Adressen potentieller Kunden. Wer Proben anfordert, muss schließlich seine echte Adresse angeben und hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Verwendung für das jeweilige Produkt. Wer gewohnheitsmäßig Proben anfordert, darf sich also nicht wundern, wenn er noch mehr Werbung im physischen sowie im virtuellen Briefkasten hat.

Mit den Warengutscheinen hingegen lockt man natürlich die potentiellen Kunden in den Laden. Die meisten Leute werden sich genieren, nur Ware im Wert des Gutscheines zu kaufen und in den meisten Fällen mehr, oft wohl auch erheblich mehr Geld da lassen.

Selbst wenn man hier konsequent und unverschämt ist, wird es wohl oft genug darauf hinauslaufen, dass man mehr Geld für Sprit aufgewendet hat, als der Gutschein wert war und dann auch noch etwas hat, was man eigentlich gar nicht braucht und nur mitgenommen hat, weil es umsonst war. Gutscheine sollte man also nur einsetzen, wenn man sowieso am entsprechenden Laden vorbeikommt oder dort gar sowieso etwas kaufen wollte. Dann aber sollte man sie konsequent nutzen, denn in diesem Zusammenhang sind sie bares Geld: Ein gesparter Pfennig ist bekanntlich ein verdienter Pfennig - und zwar ein steuerfrei verdienter.

Trotzdem oft einen Versuch wert

Wenn man sich der Haken jedoch bewusst ist, und solche Dinge konsequent nutzt, kann man sie jedoch durchaus einsetzen und den einen oder anderen Euro sparen. Bei einschlägign Seiten vorbeizuschauen kann sich also lohnen. Neben verschiedenen "herkömmlichen" Websites hat sich auch ein Blogger-Kollege auf Warengutscheine spezialisiert:

 Der Gutschein-Blog

Andere Geldspar-Seiten:

Geizkragen

€urange

Earnfreak

 

 

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Kommentare

Jackline 12/03/2010 16:04


Hey,
danke für en spitzen Tipp, ich bin schon länger auf der Suche nach so ner guten Seite. :D


Karli 11/05/2010 18:19


Kann ich Dir nur zustimmen. Kann man immer was sparen. Und der gutscheinblog ist einfach Klasse!


Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

Vergleichen hilft Sparen!