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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

14. Februar 2009 6 14 /02 /Februar /2009 16:30

Ein bei uns sehr verbreitetes Tier ist der Fuchs, genauer: der Rotfuchs. So nennt man unseren Reineke, wenn man ihn von seinen nahen und entfernteren Verwandten abgrenzen will, die er fast überall auf der Welt hat und die unter diesem Sammelbegriff firmieren. Abgesehen von Luchs und Wolf, die erst in jüngerer Zeit und bis jetzt auch nur an wenigen Stellen bei uns wieder auftauchen und den wenigen Bären, ist er der größte Raubsäuger in Deutschland und seiner näheren Umgebung

 

Der Rotfuchs, bei uns einfach nur als Fuchs bezeichnet (Bild: Agostino64, lizensiert nach GNU FDL)

Ein sehr häufiges Tier
 Dafür ist er aber auch ein sehr häufiges Wildtier. Vulpes vulpes, so sein wissenschaftlicher Name, kommt mittlerweile nicht nur in Wald und Feld vor, sondern auch innerhalb größerer menschlicher Ansiedlungen. Weil er sehr vielseitig ist, was seinen Speisezettel anbelangt, kann er unter den unterschiedlichsten Bedingungen überleben. Er kommt daher mit Veränderungen seines Lebensraumes meist gut zurecht und tut sich leicht mit der Erschließung neuer Lebensräume, die sich ihm auftun.

 So dürfte die Wohlstandsgesellschaft auch eine wichtige Ursache dafür sein, dass es den Fuchs heutzutage vermehrt in die Stadt zieht: Es wird sehr vieles weggeworfen, was für den Fuchs noch verwertbar ist, so dass er sich in menschlichen Ansiedlungen quasi aus dem Müll ernähren kann. Der Fuchs gehört seinem Gebiss nach eindeutig zu den Carnivora, den Fleischfressern also; auch sein Körperbau weist ihn als Raubtier aus.

Eigentlich ein sympathischer Bursche: Gewitzt und schlau sieht er aus, der Überlebenskünstler vulpes vulpes, kein Wunder, dass er heute auch viele Freunde hat - ernsthaft will ihn nicht einmal der Jäger missen... (Bild: Karelj, PD)

Reinekes Speisezettel
Trotzdem ist er de facto aber ein Allesfresser und kann daher so ziemlich alles verwerten, was der Mensch an Essensresten und Nahrungsabfällen fort wirft. Seine Vielseitigkeit bei der Nahrungssuche dürfte auch ein Hauptgrund dafür sein, dass er ein riesiges Verbreitungsgebiet hat: Außer in Europa gibt es ihn in weiten Teilen Nordamerikas und Asiens und – als Neubürger – auch in Australien. In der Feldflur und im Wald spielen die Mäuse eine wichtige Rolle für ihn. Im Wald punktet er damit bei den Förstern, die ihn oft nicht ungern sehen, da Mäuse gerne an die Wurzeln junger Bäume gehen. Mäuse sind eigentlich immer vorhanden und sichern sein Überleben auch dann, wenn die Populationen andere Beutetiere zurückgehen, weil sich der Lebensraum verändert.

 Dadurch wird er aber gerade für solche Tiere zum Problem: Der Feldhase zum Beispiel leidet unter der modernen Landwirtschaft und ist stark zurückgegangen. Die wenigen Hasen die es noch gibt, leiden zu allem Überfluss unter einer gestiegenen Zahl von Füchsen. Der Fuchs ist auf den Hasen als Nahrungsquelle nicht angewiesen, schnappt sich aber dennoch gerne einen, wenn er seiner habhaft werden kann. So ist die Chance des einzelnen Fuchses zwar recht gering, eine Hasen zu erwischen. Umgekehrt aber ist das Risiko des einzeln Hasen recht groß, in einem Fuchsmagen zu enden. Daraus erklärt sich auch die Tatsache, dass Hasen bei Untersuchungen recht selten in Fuchsmägen gefunden werden, was immer wieder als Argument für die unsinnige Behauptung herhalten muss, dass der Fuchs keine Hasen fressen würde.

 

Wie eigentlich alle Tierkinder sind auch Fuchswelpen verspielt und drollig (Bild: U.S. Fish and Wildlife Service, PD)

 Der Fuchs kann jagen, muss das aber nicht immer tun, denn er kann auch vieles verwerten, was er auf bequeme Weise findet, wie etwa Aas. Wie das bei allen Hunden, zu denen der Fuchs gehört, der Fall ist, ist ihm auch die Kunst des Mäusefangs angeboren, der typische „Mäuselsprung“, den man auch bei Haushunden beobachten kann. Als „De-Facto-Allesfresser“ verschmäht Reineke aber auch vegetarische Kost keineswegs. Beeren und Wildobst nimmt er sogar sehr gerne. Ich habe zum Beispiel einmal Anfang August einen Fuchs mit einer großkalibrigen Büchse geschossen, der dabei aufplatzte. So konnte ich sehen, dass der Bursche den Wanst voll mit Himbeeren hatte, was durchaus nichts ungewöhnliches ist.

