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  • : Blog von Volker Wollny
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  • Publizist und Freier Dozent, von Hause aus Ingenieur sowie gelernter Mechaniker und gelernter Maurer, Querdenker, Naturfreund und -nutzer, technisch interessiert aber auch technikkritisch, glaube nicht alles was mir erzählt wird.
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Andreas Quiring  

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Biohof-Gemeinschaft Baum des Lebens

22. Dezember 2008 1 22 /12 /Dezember /2008 19:00

Gepäckgummis, oder, wie manche sagen: "Expander" sind eine feine Sache, z.B. wenn man Dinge auf dem Dachgepäckträger des Autos transportiern will. Leider verschleißen sie recht schnell und sind nicht immer ganz billig. Der knitze Selbstversorger kann aber doch beim Kauf dieser "Gepäckarme", wie sie offiziell heißen, den einen oder anderem Eurillo sparen.

 

Eine sogenannte Gepäckspinne: Sie besteht aus nichts anderem als einigen Gepäckgummis, einem Ring und ein paar Kunststoffschlaufen

 

Grabbeltisch nutzen!

 Für die famosen Gummidinger gilt das gleiche, wie auch für eine etwas andere Sorte Gummiartikel: Man sollte für den Fall des Falles stets welche zur Hand haben. Deswegen lohnt es sich auch, immer einen kleinen Vorrat davon zu halten, denn sie gehen dummerweise auch öfter mal kaputt. Die erste Sparmaßnahme besteht daher darin, sich die Gummis nicht erst zu kaufen, wenn der Bauernschrank schon auf dem Dachgepäckträger liegt, sondern immer dann welche mitzunehmen, wenn sie auf dem Grabbeltisch an der Kasse vom Baumarkt oder sonstwo im Sonderangebot zu haben sind.

 

Mit Geschick und einer Zange...

 Man kann aber noch mehr sparen: Außer einzelnen Gepäckgummis werden auch so genannte Gepäckspinnen verkauft, die aus mehreren (meist vier) einzelnen Gepäckgummis bestehen. Sie sind alle durch einen Ring aus Kunststoff oder Metall gezogen und mit Kunststoff-Schlaufen fixiert.

 So ein Konstrukt kostet teilweise weniger als zwei einzelne Gepäckarme und lässt sich mit etwas Geschick und einer kräftigen Zange oder einem Meißel leicht in seine Einzelteile zerlegen. Mit viel Glück passen die Haken der Gummis vielleicht sogar durch den Ring, dann muss man lediglich die Kunststoffschlaufen aufschneiden um vier Gepäckarme für weniger als den Preis zweier solcher Artikel zu haben. In der Regel geht das aber nicht, dann muss man eben den Ring aufzwicken, was auch nicht weiter schwierig ist.

Was nun den Kauf vom Grabbeltisch betrifft: Speziell bei Gepäckgummis hatte ich persönlich noch keine besonderen Probleme mit der Qualität. Wer aber sicher gehen will, tut das, was man bei Billigartikeln immer tun sollte: Man nimmt den Kassenzettel mit und unterzieht die Teile zuhause einem Härtetest - im Fall der Gepäckspinne natürlich bevor man sie zerlegt. Zeigen sich Mängel, geht man schnurstraks in den Laden zurück, pocht auf sein Recht auf Gewährleistung und verlangt seine sauer verdiente Kohle zurück.

 

Zetern lohnt sich meist...

 Übrigens gilt in solchen Fällen grundsätzlich: Man hat zwar juristisch gesehen bei Produktmängeln kein Recht auf Umtausch gegen hochwertigere Ware; mit etwas Glück kann man aber vielleicht doch ein etwas teureres Produkt für den Preis des Billigartikels herausschinden. Es ist kein Fehler, bei Reklamationen an der Infotheke etwas lauter zu sprechen und eventuell auch den Marktleiter zu verlangen. Verkaufspersonal wird leicht nervös wenn andere Kunden schon gucken und ist dann gerne mal kompromissbereit... ;-)

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Kommentare

Mina 12/27/2008 11:04

Als genervte Verkäuferin geht mir der letzte Absatz "Zetern lohnt sich meist" tierisch auf den Geist. Ich finde zwar deine Homepage sehr gut, und ich bin auch für Sparen und selber machen,. ABer sparen auf KOsten der Nerven von Verkaufspersonal das geht zu weit. Und als Verkäufer haben wir es nicht not, uns anschreien zu lassen, wofür wir im Grunde gar nichts können.

Fokko 12/28/2008 17:10



Hallo Mina,


natürlich hast Du Recht, wenn Du sagst, dass Du es nicht notwendig hat, Dich anschreien zu lassen. Allerdings habe ich auch nirgends gesagt, dass man das tun solle, sondern lediglich empfohlen,
gegebenenfalls etwas lauter zu sprechen. ;-)


Außerdem ist es nun einmal in der Tat so, dass heutzutage sehr viel Schund verkauft wird und das muss sich niemand gefallen lassen. Auch Dein Argument, dass Verkaufspersonal könne nicht dafür,
kann ich nur bedingt akzeptieren: Damit, dass jemand bei einer Firma arbeitet, wird er mit verantwortlich für das, was diese Firma tut - und wer etwas verkauft, muss sich nun mal auch mit den
Reklamationen befassen, wenn die Ware mangelhaft ist, ganz egal ob er der Inhaber oder nur ein Angestellter ist. Und:  Wenn jemand für sein schwer erarbeitetes Geld keinen reellen Gegenwert
erhalten hat, ist es nur zu verständlich, wenn er ungehalten ist, oder?


Anstatt sich über pampige Kunden zu beklagen, solltet Ihr Verkäufer solche Dinge an die jenigen weitergeben, die für die mangelhafte Qualität der Ware verantwortlich sind. Nur so kann sich etwas
ändern.


Herzliche Grüße und einen guten Rutsch!


Fokko



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