 

Aussehen
 Wie ein Fuchs aussieht, weiß eigentlich jeder. Sein Körperbau entspricht dem typischen Habitus der Hundeartigen, seine verhältnismäßig langen Läufe ermöglichen es ihm, schnell und ausdauernd zu laufen. Sie sind aber nicht so stark wie etwa bei Katzen und Bären. Daher kann er weder so geschickt klettern wie diese, noch Brantenschläge austeilen, auch wenn er immerhin für einen Hundeartigen recht gut klettern kann.

 Auch der Kopf des Rotfuchses sieht im Prinzip aus wie der eines Hundes: Die beweglichen Ohren ermöglichen es ihm, die Quelle von Geräuschen zu lokalisieren und mit seinen nach vorne gerichteten Augen kann er räumlich sehen. Sein Gebiss gleicht ebenfalls dem des Hundes, er hat sogar die gleiche Zahnformel.

 

Im Winter ist das Fell des Fuchses am schönsten, deswegen hat ihn Gustave Courbet wohl auch so gemalt

 Das Fell des Fuchses ist, wie sein Name sagt, an der Oberseite in der Regel rötlich, wobei der Farbton von dunkel bis hell variieren kann, die Unterseite ist weißlich oder grau. Die Rückseiten der Ohren und die unteren Teile der Läufe sind schwarz. Wie bei vielen Tieren gibt es aber auch Farbvarianten: Sehr helle Füchse bezeichnet man als Birkfüchse, sehr dunkle als Kohlfüchse, ein Fuchs mit einem dunklen Streifen auf dem Rücken heißt Kreuzfuchs und einer mit dunkler Kehle und Schulterpartie heißt Brandfuchs. Silberfüchse sind grau oder sogar fast schwarz.

 Ein typisches Merkmal des Fuchses ist sein langer, buschiger Schwanz, die so genannt Lunte. Dieser Körperteil war zumindest noch vor Jahren ein beliebter Artikel: Man kann daraus einen Fellbesatz für die Kapuze von Anorak oder Parka machen oder ihn als Verzierung irgendwo dranhängen. Vor etwa 20 Jahren war der legendäre Fuchsschwanz an der Antenne ein unverzichtbares Accessoire eines ordnungsgemäß ausgerüsteten Opel Manta.

 Ausgewachsene Fähen, also Weibchen, werden bis ca. 5 ½ kg schwer, Rüden bis gute 6 ½ kg. Die Länge eines ausgewachsenen Rotfuchses beträgt ca. 70 cm ohne die Lunte, welche noch einmal etwa 40 cm misst, wobei die Fähen etwas kleiner sind, auch bei der Schulterhöhe,welche bei den Rüden um die 38 cm beträgt.

 

Lebensweise und Fortpflanzung

 Der Fuchs galt lange Zeit als typischer Einzelgänger, weil man ihn in der Regel alleine antrifft. Mittlerweile weiß man aber, dass Füchse bei gutem Nahrungsangebot und daher fehlender Konkurrenz auch in Familienverbänden, in kleinen Rudeln also leben. Einen Hinweis auf derartiges Verhalten findet man übrigens auch schon bei Carl Emil Diezel, der von zwei Fuchspärchen berichtet, die einträchtig im Bau ihre Gehecke aufzogen.

 Der Altmeister geht zwar auf diese Beobachtung nicht weiter ein, wohl aber auf die Frage, ob der Fuchsrüde bei der Aufzucht seiner Jungen helfe. Dieses Thema war zu seiner Zeit offenbar Gegenstand der heißesten Diskussionen in Jägerkreisen. Damals war es noch üblich, Tiere nach menschlichen Maßstäben zu bewerten und natürlich galt der Fuchs als ein äußerst kriminelles und bösartiges Subjekt, dem viele die Rolle des treu sorgenden Familienvaters nicht zutrauten.

 Diezel versichert, dass er Zeit seines Jägerlebens gewusst habe, dass der Rüde bei der Versorgung der Fuchswelpen mit hilft – und zwar aus eigener Beobachtung. Darüber hinaus entkräftet er auch schlüssig das Argument, dass ein so verdorbener und hinterhältiger Zeitgenosse wie Reineke kein guter Familienvater sein könne: Schließlich, so Diezel, gäbe es ja auch verschlagene und bösartige Menschen, die sich ungeachtet dessen dem eigenen Nachwuchs gegenüber treu und verantwortungsvoll verhielten.

 Dass Fuchsrüden sogar für fremde verwaiste Welpen sorgen, sie füttern und auch bei Bedarf außer Gefahr bringen, weiß Diezel ebenfalls zu bereichten.. Da wir heute wissen, dass Tiere sich nicht nach menschlichen Maßstäben verhalten, ist dies auch nicht weiter verwunderlich: Das Jammern der Welpen löst ganz einfach bei erwachsenen Füchsen beiderlei Geschlechts den ganz normalen Brutpflegeinstinkt aus. Gedanken darüber, ob es sich um seinen eigenen oder fremden Nachwuchs handelt, kann er sich ja nicht machen.

 Die Paarungs- oder Ranzzeit des Fuchses liegt von Ende Dezember bis Anfang März. Die Rüden sind in dieser Zeit ständig zeugungsfähig, die Fähen nur einmal für zwei oder drei Tage. Daher folgt der Rüde einer ausgewählten Fähe über längere Zeit, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Je nachdem, wie es sich durch die Populationsdichte und die jeweilige Sozialstruktur ergibt, kann sowohl ein Rüde mehrere Fähen decken als auch eine Fähe von mehreren Rüden gedeckt werden. Die Jungen in einem Geheck können daher durchaus mehrere Väter haben.

 

Das ist zum Glück heute verboten: Fuchsfang in einem Eisen, das nicht sofort tötet (Gemälde von Gustave Courbet)

 Die Ranzzeit ist auch die beste Jagdzeit auf Füchse.Einerseits haben sie zu dieser Zeit den begehrten reifen, also voll entwickelten Winterbalg; andererseits sind sie viel unterwegs. Der Fuchs wird heute aber nur noch von wenigen Jägern ernsthaft bejagt, da sein Balg kaum noch Geld bringt.

 Heute sind durch die Propaganda von „Tierschützern“ Pelze aus der Mode gekommen und der verbliebene, geringe Bedarf wird von Tierfarmen gedeckt. Früher hingegen waren gute Fuchsbälge eine begehrte Ware. Aus Erzählungen meines früheren Jagdherrn weiß ich, dass ein guter Fuchsbalg noch in den frühen1980er Jahren dem Jäger einen Hundertmarkschein einbringen konnte.

 Dafür lohnte es sich beiden damaligen Löhnen und Preisen durchaus, ein paar Stunden in der nächtlichen Kälte zuzubringen. Seit aber der Fuchsbalg nichts mehr gilt, mag sich kaum noch jemand den Unbequemlichkeiten des winterlichen Fuchsansitzes aussetzen. Das ist auch einer der Hauptgründe dafür, dass der Fuchs in den letzten Jahrzehnten erheblich zugenommen hat.

 Die Fuchsfähe wölft ca. 50 Tage nach der Paarung ihre Welpen. Da diese am Anfang ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regeln können, muss die Mutter möglichst die ganze Zeit bei ihnen bleiben und sie wärmen. Hier ist es ein großer Vorteil, wenn ein Rüde als Versorger da ist, welcher der Fähe und später auch den Jungen Fraß zuträgt. Auch die bereits erwähnte Verhaltensweise, dass zwei Fähen ihre Welpen in einer Art Wohngemeinschaft aufziehen, dürfte hier vorteilhaft sein: Wenn die Fähen abwechselnd auf Nahrungssuche gehen, kann die jeweils andere die Welpen warm halten.

 Wenn die Jungen älter werden, bekommen sie von den Eltern lebende Tiere gebracht und lernen dabei das Töten. Andere Verhaltensweisen, die sie in ihrem Leben brauchen werden, üben sie im Spiel untereinander ein.

 Irgendwann dürfen sie dann auch vor dem Bau in der Sonne spielen und später mit auf die Jagd um die praktische Anwendung ihrer spielerisch erworbenen Künste zu lernen. Im Herbst schließlich verlassen die Jungfüchse in der Regel die Familie und suchen sich eigene Reviere. Vor allem junge Fähen bleiben aber auch manchmal bei den Eltern und helfen im nächsten Jahr bei der Aufzucht der neuen Welpen.

 

Der Fuchs in der Folklore
  Wie der Hase ist auch der Fuchs ein sehr volkstümliches Tier, das es bis in Sprichwörter und Redewendungen gebracht hat. Als Roter Räuber, Erzschelm und listiger Dieb ist der Fuchs dem Menschen zwar oft lästig, weil er ihm Hühner, Gänse und Enten stiehlt. Trotzdem wird ihm von alters her schon eine gewisse mehr oder weniger heimliche Sympathie, ja sogar Bewunderung entgegengebracht, denn er steht für Schläue, Wagemut und Verwegenheit. Früher war er ja lange nicht der größte Räuber im Wald und zeigte daher, dass auch der kleine Mann mit Intelligenz, Mut und Listenreichtum durchaus seinen Schnitt machen kann.

 In neuerer Zeit hat Reineke das kriminelle Image praktisch ganz abgelegt und steht hauptsächlich für Durchblick und Schläue. Typisch für diese Anschauung sind die Comic-Figuren Fix und Foxi, die mit Hilfe von Einfallsreichtum und Schläue jedes noch so haarsträubende Abenteuer bestehen. Auch in der Werbung kommt der Fuchs noch heute vor und symbolisiert den schlauen und sparsamen Verbraucher, der kritisch auswählt und seinen Vorteil wahrt.

 In Wirklichkeit ist der Fuchs sicher nicht unser intelligentestes Wildtier; wahrscheinlich gebührt dieser Titel nämlich dem Wildschwein. Trotzdem ist er ein interessantes Tier und gehört zu unserer Landschaft. Auch wenn man ihn scharf bejagen muss, wird ihn doch wohl kein richtiger Jäger ernsthaft in seinem Revier missen wollen.

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Kommentare

R.H. 02/05/2013 23:04

Nachtrag2:

Zur Erklärung warum ich dazu geschrieben habe...
Ich ziehe ehrenamtlich jedes Jahr Jungfüchse auf, die Opfer die bei dem Killen der Eltern durch Euch übrig bleiben und sonst langsam verrecken müssten.
Sobald sie soweit sind werden sie in Jagdfreien Gebieten ausgewildert und können endlich das tun wofür sie da sind, LEBEN!

R.H. 02/05/2013 22:55

Nachtrag:

Was soll die weitere Lüge über die große Vermehrung? Im Wald sicher nicht, da die Füchse sich immer nach Notwendigkeit und Futterangebot vermehren!
Schiesst Ihr die ab gibts automatisch wieder mehr da Reviere frei werden.
Lasst Ihr die in Ruhe gibts weniger Nachwuchs.
Und das Gejammere über entgangene Jagdfreude, da die Füchse Eurere eingeschleppten Fasanen fressen kann man auch nicht mehr hören. Beschränkt euch doch mal auf das was wirklich nötig ist, z.b.
Wildschweine kürzer zu halten...denn die haben wirklich keine Feinde ausser Euch und sorgen für echte Schäden.

Hinter nem Füchschen her sein, ganze Familien ausrotten die zu 90% nur hinter Mäusen und kleintieren her sind...SCHÄMT EUCH IHR HELDEN.
Und sowas ist Ing....schade ums Studiengeld.
Aber das kapiert Ihr ja eh nicht, auch nicht in 100 Jahren :-(

Guch mal hier: http://www.wildlifewhisperer.tv/live-cams-profile.php?profile_id=803&type=wildcams

Da leben friedlich 5 Füchse im Garten, seit über 7 Jahren ohne Bedrohung von schießwütigen Freizeitjägern...na, wie wärs mit einem kleinen Shooting in London :-((

R.H. 02/05/2013 22:43

"Ich habe zum Beispiel einmal Anfang August einen Fuchs mit einer großkalibrigen Büchse geschossen, der dabei aufplatzte."

Schöner "Naturfreund", solchen Typen wie Dir sollten die Finger abfallen!
Das ist meine persönliche Meinung zu Dir! Aber Ihr Hobby und nicht ausgelastete Sonntags-Jäger seid ja bekannt für euere Lügen im Bezug auf Füchse und eueren Killerinstinkt alles was lebt zum Tode
zu befördern aus Spass am Töten.
Dir wäre besser deine Flinte "geplatzt" :-((

Mir dürftest Du nicht im Wald begegnen.........Deine Knarre würde ich so zerlegen das Du ein Kehrblech bräuchtest zum aufheben!

Klar, ein Fuchs mit Max. 50 km/h für ganz kurze Zeit möglich erwischt einen gesunden, Haken schlagenden Hasen, der wesentlich schneller und ausdauernder läuft!? LÜGE!

Und gut ist das für Fell fast nix mehr bezahlt wird, es gibt nichts unnötigeres als echten Pelz...und schon gar nicht zur "Verzierung" von Menschen und Autos.

Solche Leute wie Sie braucht die Menschheit nicht!

Und nochmal für evtl. Prozesshansel, oben steht meine persönliche Meinung die man laut Grundgesetz (noch) frei äussern darf.

Laufende Kosten zu hoch?

Zu hohe Stromrechnung? Gas zu teuer? Internetkosten inakzeptabel?

 

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